Rache ist etwas für schwache Köpfe

Rache ist etwas für schwache Köpfe
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Rache ist etwas für schwache Köpfe

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum.

Die vom Teufel befreite Hülle kurz nach der Befreiung. Noch völlig verdutzt steht sie im Raum. Die Hülle verteht nicht warum sie plötzlichvöllig allein dasteht ohne Hirn. Der Teufel und seine Gedanken sind geflohen vor Princ Orlicke Hory. Der feige Teufel, aus der feigen Hülle flüchtete und lies die leer Hülle allein zurück, typisch Teufel.

Rache ist etwas für schwache Köpfe. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge sind da völlig anders gestrickt und auch mit völlig anderen Genen versorgt worden durch unsere Eltern, Großeltern und adlergebirgischen, böhmischen und schlesischen Vorfahren. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden sind nicht rachsüchtig. Ganz im Gegenteil. Wir sind versöhnlerisch und das haben wir seit den 1970 und besonders seit 1990 und seit 2007 in hunderten von Briefen dauerhaft bewiesen.

Allerdings haben die nationalsozialistischen Vorkommnise zur 2016 Pilgerkirchweih in Neratov in Tschechien nicht nur uns, sonderen hunderte von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern in deren Sichtweise, die Menschen Hartmut Otto Lux, Karl Mück, Günter Wythopil, Josef Suchar und vieler anderer betreffend nicht nur bestärkt, sondern auch zu 100 % bestätigt. Fremdenhass und auch Gewalt sind uns von der Mitmachzentrale des Adlergebiurge in Dresden so fremd, wie dem Schirmherren und dessen ihn in die Schirmherrenschaft bringenden Josef Suchar Anstand und Ehre. Wir verteidigen uns allein mit einem Kreuz der Großfürstin des Adlergebirge, lassen uns durch die Rechtsstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland beschützen und zeigen dieses deutlich und offen. Wir beweisen dieses nicht allein durch unsere Worte, sondern auch durch Zeugnisse und Fotos.

Wir klären die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Tschechien und Deutschland auf und natürlich deren Nachkommen und wir zeigen auf, das der Princ Orlicke Hory das wichtigste Verbindungsglied für eine friedvolle Verständigung und ein wertvolles Zusammenleben der Menschen im Adlergebirge aber nicht nur im Adlergebirge sondern auch in der Adlergebirgsgemeinschaft, der gewesenen, der heutigen und der zukünftigen ist. Darüber hinaus ein positives Beispiel für die gesamte Erde. Also nicht nur allein im Adlergebirge, nicht nur gestern, heute und morgen sondern auf Ewigkeit, auf Dauer ist.

Das Rache etwas für schwache Köpfe ist besweise:

Beweis1. Der 2. Weltkrieg

Beweis 2. Die Vertreibung der Ungarn und der Deutschen nach dem 2. Welktkrieg z. B. aus der Tschechoslowakei

Beweis 3. Der Tschechenhass der Vertriebenen nach der Vertreibung

Beweis 4. Der Gelddiebstahl des Schirmherrn von Neratov, bei den Vertriebenen bei den Adlergebirglern, zur inzesuösen Übernahme der von Josef Suchár angebotenen Schirmherrenschaft in Neratov v horách.

Beweis 5. Angst vor der Öffentlichkeit der jeweiligen Veranstaltungsveranwortlichen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, seit der ersten Zusendung des hl. Konzepts der Adlergebirgdsjugend von 1969

Beweis 6. Ausschluß der Öffentlichkeit auf Anweisung des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in seiner ihm eigenen stralinistisch-kommunistischen Werteauslegung, nicht unähnlich den Nationalsozialisten.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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