A guude Antwert

A guude Antwert
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
A guude Antwert
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Liebe Frau Margarete Röther,

vielen Dank für Ihre Anfrage betreffend des Artikels den Sie gelesen haben in http://www.adlergebirgsverein.de/2016/09/07/das-boese-im-adlergebirge-za-prve/ und in http://www.adlergebirgsverein.de/…/01/neratov-denkt-nach-ii/ wenn Sie vor Ort gewesen wären, hätten Sie das alles mit eigenen Augen und Ohren sehen und hören können. So können wir Ihnen lediglich die Fotos zeigen und das Gewesene schilden.
 
 
Es ist uns natürlich keine wirkliche Freede (Freude), dass diese Vorkommnisse sich auch auf andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler erstrecken und das sich andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler durch diese besonderen Taten des Bösen zurückziehen und Abstand nehmen von Ihren Ahnen aus dem Adlergebirge und somit von ihrer persönlichen Vergangenheit.
 
Alles nur wegen der Vorkommnisse in Neratov und der Briefe eines gewissen Herrn, der die gesamte Adlergebirgsgesellschaft verleumdet und sich über Frauen und Mutter lustig macht. Er tut dieses nicht viel anders, eigentlich genau so, wie der derzeitige Bewerber für die nächste Wahl zum amerikanischen Präsidenten. Wir können auch da auch keine gravierenden Unterschiede finden. Ja, das der Bewerber um die Präsidentschaft in den USA mehr Vermögen verwaltet oder auch besitzt, was für Landsmann Hartmut Lux immer ein Kriteium ist. Es ist wohl ein Rubrum aus seiner Abstammung mütterlicherseits aus dem Adlergebirge. Auch besteht ein weiterer kleiner Unterschied. Während der amerikanische Kandidat allgemein jede Frau anspricht, ist es durch die katholische Mutter, des Landsmanns Hartmut Otto Lux, des adlergebirgischen Bewerbers um eine Schirmherrenschaft im Adlergebirge, speziell in Neratov, immer seine eigene Mutter und die Mütter anderer Menschen aus dem Adlergebirge explizit natürlich die Ehefrau seines Bruders und seine Ehefrau, die der Landsmann als Schlampen, Hurenweiber, Teufel oder Oberteufel bezeichnet. Das mag schon ein Unterschied sein. Aber das ist unerheblich für diese Vorkommnisse in der Kirche Kostel Nanebevzetí Panny in Neratov v Orlických horách. Er generiert sich eindeutig immer und ausschließlich als der Schlechte des Adlergebirge. Er ist somit einfach gesprochen ein einfach nur schlechter Mensch.
 

Aber sind sie geduldig, liebe Frau Röther, es ist schon so viel Wasser aus dem Adlergebirge in der Elbe an Dresden, besser durch Dresden geflossen, in 800 Jahren. Es hat auch ab und an, zu einer Überschwemmung in Dresden beigetragen.

Da sind die kleinen Gewalttaten des Mannes aus Lüdinghausen ein nichts dagegen. Sicher besteht die Gefahr, dass Landsmann Hartmut Otto Lux mit der Hilfe seiner Ehefrau nach Dresden fährt und dort in die Räume des Archivs und des Cafe im Archivs eindringt. Sie selbst schreiben davon. Nicht nur um sich dort einen Kaffe zu machen und auch vom Mohnkuchen zu essen. Das wäre zu verschmerzen und würde ihn schon ein wenig sympathisch erscheinen lassen. Ein Lausbubenstreich eben. Mohnkuchen, den wir uns fast drei Mal in der Woche frisch von einem schlesischen Bäcker kaufen, um ganz nah an der Heimat zu sein mit unserem Geschmack. Mohnkuchen, der gekauft wird, zur Verköstigung der Besucher im Archiv und im Cafe. Aber so einfach ist es nun doch nicht mit der Art des Landsmanns Hartmut Otto Lux. Da besteht schon eher die zweite von Ihnen angesprochene Gefahr. Landsmann Hartmut Otto Lux bricht plötzlich nachts ins Archiv in Dresden ein und seine Ehefrau Monika Lux wartet unten auf der Straße, mit laufendem Motor im Auto. Sie wartet auf der Straße auf Ihren Ehemann Hartmut Otto Lux, bis dieser dann, mit noch nicht veröffentlichtem Material, Fotos, Berichte etc. oder nur erneut mit neu entwendetem Material, z. B. Fotos, Schnitzereien, Grulicher Krippen aus der Neuen Grulicher Schnitzerschule der Mitmachzentrale des Adlergebirge, mit allerlei Malerei und vielen Zeichnungen und Drucken etc. aus der adlergebirgischen Pollomer Kunstschule, weil er diese bereits in Waldkraiburg gestohlen hat, und ihm dieses Spaß gemacht hat, als er noch Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück im Verein „Verein der Adlergebirgler“ war, Webmaster und auch ehrenamtlicher Dieb des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Oder Landsmann Hartmut Otto Lux stiehlt Gedichte, Erzählungen und Geschichten aus dem Ersten adlergebirgischen Literaturkreis in Dresden in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, wie es seine Art ist um diese dann n seinen Webseiten zu veröffentlichen. Und dann wieder herauszunehmen, wie es schon einmal gewesen ist. Und wenn er dann alles, was er braucht entwendet hat und wieder nach Lüdinghausen fahren will und ins Auto steigen, um schnell weg zu fahren, dann zum bereit stehenden Fluchtauto rennt, das mit warmlaufenden Auto auf der Straße steht, vor dem Archiv der Adlergebirgler in Dresden, um Landsmann Hartmut Otto Lux dann schneller wieder abhauen zu lassen nach NRW, gesättigt vom schlesischen Mohnkuchen ist seine Frau Monika Lux vielleicht wie beim Schirmherrenkauf in Neratov v Orlických horách Kostel Nanebevzetí Panny Marie seine beste Hilfe.

 
Natürlich besteht auch die Gefahr, das Landsmann Hartmut Otto Lux entweder allein oder vom Teufel ausgefüllt, das kann ein Jeder annehmen, je nach eigener Weltanschauung und Glaubensrichtung, sich Anwesender, im Archiv anwesender Zeugen entledigt. Diese dann ins Jenseits befördert. Entweder mit einem zur Waffe umfunktioniertem Regenschirm, wie in Neratov. Oder einer sonstigen ihm vertrauten Waffe. Aber das ist nicht weiter schlimm. Es wissen ja bereits alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler von der Gewaltbereitschaft des Landsmanns Hartmut Otto Lux. Einmal eine gesamte Familie in NRW. Dann die Adlergebirgsgesellschaft durch das Heimatblatt „Mei Heemt“. Das Bistum in Hradec Kralove durch Herrn Josef Suchar. Der deutsche Staat. Das BKA also natürlich auch.
Auch seine Freunde in der Landsmannschaft in München. Jene Mitobleute aus früheren Tagen und besonders viel wissen jene Obleute aus dem Verein „Verein der Adlergebirgler“. Sie sind sodann dessen Mitwisser und Mittäter und vor allem aber nachweislich auch Auftraggeber. Denn diese haben ihn deinst angestachelt, wie er selbst immer wieder sagt, damit er denen im Adlergebirge und besonders dem Einen in Dresden auf den Zahn fühlt. Das haben die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von Hartmut Otto Lux verlangt wie er immer wieder sagt. Da ist Mord natürlich eingeschlossen. Altes Naziprinzip, bzw. Codewort für „auf den Zahn fühlen“.
 
Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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