Schulden in Höhe von € 45.000,00

Schulden in Höhe von € 45.000,00
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schulden in Höhe von € 45.000,00

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

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Schulden in Höhe von € 45.000,00. Es ist nicht mehr feierlich, wenn sich 2016 ein Gerichtsvollzieher aus NRW erlaubt, seine Schulden in Höhe von € 45.000,00 nicht zu begleichen. Es ist nicht nur nicht mehr feierlich, es zeigt auch mit welchem Rechtsbewusstsein ein in Rechtsdingen, Geldsachen und deutschem Gesetz ausgebildeter Adlergebirgler, der in Norddeutschland geboren wurde von einer adlergebirgischen Mutter, sich gegenüber Landleuten aus dem Adlergebirge verhält. Auch gegenüber den Menschen in der Kirche in Neratov  konnte Hartmut Otto Lux keine Aussagen machen wie er diese Unterlagen zurückgeben möchte die er von Richard Neugebauer und von der Familie des Fürsten des Adlergebirges zu treuen Händen entgegengenommen hatte und nicht wieder zurückgegeben hatte. Auch als Schirmherr von Neratov ist er nicht in der Lage, seine Schulden bei der Familie des Fürsten zu begleichen.

Hartmut Otto Lux der Lüdinghauser Lügner, Betrüger, Dieb, nachgewiesener krimineller Norddeutscher Gerichtsvollzieher, Wiederholungstäter in Olfen und Wiederholungstäter in Lüdinghausen, Wiederholungstäter in Neratov und Wiederholungstäter in der Familie Lux. Hartmut Otto Lux ist nicht in der Lage seine Schulden zu begleichen. Hartmut Otto Lux, der wohl größte Schuldner unter Landsleuten im Adlergebirge. Der Lügner, Betrüger, Staatsanwaltschaftsbelügner und kleinkriminelle Amtswegebenutzer und -ausnutzer, wie er selbst von sich sagt. Und in der Adlergebirgsgesellschaft der für Immer und drei Tage, der echte ewige Schuldner des gesamten Adlergebirge. Der Geldeintreiber der Stadt Olfen in NRW, der seine eigenen Schulden nicht zahlt. Eine lustige adlergebirgische Geschichte. Das alles ist der Ehre eines verlogenen und dem Teufel als leere Hülle dienenden Bernwalder Schirmherrn gleich, der von Joseph Suchar für ein Paar Silberlinge (Euro) zum Schirmherrn in der röm. – kath. Kirche zu Neratov ernannt wurde. Genauso, wie es der Leiter des Singekreis des Adlergebirge immer sagt: „Ein echter Moon aus Beernwaalde.“

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim ablesen des Texgtes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov.

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim Ablesen des Textes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov. Kein echter Beernwaaldr, wie er von sich sagt, nur ein Nordeutscher Gerichtsvollzieher mit Schulden bei seinen adlergebirgischen Landsleuten, ein Kleinkrimineller, Wutbürger und ein echter Gewaltverherrlicher. Kein Christ. Aber dafür mit dem Ehrentitel um den er so sehr kämpfte versehen. In neun Jahren erreichte er es endlioch. Er ist unmangefochten der größte und beste „Ewige Schuldner des Adlergebirge.“ Diesen Titel trägt Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen in NRW zurecht. Er hat ihn, den Tiotel, erworben aus eigener Kraft.

Und trotzdem feiern wir von der Mitmachzentrale, manchmal mit Gästen und manchmal ohne Gäste, das gesamte Jahr, besser die gesamten Jahre seit 2007, im Cafe und im Archiv des Adlergebirge, in den Räumen der Mitmachzentrale des Adlergebirge fast jeden Samstag und Sonntag den „Adlergebirgischen Schuldnertag“.

Es ist genaugenommen immer die bereits heute vergangene „Schuldnerwoche,jede Woche am Wochenende, des Adlergebirglers Hartmut Otto Lux“, die wir am Samstag und Sonntag in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden begehen. Es soll uns eine Warnung sein, das sämtliche Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 1969 Nationalsozialisten, Lügner, Betrüger, Diebe, nachgewiesenermaßen Kriminelle und auch immer Wiederholungstäter waren und es immer sein werden.

Die vorgesehenen nächsten Ersten Obmänner für denVerein „Verein der Adlergebirgler“ Günter Wytophil und Kollegen, sind bereits heute Lügner, Betrüger, Diebe. Kriminell. Noch vor dem diese Kriminellen sich zu Ersten Obmännern erklären lassen, den eine demokratische Wahl hat seit der 1969er Gründung des Vereins in Würzburg nie wieder stattgefunden. Außer der Wahl des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Kronach. Original und Kopie mit den entsprechenden Unterschriften der Wahl und der Unterschriften der Zeugen der Wahl, der Zeugen der  der Protokollaufnahme der Wahl befinden sich im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg.

Zuerst, so müssen wir einräumen, waren es die Tage der röm. – kath. Naiv – Gebete für eine Rückkehr des Landsmannes Hartmut Otto Lux  zu den „Guten des Adlergebirge“ und das naiv-liebevoll-adlergebirgische Warten der „Guten des Adlergebirge“, auf die Rückgabe der Unterlagen, die Landsmann Hartmut Otto Lux gegeben wurden, in der Absicht, er möge diese Unterlagen in die offizielle Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einbauen.

Der gesamte Schriftverkehr ist im Archiv der Adlergebirgler einzusehen. Das Archiv, das einst in den Händen der Archivleiterinnen Hilda Pischel und ihrer nicht minder begabten Tochter Elisabeth Pischel in Waldkraiburg bis zur Unkenntlichkeit verwaltet wurde. Um sodann in die Hände der Stadt Waldkraiburg übergeben zu werden. Welcher Bereinigung dieses Wirrwarr an Archiv durch den Obmann Karl Mück unterzogen wurde, durch Hartmut Lux oder die Damen Pischel oder durch Andere, ist von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden nur grob abzuschätzen. Das alles ist sicher in den Unterlagen vorhanden, die von ehemaligen oder heutigen Mitgliedern der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden an Hilda, Elisabeth oder Karl bzw. Hartmut Otto übergeben wurden.

Es ist anzunehmen, das 90 % aller Unterlagen die von der Adlergebirgsjugend und vom ersten „Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ dem Ersten Obmann Karl Mück übergeben wurden zu 99,8 % vernichtet wurden. Ein in der DDR üblicher Zahlengebrauch, in der stalinistisch-kommunistischen Zeit, die der Erste Obmann des Vereins Verein der Adlergebirgler“ als die schönste Jugend seines Lebens bezeichnet. Diese Zahlen sind ihm eine wundervolle Verwendung in der Vereinsarbeit im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Das nennt sich dann stalinistisch-kommunistische Verarbeitung der Geschichte der Adlergebirgler. So schuldet der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Herr Karl Mück und seine Erben, insbesondere sein Sohn, der heutige Webseitenmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ der Adlergebirgsjugend, vertreten durch den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler, dem Botschafter des Adlergebirge und der Familie des Fürsten des Adlergebirge vereinbarte € 450.000,00 Obmann als Wert für die Karl Mück anvertrauten Unterlagen. Mithin das 10fache dessen, von dem was Landsmann Hartmut Otto Lux schuldet. Aber davon später.

Andere Unterlagen, von anderen Familien lassen sich nur grob schätzen, was deren Verlust im Archiv in Waldkraiburg vor der Übergabe der Unterlagen an die Stadt Waldkraiburg anbelangt. Hier geht es wohl auch in die 100.000 von Euro und das verschwinden der Menschen aus der Geschichte des Adlergebirge in Wort und Bild ist nicht zu beziffern. Dieses ist die stalinistisch-kommunistische undemokratische Vereinsführung und Vereinsarbeit eines Nationalsozialisten aus Grulich im Verein „Verein der Adlergebirgler“.

Der verantwortliche Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück ist nicht in der Lage die Vernichtung der Unterlagen genau zu bezeichnen. Es war nicht in der Lage von seinem zerstörerischen Unterfangen eine hinreichende Dokumentation zu führen. Er ist in seinem stalinistisch-kommunistischen Hass auf den „Klassenfeind“ und auf die Familie des Fürsten des Adlergebirge derart aufgegangen, das er alles was von der Familie des Großfürsten und seiner Schwester, seinere Ehefrau und seinem Sohn in Waldkraiburg abgegeben wurde eigenhändig vernichtet hat. Anrufe aus Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern und Berlin berichteten in den letzten Jahrenn von dieser Angeberei der Vernichtung der Unterlagen durch den Ersten Obmann Karl Mück, der sich dieser Taten bei jeder ihm bietenden Gelegenheit rühmte und dieses selbst in „Mei Heemt“ drucken lies.

Wie er auch keine Unterlagen über eine demokratische Vereinsführung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nachweisen kann. Auch ist anzunehmen, dass die Unterlagen des Adlergebirgsvereins, die in den Anfangsjahren an Frau Elisabeth Pischel in Waldkraiburg gesandt wurden, weder archiviert noch aufgehoben wurden, sondern vernichtet.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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