Mitgliedschaft Mitmachzentrale

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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
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Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Seit 1969, seit 47 Jahren kämpfen engagierte Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler für ein besseres Ansehen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und des Adlergebirge in Böhmen und Schlesien, heute Tschechien und Polen in der Welt. Lösen wir es gleich auf ohne erst unnötig Spannung zu erzeugen, es sind nicht die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Denn diese erzeugten nichts als eine natürliche Abscheu, Verwirrung, Hass unter den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern und noch mehr Hass auf Tschechen. Heute geben Karl Mück das beste Zeugniss und Günther Wytopil und natürlich nicht zu vergessen unser Landsmann Hartmut Otto Lux. Aber es sind auch Thea Frank und Landsmann Kluger, aus Gieshübel. Landsmann Franz Dörner und seine Tochter Antje Huchzermayer aus Sattel.  Und es sind noch mehr. Landsfrau Dr. Elfriede Baars, eine rein aus Wut bestehende Wutbürgerin unserer Zeitaus Groß Auerschim. und jetzt in Halle in Sachsen Anhalt lebend mit ihrem Hass auf alles was Adlergebirge heißt, ist und so spricht. Einer gelernte DDR Bürgerin der ersten Stunde, wie unser stalinistisch-kommunistisch geschulter Ester Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl  Mück. Und es sind immer noch Hunderte zu nennen.

Auch Sie liebe Leserinnen und Leser können ein Teil dieses im Adlergebirge ältesten demokratischen Netzwerks werden. Das Netzwerk, das einst geshaffen und begonnen wurde, um die soeben genannten Menschen bzw. deren Vorgänger zur Vernunft, zu Nächstenliebe und zu den Guten Sitten und zu Guten Gebräuchen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zurück zu führen. Lesen Sie, erkennen Sie und wenn Sie es wollen, machen sie mit.

Obwohl die Herausforderungen mittlerweile andere sein mögen, als noch vor 47 Jahren, wenn es denn je in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ demokratisch und mit rechten Dingen zuging. Mit rechten Dingen sind eben gerade nicht Menschenverachtung, nicht Lüge, nicht Betrug und nicht Unterdrückung der Wahrheit gemeint, wie es Rechte, mithin Nationalsozialisten und deren Glaubensbrüder seit 1929, 1932 und im Adlergebirge auch seit dem 01.10 1938 mit Freede (Freude) und mit Fleiß vollbrachten. Immer dann, wenn Sie z. B. Juden auslieferten. Auslieferten zur Schändung und Ermordung. Wenn Rechte, mithin Nationalsozialisten und deren Glaubensbrüder seit dem 01.10 1938 ihre einstigen Nachbarn, Kleinbauern, Gärtler, Arbeiter wie sie und andere Mitbürger im Adlergebirge, feige und hinterlistig anschwärzten, verrieten und auslieferten. Genauso, wie diese Nazis den Verein „Verein der Adlergebirgler“ nach dessen Gründung an sich rissen und heute noch führen und in ihrem „Heimatblatt“, das genaugenommen das „Heimatblatt“ aller Adlergebirgler sein muss, unserem „Mei Heemt“, ihre immerwährende nationalsozialistische Hetze gegen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Tschechien und dem heutigen Deutschland leisten, wie sie es in der Zeit des Großdeutschen Reiches gelehrt bekommen haben oder später von ihren Eltern lernten. Die Landsleute Karl Mück und dessen Sohn, der Landsmann Gottfried Schwarzer und der norddeutsche Landsmann, Sohn einer adlergebirgischen Mutter aus Neratov, die er verachtet wie keine zweite Person auf der Erde oder unter der Erde, der Landsmann Hartmut Otto Lux, der sich mit häuslicher Gewalt von seiner Ehefrau Monika Lux unterstützen lässt.

Wenn Sie z. B. Juden ausgeliefert wurden, den Schergen des Großdeutschen Reichs zur Vergasung. Ausgeliefert zur Schändung und Ermordung. So verhalten sich heute die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und Landsmann Hartmut Otto Lux im Wesentlichen nicht anders. Sie tun alles heute noch tun, in ihrem nationalsozialistischem Gedankengut und Handeln. Außer, dass es heute nicht zu Vergasungen, Schändungen, Ermordungen kommt. Noch nicht. Aber die Androhungen sind zweifelsohned gedruckt und geschrieben in „Mei Heemt“. Jeder der lesen kann, der lese. Gut, bei Landsmann Hartmut Otto Lux sei noch hinzu gesagt, es könnte auch der Teufel selbst sein, der sich seiner leeren Hülle bemächtigt und aus ihm heraus spricht. Nichts genaues weiß man nicht. Das ist noch ungeklärt. Wer nicht an Teufel und Gott glaubt, der sollte wissen das es Landsmann Hartmut Otto Lux ist, der sich in Gewaltphantasien ergibt, die locker und leicht jenen Gewaltphantasien der Menschen nahe kommen, sie auch übertrifft, von Menschen, die als IS Kämpfer moslemischen Glaubens oder als IS Kämpfer moslemischen Unglaubens bezeichnet werden.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Deshalb gibt es keinen Grund, sich auf dem bisher Erreichten auszuruhen. Vielmehr ist es an Ihnen allen liebe Leserinnen und Leser, liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, Liebe Landsleute, eine bessere Zukunft zu gestalten!

Darum werden Sie jetzt Teil der Guten des Adlergebirge oder zumindest dessen schweigende gute und positiv eingestellte Mehrheit. Mitgliedschaft in der Mitmachzenztrale des Adlergebirge ist k e i n Muss.

Sie liebe Leserinnen und Leser, Sie müssen nicht ein Mitglied werden, in der Mitmachzentrale des Adlergebirge. Wir kennen Ihre innere und äußere Not und Pein bei dem Wort Adlergebiorge und der Bedeutung „Verein der Adlergebirgler“. Wir kennen Ihre Not und die Pein die Sie empfinden, wenn Sie Namen wie Karl Mück, Hartmut Otto Lux, Günther Wytopil und andere Namen aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ hören nur zu genau.

Es ist auch natürlich, das Ihnen allen allein das Wort Adlergebirge im Halse stecken bleibt, denken Sie an den nationalsozialistischen Teil, an die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und an seine Helfer und Helfershelferinnen und deren nationalsozialistisches Leben und Arbeiten.

Nach einer 47 jährigen inneren Abwehrbewegung bei fast 99 % der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, gegen die nationalsozialistische Erwartungswelt der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Deutschland, in Österreich und in der Tschechoslowakei, heute Tschechien, ist es nicht notwendig, sich heute von jetzt auf gleich, hier in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden anzuschließen.

Und bei der oft misslungenen Rekrutierung von Neumitgliedern, bei den in der Tschechoslowakei verbliebenen Deutschen im Adlergebirge ist es auch nicht verwunderlich, dass diese sich heute allein tschechische Staatsbürger nennen und mit den Nationalsozialisten die 1945/46 vertrieben wurden, wie es in der Schule in Tschechien gelehrt wird, nichts zu tun haben möchten. Denn in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“ führt sich diese Bande nationalsozialistisch denkender und handelnder Adlergebirgler oder der Abkommen von Adlergebirglern auch wie Nationalsozialisten auf. Ja selbst in den Schulen und Gasthäusern in denen dieser Verein „Verein der Adlergebirgler“ auftritt ist der Nationalsozialismus der Hauptbestandteil deren Denken und Handelns.

Es sind die Adlergebirgler Karl Mück, Günter Wytopil und seit heuer, seit 2016, eigentlich sehr verspätet, weil mit ihm doch einige Worte, so um die 200 Stück möglich waren, in der Vergangenheit auszutauschen. Nicht täglich, aber einmal, als er auf einem Treffen der Adlergebirgler in Augsburg den mit drei versciedenen Produkten belegten Ausstelklungsstand des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gegen zu starken Besucherverkehr verteidigten musste. Dieses auch nur, weil der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück und die nicht minder liebensgewürzige Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel sich in ihrer adlergebirgischen natzionalsozialistischen Feinheit sich zu fein waren, den Stand des „Vereins „Vereiun der Adlergebirgler“ in der leeren Halle 2 mit ihren feinfühligen Gefühlen zu vertreten. Aber heuer, 2016 wie bereits gesagt, konnte der adlergebirgische Elektromeister aus der DDR, Landsmann Manfred Rolletschek, der da genau dieses nationalsozialistische Denken und Handeln, wenn er sich nicht beobachtet oder fotografiert fühlte, feige und nach den nationalsozialistischen Richtlinien seines Ersten Obmanns durchführte und auch in Geßhübel extra und exorbitant vorführte. Zwar wurde er vom sogenannten politischen Kommisar der Veranstaltung extra deswegen angesprochen und verpflichtet, das Nationalsozialistische durchzuführen, denn er, der Elektromeister aus der DDR kämpfte doch innerlich mit seinedm positiven Scxhweinehund, der ihm anstand und Freunlichkeit gebot. Aber diese innere Schweinehund war dem Ansturm der Aufträge des Kommisars und seiner Obmannschaft nicht gewachsen. So musste er sich selbst verraten und das Gute das ihm seine Eltern noch mitteilen konnten musste er ebenfalls schauerlich und schauderhaft in den Abfalleimer der adlergebirgischen Geschichte des Anstands und in die Geschichte des Abfalls der nationalsozialistiscxhen Veeinsarbeit in Tscxhechien stecken. Das dabe zwei Tschechische Staatbürger dieser nationalsozialistischen Propaganda aufflogen wirtd noch Jahrzehntelang nm Oberen Adlergebirge die Menschen beschäftigen und auch deren Kinder und Enkel. Denn es ist eine süße Erscheinung des Lebens, das sich tschechische Statsbürger für ein paar Bier hingezogen fühlen zu Nationalsozialismus und sich gegen die Familieehre entscheiden. Es ist eine armselige Familienehre, ein noch ärmeres Zeichen und gelebtes Zeugniss der Loyalität zur Familie und zum bestehenden tschechischen Staat, in dem diese Menschen heute leben und arbeiten.

Es ist Landsmann Manfred Rolletschek, zugute zu halten, das Landsmann Landsmann Manfred Rolletschek sich selbst, bis einschließlich zum zufälligen Zusammentreffen in Kronstadt, jetzt Kunštát u Orlického Záhoří, bzw. Kommune Orlické Záhoří, wo die Reisegruppe von Frau   wie immer seit 70 Jahren, ehrabschneidend für diese deutsche nationalsozialistisch geführte Reisegruppe des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ abgewimmelt wurde. Die Landsmann Manfred Rolletschek mitgeteilte Begründung war, wie es  nicht anders sein konnte, um den das Adlergebirge besuchenden die größtmögliche Abneigung zu zeigen, eine Besprechung mit dem Bürgermeister. Dieser Text bedeutet, und das verstanden die zum Sterben verurteilten, ihre Heimat besuchenden DDRler nicht im Klartext: „Verpisst euch ihr deutschen Nazis aus der DDR und Waldkraiburg“. So wie die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ im Adlergebirge eben eingeschätzt werden. Das versteht jedes kleine Kind.

Das entsprechende Prospekt der Gemeinde.

Für die intelligenzbefreiten Reisenden unter der Führung der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wurde in Orlické Záhoří, wegen einer Besprechung mit dem Bürgermeister, kein einziger adlergebirgischer Hintern erhoben. Auch nicht aus tschechischer Freundlichkeit heraus. die der Mitmachzentrale des Adlergebirge sehr wohl ewntgegengebracht wird. Wegen dieser nationalsozialistischen Menschen aus der Obmannschaft aus dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ jedoch nicht. Diese sind als schlechte Menschen verschiruien, siehe ihre Berichte in „Mei Heemt“. Zudem  haben ja kein Geld, diese Ossis. Das wissen alle in Kronstat.

Aber die Reise wird als Erfolg verbucht, Muss als Erfolg verbucht werden von der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ weil ja Steuergelder in Deutschland fließen.  Und alles mit Schulungen die Deutschland bezahlt, also der deutsche Steuerzahler.

Aber es geht dann auch mit dem Bus weiter von Kronstadt, ab nach Gießhübel. Da lassen wir die Sau raus, schon aus Wut. Es werden dort auch Alkoholiker oder dem Alkohol verfallene Deutsche im Adlergebirge angesprochen und in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“ verwendet, um zu zeigen, welche integrative Vereinsarbeit geleistet wird, durch die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Dabei wird nur Hass gelehrt und einfachster Nationalsozialismus. Aber das gefällt im Alkoholrausch allemal und besonders im Gießhübler Gemeindegebiet..

Gestalten Sie Ihre Zukunft lieber erst einmal außerhalb einer Mitgliedschaft in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden. Die innere Belastung durch das Erfahren der gesetzeswidrigen Taten der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ würde ihnen den Atem rauben. Vielleicht würden Sie auch einen Schlaganfall erleiden, durch das plötzliche Wissen um deren inneren Nationalsozialismus, der oft auf einfachem menschlichen Hass, aber immer auch auf persönliche Kommunikationslosigkeit beruht die wiederum auf deren persönlicher Intelligenzbefreiung beruht. Bei so vielem, was Sie lebe Leserinnen und Leser plötzlich und unvermittelt sehen und erfahren würden, direkt und ganz nahe am Verstand, aber auch an ihrem Körper durch die Machenschaften der Bösen, der irrsinnig nationalsozialistisch agierenden Obleute und ehemaligen Obleute, z.B. am Beispiel des ehemaligen Stellvertreters der Ersten Obmann Karl Mück, des Landsmanns und eingekauftem Schirmherrn Hartmut Otto Lux. Es würde ihnen in jedem Fall einen körperlich Schaden zufügen. Davor möchten wir Sie alle schützen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des Adlergebirge, Liebe Landsleute, liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Ihre und unsere Zukunft selbst liegt nicht im Adlergebirge. Selbst die Zukunft der jungen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler liegt nicht im Adlergebirge. Das haben nicht zuletzt die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und allen Voran der intelligenzbefreite weißbärtige Mann, der als Hülle des Teufels in der kath. Kirche in Neratov dient so gewollt. Die vollkommene Entvölkerung des Adlergebirge als Rache für die einstige Vertreibung, weil Herr Reichskanzler Adolf Hitler die Menschen betrog und einen Angriffskrieg entfachte, der am 1.10.1938 mit dem Einzug in Gießhübel im Adlergebirge begann. Die erste Übung der feigsten Armee der Erde. Der Einmarsch in Gießhübel, festgehalten auf einer Postkarte.

Übung eines Kriegsbeginns: Der Einmarsch der WEehrmacht in Güßhbel. Begrüßt von der örtlichen Obrigkeit, Bürgermeister und Gemeinderäten. Ein leichter Kriegsbeginn wie wir heute wissen. Nicht getragen von allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern.

Übung eines Kriegsbeginns: Der Einmarsch der WEehrmacht in Güßhbel. Begrüßt von der örtlichen Obrigkeit, Bürgermeister und Gemeinderäten. Ein leichter Kriegsbeginn wie wir heute wissen. Nicht getragen von allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern.

Mehr als 10.000 Menschen kämpften einst im Adlergebirge gegen diesen Kriegsbeginn. Mehr als 10.00 Menschen stehen gegen die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler. Mehr als 20.000 Menschen stehen gegen die vom Teufel beseelte Hülle des Mannes aus Lüdinghausen, wenn er den Schirm erhebt und einschlagen möchte auf Princ Orlicke Hory. Mehr als 1.000.000 Menschen stehen da an der Seite des Princ Orlicke Hory, wenn dieser den Teufel aus der röm. – kath. Kirche in Neratov, mit dem Namen Gottes hinauswerfen muss, weil Josef Suchár den Teufel in der Kirche zulässt. Tschechienweit und Weltweit kämpfen Menschen für ein gerechteres und sozialeres Land. Wir wollen Ihre Meinung zur Demokratie im Adlergebirge und in der Adlergebirgsgesellschaft in Tschechien und in Deutschland. Wir wollen Ihre Ideen für ein besseres Leben in unserer Welt. Wir wollen, dass Ihre Lebenserfahrung zu unserer wird. Denn gemeinsam können wir die Ziele erreichen, die wir spüren, dass Sie in uns selbst stecken. Eine demokratische Adlergebirgsgesellschaft, demokratische lebensbejahende positive Adlergebirgerinnen und Adlergebirgler in unserer Welt und in der Zukunft. Keine Nazis und keine vom Nationalsozialismus durchdrungene Obmannschaft irgendeines Vereins im Adlergebirge oder aus dem Adlergebirge.

Geben Sie Ihre Ideen an uns weiter und auch ihre Sorge, dass diese schlimmen Menschen unsere Welt nur zerstören und nichts anderes tun als Leid über die Menschen im Adlergebirge, in Tschechien und auch in Deutschland zu bringen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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