Mitarbeit in der Mitmachzentrale

Mitarbeit in der Mitmachzentrale
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith medi schiene kleene Heemt“
Mitarbeit in der Mitmachzentrale

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser.

Anlass für unsere gestrige Mitteilung Mitgliedschaft in der Mitmachzentrale des Adlergebirge war nicht zuletzt folgendes Schreiben, das uns mit dem Pseudonym Walter Vogelweide erreichte. Darin wird Hartmut Lux beschrieben, wie er sich in den Versammlungen in Legden und auch in Neratov v Orlických horách, in Waldkraiburg und im Amt in Olfen aufführte während der letzten Tage, Monate und Jahre und wie er auch in seiner Erwachsenenzeit in Lüdinghausen von seinen Nachbarn wahrgenommen wurde und sich bereits in der Schule und bei seiner Mutter die eine Vertriebene aus Neratov ist aufgeführt hatte.

Besonders auffällig war seine Tätigkeit während der Aufenthalte bei Josef Suchár in Neratov v Orlických horách, wo er nationalsozialistischen Halt hat und wohl auch Entlastung seiner Umtriebe durch ablegen der Beichte beim späteren Namensgeber seiner Schirmherrenschaft in Neratov suchte:

Das ist das Schreiben des Mannes, der sich selbst Walter Vogelweide nennt also ein Sänger ist in Sachen Auskunft über Hartmut Otto Lux, welch prosaischer Name für einen der über Hartmut Otto Lux sein Urteil abgeben wollte.

Das Schreiben erreichte uns in der Mitmachzentrale des Adlergebirge nach dem Vorfall der Sekundenteufelsaustreibung in der Kirche Kostel Nanebevzetí Panny in Neratov v Orlických horách durch den Prinz Orlicke Hory bei der Hülle des Hartmut Otto Lux in Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt –

 

Das Schreiben ungekürzt im Originalwortlaut, das Landsmann Hartmut Otto Lux von der Seite eines Landsmannes aus Deutschland beschreibt:

Walter Vogelweide
31. August um 18:11
Wie immer lügt dieser Mann. Er kann nicht anders. Seine Erkrankung hat Ihn voll im Griff, aber nicht seine Lebensgefährtin, die nichts im Griff (Anmerkung der Redaktion: hat)

Normal müsste sie den Karnevalsprinzen (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist der Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge) an die Kette legen, nein sie deckt ihn und leiht ihm das Auto. (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist der Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge) Sie (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Frau Monika Lux) weiß genau welche Erkrankung er (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux) hat, eine Paranoid Halluzinatorische Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis Sie (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux und seine Frau))  sitzen in Ihrer Wohnung (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist ihrem Haus in Lüdinghausen) und haben Ihr Telefon und PC und auch das Auto, mein Gott welche Liebe in diesem Mann mit dieser Erkrankung Anmerkung der Redaktion: Hieraus spricht der Neid auf die Liebe zwischen Monika und Hartmut Otto Lux wie sie diese in Neratov praktizieren) ……also deckt sie ihre Aktionen voll ab Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist die Schirmherrenschaft des Hartmut Otto Lux in Neratov) ……. Karnevalsprinz aus Dresden (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux, wenn ihm in Olfen NRW, in einer Region Deutschlands mit Karnevalstradition etc. der Schlipps abgeschnitten wird als Zeichen seiner Männlichkeit, nicht in Dresden.), sie sollten lieber vor der eigenen Haustür kehren und aufhören zu Beleidigen.( Anmerkung der Redaktion: beleidigen, Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux, wie er mit roher krimineller Gewalt droht und die Staatsanwaltschaft in Münster tatkräftig unter dem Vorwand er sei auch Justiz belügt und so zeigt, dass er auch diese dort beschäftigten Menschen hasst, die Menschen in seiner Umgebung hasst und ihnen mit Freede Ihr Geld stiehlt, einmal als städtischer Wegelagerer wie er in Olfen NRW genannt wird, ein andermal als Geldeintreiber für Josef Suchár) Schauen sie sich doch mal Ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten an, sie wissen doch selber besser was sie haben und was sie nicht haben, oder???? (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux, der sich mit seinem Gehalt als Gerichtsvollzieher definiert und alles daran misst wie viel er von seiner Ehefrau erhält um die Schirmherrenschaft zu erlangen von Josef Suchár in Neratov)  Oder sollen wir es hier eventuell erörten? (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist erörtern und Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux, der gerne in Neratov seine Geldeinnahmen erörtert um so dem tschechischsprachigen Publikum seinen Tschechenhass zu vermitteln) Löschen sie Ihren Mist auch auf Ihrer Internetseite und hören sie auf Menschen zu beleidigen und zu verarschen und halten sie ihre Klappe, sie sind durch und erledigt mit Ihren Machenschaften Herr Karnevalsprinz. Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux als Hofnarr des Prinz des Adlergebirge zum einen, Dieses wird mit Karneval verwechselt. Und zum anderen wird hier gemeint, dass die Gaben die Hartmut Otto Lux nach Neratov bringt lediglich Geld seiner Ehefrau Monika ist. Das wissen alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Legden und in Norddeutschland und in Waldkraiburg in Süddeutschland und Karl Mück in Tröglitz und auch die Kommunistin in Halle an der Saale) Ihre Oberteufelin von Großfürstin dreht sich im Garbe (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Grab) um wenn sie sie erleben würde, was sie alles anstellen. Sie können wahrscheinlich auf Ihre Art der Psychose nicht anders. Wissen aber ganz genau wie sie die Menschen verarschen können. (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist Landmann Hartmut Otto Lux und es wird hier angenommen eine Teufelin, jeder halbwegs des Lesens und des Glaubens fähige Katholik auch aus dem Adlergebirge oder in Norddeutschland geboren, weiß, dass es diese aber nicht gibt, eine Oberteufelin einer Großfürsin,  jedenfalls nicht in der Bibel, nicht im Koran und auch nicht in der evangelischen Glaubensauslegung des Christentum,  eine Teufelin und auch keine Oberteufelin. Dieses ist eine Erfindung unseres Landsmanns Hartmut Otto Lux oder eine des Teufels als er in dessen leeren Hülle dem sinnentlerten Körper Hartmut Otto Lux die Hand führte. Insoweit war es schon der Teufel, der mit gelbem Schwefel, aus dem Mund des Landsmanns Hartmut Otto Lux kommend dessen immer leere Hülle verlies und durch die geöffnete Seitentür der Kirche Maria Himmelfahrt, Kirche Kostel Nanebevzetí Panny in Neratov v Orlických horách von Princ Orlicke Hory hinausgetrieben wurde mit dem Kreuz der Großfürstin des Adlergebirge in der linken von Herzen kommenden Hand und mit der rechten Hand das Foto von der entleerten Hülle des weißbärtigen Hartmut Otto Lux in seiner Kampfstellung als versuchter Totschläger festgehalten hat.

Jetzt sind derartige Berichte oder zustimmende Schreiben von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zwar sehr spannend, wenn auch manchmal etwas ungelenk und nicht immer ganz richtig. Werden doch oft einige Sachen verdreht oder im Wortlaut nicht exakt und ungenau dargestellt. Oft sind derartige Schreiben auch anfragen nach den Dingen die in „Mei Heemt“ von Nazis wie Gottfried Schwarzer oder Karl Mück redigierten Schreiben der Anlass von Anfragen oder auch Hinweise über deren inneres Nazitum und inneres Böse. Wir berichtigen das dann schon. Wie hier geschehen. Keine Sorge. Es soll der Welt erhalten bleiben, das eine so kleine Gemeinschaft wie die der deutschen Adlergebirgler, die vertrieben wurden, aber auch jenbe der in der Heimat über Jahtzehnte geschändeten eine dermaßen außergewöhnliche hohe Prozenzzahl an Nazis, Stalinisten, Menschenverächtern, Fremdenfeidlichen, Tschechenhassern und Gott verteufelnden Menschen aufweist.

Wir sind auch immer interessiert zu sehen, wie langsam die und auch zielsicher Adlergebirgsgemeinschaft sich ihre Interessen an der Wahrheit näher bringt.

Deshalb schreiben wir: Eine Mitgliedschaft in der Mitmachzentrale ist nicht notwendig. Schreiben Sie uns einfach so ihre Erfahrungen und Meinungen, wir berichtigen dieses sehr gerne,

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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