Danke für die Spende

Danke für die Spende
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Danke für die Spende

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Herzlichen Dank an die Gruppe der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus Bayern für die großzügige Spende. Spenden mit 4 Nullen sind sehr selten seit dem Versterben unserer größten Spender.

adlergebirgsverein-rokitnitz

Wir werden das Geld genauestens nach ihren Forderungen anwenden. Wir werden versuchen sämtliche uns bekannten Vergehen aufzudecken oder ans Tageslicht zu bringen. Einmal angefangen von den Verunglimpfungen, der Beleidigungen und der Schändung der im Adlergebirge durch die Schergen oder das Großdeutsche Reich direkt in dessen verschiedenen juristischen Person. Weiter über die tatsächliche Tötung vieler Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, verursacht durch deren Propaganda, verführte Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Von den durch schlechteste militärische Führung „auf dem Feld der Ehre“, durch besoffene und unfähige Vorgesetzte der Berliner Führung. Von den zur Erschießung durch den in nationalsozialistischer Art zuerst angegriffenen Feind im „Feld der Ehre“ als Schlachtvieh vorgeführte Adlergebirgler, Von den vielen auch durch Druck, Verunglimpfung und Hass zum Selbstmord gezwungenen Menschen im Adlergebirge. Von den durch ganz Europa gejagten Adlergebirglern in der Zeit von 1939 bis 1945. Von den vielen Menschen die in Ihrer Lebensführung im Adlergebirge erniedrigten und zur Unfreiheit zur Lüge und zum Verzicht auf ein besseres Leben durch die Berliner Regierung in der Zeit des Großdeutschen Reiches gezwungenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, besonders der kleinen Leute und der Jugend.

Von dem Hass der Vertriebenen auf die Vertreibung, die in diesem Hass auch die im Adlergebirge bereits unterdrückten Menschen einbezogen, in ihrer nationalsozialistischen Verblendung. Von der daraus resultierenden Vertreibung von Landsleuten durch die sämtliche Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“  und natürlich auch der ehemaligen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ aus dem Verein der Adlergebirgler e.V.“ Wir werden das alles aufdecken und weltweit veröffentlichen. Genau wie sie dieses wünschen liebe Landsleute. Ihre Bitten insbesondere was Vorkommnisse in Gießhübel, Deschnei, Batzdorf, Groß Auerschim, Rokitnitz, Schildberg und Grulich in der Zeit des Großdeutschen Reiches bertreffen zu erforschen haben wir verstanden.

Wir können ihnen aber sagen, wir haben allein die benötigte Zeit nicht alles zu erfassen und auch anzuhören. Es wir uns an Zeit und auch an der menschlichen Arbeitszeit und Arbeitskapazität fehlen. Wir haben jedoch bereits versucht einen minimalöen Abriss der Vorkommnisse im Adlergebirge heute in in http://www.adlergebirgsverein.de/2016/09/07/das-boese-im-adlergebirge-za-prve/ und in http://www.adlergebirgsverein.de/…/01/neratov-denkt-nach-ii/ dazulegen.

Allerdings sehen wir es wie sie auch, dass der Verein „Verein der Adlergebirgler“ mit seiner menschenunwürdigen nationalsozialistisch arbeitenden „Gesellschaft der Sauf-, Fress- und Allinklusiveurlaubsmafia in Waldkraiburg“, nicht nur die Satzung des Vereins mit schmutzigen Füßen tritt, den Staat Bundesrepublik Deutschland verhöhnt und sämtliche Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ betrügt, bestiehlt und damit das letzte der nationalsozialistisch funktionierenden juristischen Personen mit Menschen des Adlergebirges darstellt.

Es ist viel einfacher diese Vorgänge nachzuweisen, da deren Protagonisten noch leben. Da sich diese Protagonisten in der Öffentlichkeit, in ihren Berufen, in ihrer Rentnerzeit und in ihrer Familie und in ihren Vereinen und in ihren Heimatdörfern auch so benehmen.

Wir kennen alle ihre Namen, die sich heute so benehmen und wir kennen Ihre Taten gegen die Heimat, für Nationalsozialismus, gegen unseren alten hergebrachten Glauben, ja die Verhöhnung des kath. Glaubens in Neratov, Gießhübel, Sattel, Böhmisch Petersdorf, Grulich und Schildberg. Alles sind es Menschen die die Heimat in Schmutz und Schande ziehen, so wie sie es sagen. Freude, Humor, lustig sein oder glücklich sein in Freude, Fröhlichkeit und Frieden ist diesen Menschen nicht gegeben Sie haben nur Hass und Wut in sich. Aber es gibt auch humorvolle und glückliche Menschen im Gebirge. Besonders im August und an 5 weiteren Terminen. Wir ewerden darüber berrichten.

adergebirgsverein-feiern-in-grulich

Wir werden Ihr Geld richtig in Ihrem Sinn verwenden, liebe Freunde der Heimat. Liebe Freunde der Wahrheit. Liebe Freunde der Demokratie, liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Jeder darf auch dem norddeutschen Landsmann, der auch unser adlergebirgischer Landsmann ist, darf also Hartmut Otto Lux Geld geben. Damit Hartmut Otto Lux weiter in seinem kleinen Nazireich, in Neratov auftreten kann und sich dort mit Herrn Josef Suchár einen hinter die Binde kippen kann. Solange Herr Josef Suchár das noch tun darf, durch seinen Bischof in Hradec Kralove gedeckt. Es ist eine wundervolle Fortführung der einstigen im Großdeutschen Reich möglich gewesenen Zusammenarbeit zwischen pädophilen röm.-kath. Pfarrern und den von Berlin eingesetzten Bestimmern in Partei und auf staatlicher Ebene aus dem Großdeutschen Reich, aus Berlin, im damaligen Adlergebirge. Hartmut Lux fühlt sich allein oder mit der Hilfe des Teufels, wen dieser in seine leere Hülle fährt, in der Historie der Herren aus Berlin. Und das wissen alle die sich dafür interessieren. Sie auch liebe Spender. Jeder darf Hartmut Otto Lux weiterhin sein Geld geben. Für die Spenden von Hartmut Otto Lux für die Kirche in Batzdorf im Adlergebirge und jene Kirche in Neratov v Orlických horách. So wird der Teufel immer zwei Kirchen im Adlergebirge mit der leeren Hülle Hartmut Otto Lux besuchen können. Wenn er nicht auch ab und an die Kirche in Lüdinghausen oder Olfen besucht oder vielleicht auch schon den Dom in Dresden mit Hartmut Otto Luxens leeren Hülle besucht hat, letzteren als er, Hartmut Otto Lux, der große Schuldner des Adlergebirge, seine € 45.000,00 Schulden in der Mitmachzentrale des Adlergebirge nicht bezahlen konnte. Auch nicht mit der Hilfe des Teufels. Das ist das was von Hartmut Otto Lux und seiner Ehefrau Monika Lux übrig bleibt in der modernen adlergebirgischen Geschichte.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.