Die Obmannschaft begreift nix

Die Obmannschaft begreift nix
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Die Obmannschaft begreift nix

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Lieber Anrufer.

Sie haben schon recht lieber Anrufer, wenn sie da sagen: „Die Obmannschaft begreift nix.“ Da muss überhaupt nicht erst der Name des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ erwähnt werden. Sie haben schon recht.

Auf dem Internet gibt es sehr vieles aus der Heimat unserer Ahnen, dass der heutigen Obmannschaft Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht nur einfach so fremd erscheint sondern ihnen, diesen Neumitgliedern völlig fremd ist, weil es ihnen staatlich ausgetrieben wurde, in ihrer Kindheit bis 1989. So ist ihnen Ehre, Anstand und Menschenfreundlichkeit völlig fremd. Es ist den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ so fremd, dass Sie es für einen Propagandafilm aus einer anderen Welt halten, zumindest aber für nicht Deutsch, bzw. für Adlergebirgisch. Sie leben im Hass der DDR auf den Westen und was Hartmut Lux und Günther Wytopil tun, na ja, es ist genauso verwerflich. Sie haben völlig recht lieber Anrufer.

Ja es ist zum Lachen. Das ist die heutige Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nichts mehr kann und auch nichts mehr weioß von der Heimat. Ausgelöscht duch den stalinissmus und ausgelöscht duch intelligenzbefreizng bei Hartmut Otto Lux und Günther Wytopil.

Nicht einmal deutsch verstehen diese vorgenannten. Und was wesentlich schlimmer ist, sie kümmern sich in ihrer inneren Unzucht ausschließlich um ihr eigenes Wohl. Sie verachten sämtliche Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und beachten deshalb diese auch nicht. in Ihren Sauf-, Fress und Allinklusiveurlaubstreffen in Waldkraiburg auf Kosten der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Kriminelle eben, genau wie sie es sagen. Das schreiben wir auch wegen anderer Informanten hier im Internet.

Die Obleute eines Heimatvereins „Verein der Adlergebirgler“, der zwar in voller Pracht und Hinterlistigkeit nationalsozialistisch geführt wird und immer schon ohne Demokratie, wie auch schon immer automatisch ohne christlichen Glauben, aber trotzdem oder gerade deswegen nichts versteht, nach der ihnen, der Obmannschaft des „Vereins Verein der Adlergebirgler“ eigenen Denkweise, die sie selnst so umschreiben: „Was wir, die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht versteht, existiert nicht, haha.“ So z. B. folgende Aufführung in der Sprache die unseren Ahnen: Lernen was Österreich heute ist.

Das verstehen unsere Landsleute in der Obmannschaft des Vereins „Verein derAdlergebirgler“ weder der Sprache nach, noch dem Inhalt nach. Ja, es gibt auch sehr viele intelligenzbefreite und noch mehr von der Heimat befreite Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Sie sind rein Menschen, die sich ihre 100 DM Begrüßungsgeld sozusagen nunmehr nur noch wöchentlich immer noch auszahlen lassen, auch heute 2016, durch den Kassenbevollmächtigten (in ihrem Wortschatz, dem der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“: „Abschnittsbevollmächtigter plus Hartmut Otto Lux einst und Günther Wytopil heute“)

Einer Sprache, aus einer Zeit, als es noch eine andere adlergebirgerische Zeit war, eine Zeit der Zugehörigkeit zu Österreich-Ungarn. Was den heutigen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht nur nicht bekannt war oder/und ist, obwohl diese von unseren Ahnen auch gesprochen werden konnte und teilweise so perfekt gesprochen wurde, dass ihnen ein Leben in Wien, Salzburg, Graz, Insbruck oder Linz jederzeit möglich war. Sicher haben Eltern Onkel und Tanten; Neffen und Nachbarn der heute in der Obmannschaft ihre nationalsozialistischen Gedanken auslebenden Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ diese Sprache auch verstanden.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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