VERGESSEN WIR DIE HEIMAT NICHT

VERGESSEN WIR DIE HEIMAT NICHT
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
VERGESSEN WIR DIE HEIMAT NICHT

Das Obere Adlergebirge. Die Heimat vieler Deutscher, die heute im Deutschland leben, das am 03.10.2016 seinen 26sten Geburtstag feiert

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirg

Es ist das Gebot der Stunde zu schreiben: „Vergessen wir die Heimat nicht,“ wenn in alle Ecken und Enden der Erde wieder der Heimat gedacht wird und bemerkt wird, das eine reinrassige Globalisierung niemandem hilft und eine reinrassige Region allein eine Urlaubsregion mit Kasperlecharakter sein kann. Überall auf der Erde sind Regionen mit ethnisch reinen Regionen immer Regionen mit Armut und Diktatur und besonders durch Fremden- und Menschenfeindlichkeit gezeichnet.

Die Heimat vieler Deutscher, die heute im Deutschland leben, das am 03.10.2016 seinen 26sten Geburtstag feiert

Die Heimat vieler Deutscher, die heute im Deutschland leben, das am 03.10.2016 seinen 26sten Geburtstag feiert

Dieses ist auch dem kleinen weißbärtigen Teufel von Neratov eigen, der in seinen nationalsozialistischen Pamphleten und seiner Kommunikationslosigkeit nichts als Tschechenhass und somit Hass auf Fremde hervorbringt. Er möchte Neratov weiterhin reinrassig halten und nicht einmal Menschen, die aus anderen Teilen des Adlergebirge nach Neratov, zur Pilgerkirchweih in die Kirche Nanebevzetí Panny Marie kommen, in Neratov sehen. Eine echt reinrassige nationalsozialistische wie auch reinrassig unchristliche Art des in Norddeutschland geborenen kleinen weisbärtigen Parkkrallenputzer, der sich von Herrn Josef Suchár zum Schirmherren ernennen lies. Natürlich allein durch die Geldzahlungen seiner Ehefrau. Josef Suchár kann dieses jederzeit auf Anfrage aussagen und natürlich auch als Pfarrer von Batzdorf – Neratov mit Pfarrhaussiegel schriftlich bestätigen. Auch das röm.- kath. Bistum in Hradec Kralove kann diese Bestätigung schriftlich ausstellen,  nicht nur die Mitmachzentrale des Adlergebirge.

Der Hass des kleinen Mannes, Gerichtsvollzieher sich nennend und in Wirklichkeit die im Nebengeschäft angestellte Hilfsparkkrallenputzerhostess der Stadt Olfen ist, die sich gerne bis sehr gerne Olfener Menschen verachtend aufspielt, da er schon in Rente ist. Sein persönlicher ihm nicht mehr zu verändernder Hass geht heute, 26 Jahre nach dem freudigen Ereignis der Verbindung der beiden deutschen Staaten zum 03.08.1990, in Frieden und freier Wahl so weit, dass er als deutscher Nazi sich von einem nicht minder in geistiger Verwirrung befindlichem Josef Suchár zum Schirmherren von Neratov vorführen lässt, einem als geldgeil verschrienen Mann, um den Lohn einiger Piaster (Euro).

Das in der Hülle des kleinen weißbärtigen Mannes, der sich in Neratov aufhält, vom Geld seiner Ehefrau Monika, der Teufel seine Behausung findet, ist Josef Suchár völlig egal.

Erinnern wir heute an eine Heimat in der es sich unsere Vorfahren nicht hätten vorstellen können, das ein Pfarrer der röm.-kath. Kirche sich einer anderen Hülle bedient, um dem Teufel Zugang zu einer geweihten Räumlichkeit zu verschaffen. Das allein Princ Orlicke Hory darauf achten muss den Teufel selbst und eigenhändig der Kirche zu verweisen.

Gedenken wir der Heimat, deren vertriebene Menschen und ein wesentlicher Teil seiner Nachkommen heute in diesem Deutschland lebt, das am 03.10.2016 seinen 26 Geburtstag feiert. Gedenken wir, nicht ohne sich des Teufels zu erwehren der sich in einigen Nachfahren von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern eingenistet hat. Wir berichteten bereits darüber.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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