Landsmann Manfred Schlesier schreibt uns

Landsmann Manfred Schlesier schreibt uns
„Tief im Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Landsmann Manfred Schlesier schreibt uns

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Ich wohne in Dresden verehrte Mitmachzentrale des Adlergebirge. Ich lese Ihre Berichte und auch jene des Herrn Hartmut Lux auf dessen Webseite. Ich habe bisher alles gelesen und sehe in ihrem Bemühen sich für Ihre Heimat einzusetzen sehr viel Positives. Alles was Sie tun, ist auch die Arbeit hier in der Stadt Dresden. Sie möchten Positives für Ihre Heimat erreichen. Und hier in Dresden möchten einige Politiker ebenfalls positives in der Öffentlichkeit, für Dresden erreichen. Aber wie hier in Dresden die positiven Mühen von Dresdner Politikern jeden Montag zerstört werden, so werden im Adlergebirge durch die Machenschaften des Herrn Lux Ihre positiven Bemühungen gestört. Sie haben es selbst beschrieben in ihrem Artikel: http://www.adlergebirgsverein.de/2016/10/09/adlergebirgische-wutbuerger/

Wie Sie für das Adlergebirge kämpfen, so kämpfen auch die meisten Dresdner Politiker für eine positiveres Ansehen Dresdens. So wie es in Dresden Menschen gibt, die sich gegen Demokratie, gegen Menschenfreundlichkeit und Gastfreundschaft entscheiden und damit die Menschenwürde mit Füßen treten, haben Sie die Gegnerschaft in den Bösen ihrer Heimat gegen sich.

Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge haben in den Damen und Herren der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und auch in Herrn Hartmut Lux genau jene Schicht Menschen gegen ihre Arbeit, wie wir diese in Dresden haben. Menschen dieser Art die Dresden beschmutzen und die Dresden wirtschaftlich und menschlich schaden, sind bei Ihnen Karl Mück und Hartmut Lux. Das verstehen wir.

Wenn ihr Landsmann Hartmut Lux mit gezogenem Schirm in einer katholischen Kirche im Beisein des örtlichen Pfarrers versucht auf Personen einzuschlagen, ist das eine kriminelle Handlung. Wenn dieses vom örtlichen Pfarrer gedeckt wird ist das nicht zu verstehen. Christentum ist das nicht. Das ist Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und vor allem so wie ich ers verstehe nationalsozialistisches Verhalten. Es ist nicht zu tolerieren. Meine Erkundigungen in Ihrer Heimat haben ergeben, das nichts vorhanden ist, von dem was Ihr Landsamann Hartmut Lux auf seinen beiden Webseiten schreibt. Eine Erklärung dafür ist sehr leicht. Herr Hartmut Lux ist nicht in Neratov geboren wird dort erzählt. Er, Hartmut Lux ist dort in Ihrer und seiner Mutter Heimat ein echter Fremdkörper. Seine Mutter wurde allein ausgewiesen. Der Vater ist nie in Neratov aufgetaucht nach der Kriegsteilnahme auf Seiten der nationalsozialistisch geführten Angriffsarmee. Das alles ist Hartmut Lux. Von seinem Einkaufen als Schirmherr erzählt die heute einheimische Bevölkerung Neratovs nur, dass der katholische Pfarrer der Kirche in Neratov v Orlických horách seine 30 jährige Tätigkeit schlecht ausfüllt. Wir senden Ihnen ein Plakat mit:
Mitgesandtes Plakat
http://files.neratov.cz/200038293-25427263c8/Mse_28-9%20-%20web.jpg

Von seinem Einkaufen als Schirmherr erzählt die heute einheimische Bevölkerung Neratovs auch zusätzlich noch, dass der katholische Pfarrer der Kirche in Neratov v Orlických horách ein geldgeiler Mann ist. Alles andere ist seine private Eigenschaft, die ich hier nicht aussprechen möchte. Sie werden es noch erfahren in Dresden.

Gebürtig bin ich aus Schlesien, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt, was sie da auf adlergebirgsverein.de schreiben müssen. Einfach widerlich, was sich diese Nazis und „Möchtegernbrückenbauer“ in der Obmannschaft des Vereins der Adlergebirgler alles erlauben.  Was jeder dieser Obleute mit stalinistischer Erziehung aus der ehemaligen DDR sich da alles einbilden, als Obleute des „Verein der Adlergebirgler“. Das hat doch nichts mit der alten Heimat zu tun. Das ist nichts als Tschechenhass. So wie sie es immer schreiben. Zum Beispel habe ich die Ausstellung in Grulich gesehen, von der Sie einmal geschrieben haben. Diese Ausstellung war intellektuell und auch handwerklich eine Zumutung. Da stimmte doch gar nichts. Eine Werbung für die Stadt Waldkraiburg und seinen Bürgermeister war zu sehen. Mehr nicht. Abfällig die Beleidigung für das tschechische und unter dem Kommunismus leidende Grulich wer dieses.  Alles richtig was die Mitmachzentrale darüber geschrieben hat. Ein Unding, das sich diese Rechtsradikalen im Verein der Adlergebirgler in Grulich erlaubt haben zu sagen, dass die Ausstellung gelungen war. Ja, aber nur für diese Nazis und Rechtsradikalen. Auch für jene unsere Heimat in Tschechien verachtenden Christsozialen aus Bayern. Es ist nur zu sagen: „Also das geht so nicht liebe Freunde in der Obmannschaft des Verein der Adlergebirgler. Das geht nicht liebe Freunde aus der ehemaligen DDR.“ Gemeint ist hier Karl Mück. Diese Ausstellung in Grulich war eine reine Irreführung von Besuchern aus Tschechien und aus Deutschland. Genau nach dem Verständnis dieser Leute aus ihrer Volksgemeinschaft der Adlergebirgler.

Bleiben Sie bitte bei Ihrer Berichterstattunmg dieser Vorkommnisse. Es ist Ihr Verdienst an der Heimat.

MFG. Manfred Schlesier

Schlesische Mundart und ihre Verbreitung:

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Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

 

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