Adlergebirgische Wutbürger

Adlergebirgische Wutbürger
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Wutbürger

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Adlergebirgischer Wutbürger. Das bleibt übrig, wenn der Teufel die Hüllen verlässt und diese Hüllen nicht wissen kann, wie ihnen geschieht. So allein gelassen, plötzlich, wenn ihnen eine heilige Frau, ein heiliger Mann oder ein heiliges Kind den Teufel nimmt, weil er dem Teufel ein Kreuzzeichen gibt und ihn zum Verlassen der leeren Hülle auffordert.

So allein gelassen ohne Hirn und ohne jene inneren Gedanken, die ihnen der Teufel gegeben hatte. Wütbürger. Wütbürger gehen dann benommen durch die Welt, fahren auch von Neratov nach Lüdinghausen und sehen entsetzt, das der Bruder nicht aussteigt, weil er nicht mitgefahren ist an den Ort der Familienschande der Hülle, des leeren Menschen, des inhaltslosen Mannes.

Es gibt im Adlergebirge seit wenigen Jahren auch derartige echte Wutbürger mit tschechischrem Pass. Teilweise haben siue auch zwei Pässe. Es ist vermehrt auch nach dem Tod der Großfürstin und des Fürsten des Adlergebirge eingetreten, das sich Wutbürger wagen öffentlich sich als Wutbürger zu bekennen. Ohne eine positive Führung bleibt im Oberen Adlergebirge immer nur Tschechenhass und Hass dann ergibt sich auch automatisch der Hass auf Deutsche, auf Vertriebene wie auf deutsche Toristen. Dieser Hass von Tschechen entsteht durch den Hass der deutschen Wutbürger, die sich aus Lüdinghausen, TRöglitz und anderen Orten der ehemaligen DDR und auch aus Waldkraiburg etc. inm Adlergebirge tummeln.

Hass auf alles Andere und alles Schöne und Bessere und auf alles was Intelligent erscheint. Sie, jene deutschen Wutbürger und jene mit tschechischem Pass, sind deckungsglewiche Menschen, austauschbar, ob Lüdinghausen oder Gießhübel, ob Neratov oder Tröglitz. Diese immer gleiche Art der Wutbürger haben Wut auf einfach alles.

Sie kommen von Unter – Gießhübel bis Bärnwald vor und auch darüberhinaus bis hinunter nach Schildberg und leben in der Dobruschka und andernorts. Wutbürger, einst oder teilweise, zeitweise oder auch nur ab und zu besessen vom Teufel. Sie haben Schaum vor dem Mund, Schwefelgeruch im Mund und oft auch Bier in ihrem Blut und der Kopf dreht sich im Alkoholrausch des Adlergebirge und in der frischen adlergebirgischen Luft. Sie sind geschlagen mit einer lange nicht dagewesenen Feigheit und Kommunikationslosigkeit. Sind weder positiver alter adlergebirgischer Intelligenz noch alter guter adlergebirgischer Emotion zugetan. Sie sind leicht zu erkennen. Zu sehen ist es an ihrem Blick und zu hören ist es, wenn überhaupt, was aus ihrem Mund kommt. Zu erkennen ist es daran was in ihrem Kopf geschieht. Was in ihrem Kopf entsteht. In ihrem persönlichen Halsdeckel. Wut, Hass, mörderische Gedanken, Gewaltphantasien und dennoch schrecken sie vor Feigheit und Kommunikationslosigkeit zerfressen noch vor Mord und Totschlag zurück. Wissen sie doch, dass sie in tschechischen oder deutschen Gefängniossen einsitzen müssten, würden Sie Mordaufträge ausrufen oder selbst morden oder ihre Kinder zu Mord aufrufen.

So kann man sie leicht erkennen, diese Wutbürger. Übernehmer nationalsozialistischer Praktiken und Abkehr von Glauben, abkehr vom Christentum und abkehr von anständiger deutscher Kunst und Kultur ist ihnen allen eigen, wie diese einst das Adlergebirge beherschte. Und machmal muss man ihnen den Teufel aus dem Leib schicken, damit sie die Möglichkeit erhalten sich zu bessern. Nicht nur wie der weißbärtigen Hülle in Neratov, sondern wie Hüllen in Gießhübel und in Dobruschka. Besonders leict ist es zu erkennen an der Hülle, jene in Norddeutschland geborene oder denn Hülsenfrüchten in Gießhübel und den Metallernen in Untergießhübel, wenn Sie im Suff des Freibiergesichtes der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in tschechischen Gaststätten johlen und pfeifen und sich vom Geld der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ besaufen. Sie, die mutigsten und auch pervbersesten unter ihnen, pfeifen oder schreien und dass gerade deswegen, weil ihnen ihre Identität geraubt ist und sie durch das stalinistische-kommunistische Sytem der Tschechosloewakei zu Verrätern an ihrer Heimat dem Adlergebirge und an ihrem Heimatland der Tschechosdlowakei erzogen wurden. So können sie sich wedr einordnen in die Geschichte noch in die Gesellschaft noch in eine Menschengruppe noch in der Verwandschaft. Sie sind zu Wutbürgern geworden wegen der fehlenden LOyalität zum Adlergebirge, feigde, komunikationslose Gesellen wie jene Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 1969. Diese Neuen Kommunikationslosen Gesellen, unfähig zu sprechen, unfähig zu verstehen werden ihr Leben nichts mehr verstehen können, vom Freibier gezeichnet und vom Bier ihres adlergebirgisch guten Charakter beraubt fristen Sie ihr dasein und schlagen Kind und Ehefrasu fast täglich. Vergal oder mit der Hand oder mit ihrer Geistlosigkeit.

Sie verstehe diese unsere Welt nicht und nicht das gefüge der Erde. Dazulernen oder auch nur den Tag begreifen, ist nicht ihr Ding. Sie haben das geringste adlergebirgische Maß an Loyalität und Soilidarität zum Gebirge längst abgestreift. Weil sie ihre geringe oder wenige Intelligenz bereits versoffen haben, die ihnen ihre Mütter mitgegeben haben.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum. Was sdoll sie anfangen ohne des Teufels Gedanken und Muskelbefeh,len. Da wiurd erst einmal eine halbe Stunde verharrt im Zentrum der Kirche. Hilfe, Hilfe, der TEufel ist auzs mir herausbefohlen worden von meinem Herrn, dem Prinz Orlicke Hory.

Sie sind in jedem Fall Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ oder deren Ehrengäste. Sie sind entweder röm. – kath. Pfarrer oder neuerdings Wald- und Grundstückbesitzer im Adlergebirge mit Hang zum Alkohol.. Es sind keine besitzlosen oder durch den Staat enteignete Menschen. Es sind Bürger aus der sogenannten Spätgeborenengeneration. Sie gehören zur besseren Mittelschicht, ihre Frauen und Kindere im tschechischen Staatsdienst oder sie gehören zu den besser Verdienenden im Adlergebirge. Es sind typische Wähler der neuen Rechtsparteien, die sich auch als Nationalisten bezeichnen lassen, auch wenn es diese im Adlergebirge nicht offiziell gibt.

Sie reißen besonders gern an aus Norddeutschland. Aber auch aus dem einst sowjetisch besetzten Gebiet, aus Mitteldeutschland oder oft noch schlimmer, auch aus Süddeutschland im Adlergebirge ein. Sie meinen dann dort lautstark, die wahren und immer lebendigen Nachfolger des Herrn Reichskanzlers Adolf Hitlers und dessen Berliner Beamtentum im Adlergebirge sein zu müssen. Zumindest aber ein heute echter Nazi und wenn das schon nicht, dann wenigstens ein von einem geldgeilen Herrn in Batzdorf eingesetzter Schirmherr. Wenn das nicht, dann ein gerne Heimatlieder singender immer lächelnder Pfeifer aus Gießhübel / Olešnice v Orlických horách. Wenn das schon nicht, dann eben ein lediglich betrunkenerweise, weil eingeladen und somit kostenfrei trinkend, bei seinen großen neuen Vorbildern auf der Gästeliste, nur sinnlos, nur in seinem wöchentlichen angetrunkenem Zustand, mit einem neuem deutschen Mut herumhüpfender Brüllpantoffelloffelheld ist, der die eigene Tochter und der Ehefrau der er angetraut wurde, vor deren eigenem Wohnhaus, nicht nur einfach so, wie er es im jahrelangen Alltag in Trunkenheit normal angesehen werden kann, auch tut, also immer und ständig beleidigt. So die gemeinsame Tochter und deren Mutter wie ein Stück Dreck behandelt. Also sich offen und vor Gottes Augen als Ungebildeter in der Familie outet. Sich gegen die Intelligenz, gegen die positiven Emotionen, der noch im Haushalt lebenden und diesen Haushalt versorgenden Frauen auflehnt und sich so gesehen eindeutig, heute, 2016 im August, gegen die bereits verstorbene Mutter stellt. Das scheint ein neuer Trend im Adlergebirge zu sein. Abgesehen von im Norden Deutschlands geborenen Kindern, deren Mütter aus Bärnwald vertrieben wurden. Diese schreiben das alles offen und frei im Internet und sind noch stolz auf den Hass auf ihre Mutter.Adlergebirgsverein Motto der Adlergebirgsjugend von 1969
oh-der-teufel-ist-raus-aus-mir-was-mach-ich-jetzt

Der zuletzt genannte Untergießhübler – Muž ze sub Olešnice v Orlických horách, der die beiden mit ihm lebenden, wesentlich intelligenteren Menschen in der Familie öffentlich und unter freiem Himmel, also nicht nur in geschlossenen Räumen, wie das restliche Jahr über beleidigt, anschreit, vor Dritten in den Dreck des Adlergebirge in Untergießhübel zieht, gehört in jedem Fall zu den Wutbürgern. Er hat immer Hass und Wut in seinem Körper oder Geist. Wutbürger im Adlergebirge gibt es noch weit mehr, alles eine Frucht des Ersten Obmann Karl Mück und seiner Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler.“

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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