Fünfte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule

Fünfte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene klene Heemt“
Fünfte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule

Austellung zur Pilgerwallfahrt 2016 in Neratov

Austellung zur Pilgerwallfahrt 2016 in Neratov

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Unsere Vorfahren haben uns beigebracht, dass man schneller vorankommt, wenn man etwas langsamer macht. So war die schwere Arbeit im Gebirge zu ertragen und auch das positive Zusammenleben der Menschen bestimmt. So soll es auch sein in der Neuen Grulicher Schnitzerschule. Alles langsam, so langsam wie es nur möglich ist und so langsam, das unsere Nachfahren noch zu tun haben und ihre Freude daran.

Das beginnt mit der Gründung der „Neuen Grulicher Schnitzerschule“, wie diese schon einmal kurz hier auf der Webseite angedeutet wurde, in einem Artikel.

Und so wie es begonnen hat soll es auch weitergehen.Auf anregung unseres Landsmannes Hartmut Otto Lux, der bereits mehrfach in den neuen Weihnachtskrippen als ergänzende Figur vorkommt bittet er uns eine Ausschreibung zu machen über die vielen Idenditäten die mit seiner menschlichen und geistigen Tätigkeit zu tun haben.

Aufgrund seiner Bitte schreiben wir die von ihm innegehaltenen Persönlichkeitn aus als Figuren zu fertigen und zur Prämierung bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge enzureichen wie in der nachfolgenden Ausschreibung beschriben wird.

Diese von Hartmut Otto Lux ausgefüllten oder von ihm erfundenen Personen und dann mit Leben erfüllten Personen gilt es ebenfalls in der Weihnachtskrippe darzustellen. Dazu schreiben wir hier für die Künstler aus dem Adlergebirge und weltweit diese nun folgenden 23 Personen aus als geschnitzte Figuren aus.

Fünfte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule vom 27.09.2016

Wir schreiben hier aus, die Darstellung der oben genannten Figuren nach den künstlerischen Gedanken der jeweiligen Schnitzer in allen ihnen dazu einfallenden Körperhaltungen und Bewegungsabläufen. Der Fantasie der Schnitzer soll hier keine Grenze gesetzt sein.

  1. Der Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er in Neratov die Unterlagen aus dem Oberen Adlergebirge vom Ersten Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu treuen Händen übernimmt und deren Verarbeitung auf der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit Ehrenwort und vom Ersten Jungobmann gestellten Bedingungen zusagt.
    .
  2. Der in Norddeutschland geborene nicht vertriebene Hartmut Otto Lux
    .
  3. Der im Amt in Olfen arbeitende Hostess mit bei der Kontrolle der Parkscheine von OlfenDer im Amt in Olfen arbeitende Parkkrallenputzer, wie er die Reifen auf den Straßen von Olfen markiert
  1. Der im Amt das Geld eintreibende Parkkrallenputzer wenn er die Parkkralle von Olfen anbringt
    .
  2. Der im Amt das Geld entgegennehmende Gerichtsvollzieher von Olfen
    .
  3. Der im Amt in Olfen die Parkkralle abschraubende Parkkrallenputzer von Olfen
    .
  4. Der im Amt in Olfen arbeitende Parkkrallenputzer, wenn er die Parkkrallen von Olfen reinigt
    .
  5. Der Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wie er sich die Geleitworte für das „Trostbärnla“ von Gottfried Schwarzer diktieren lässt.
    .
  6. Der Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wie er sich seine Webseite, die für den Verein „Verein der Adlergebirgler“ als Webmaster bearbeitete und die mit dessen Namen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ eingetragen war, im Internetverzeichnis, wieder zurückstahl, um der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seine Macht zu zeigen.
    .
  7. Der Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wie er sich die Leviten lesen lässt und dann hinausgeworfen wird aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.
    .
  8. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er sich von seiner lieben Frau Monika die Worte für seine Angeberei im Heimatblättchen „Mei Heemt“ korrigieren lässt.
  1. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er sich mit dem Namen des Internetauftritts beschäftigt.
    .
  2. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er sich Fotos und Berichte über den Adlergebirgsort Bärnwald, heute Neratov von Herrn Neugebauer aushändigen lässt.14. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er eine Internetseite vom Ort Neratov unter Neratov.de erstellt anhand der Unterlagen aus der Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und den Unterlagen des Herrn Neubauer.Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er versucht eine Jugendgruppe aufzubauen bei einem Vortrag in Legden.
    .
  3. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er bei älteren und ganz alten Adlergebirglerinnen Gelder sammelt für eine Schirmherrenschaft in Neratov.
  4. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er von Herrn Josef Suchár zum Schirmherren von Neratov gemacht wird.
  5. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er seine kriminelle Art lebt und die ihm übergebenen Unterlagen aus dem Oberen Adlergebirge nicht zurückgibt, sondern vollständig vernichtet.
    .
  6. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er seine kriminelle Art weiter verbessert und Drohbriefe und Vergewaltigungsszenen entwirft, die seine Lebensart und nationalsozialistische Denk-, Handlungs- und Arbeitsweise aufzeigen und sie er als Drohung, Beleidigung und als Nötigung an die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden schreibt.
    .
  7. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er seine kriminelle Art verbessert und die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden heimlich besucht.
    .
  8. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er seine kriminelle Art weiter verbessert und mit weiteren Drohbriefe und zusätzlichen Vergewaltigungsszenen von seiner Schuld und seinen Schulden i Höhe von € 45.000,000 zusätzlich den zu leistenden Entschädigungen für die von hm ausgesprochenen und ausgeübten Beleidigungen und Nötigungen und Mehrkosten für die Mitmachzentrale und alle anderen von ihm beleidigten und bedrohten und mit Gewalt genötigten Personen ablenkt.
    .
  9. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er seine kriminelle Art weiter verbessert und mit Drohbriefen und Schreiben seiner ihm eigenen Vielfalt, als eine Vielzahl von Personen, die er vorgibt zu sein.
  1. Der Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er als Hofnarr des Prinzen von Pollom im Adlergebirge herumtanzt.
    .
  2. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wie er nackt im Elchkostüm im Adlergebirge seinen Prinz erfreuen möchte.

AUSSCHREIBUNG:
Die vorgenannten Figuren sollten jeweils in den nachfolgenden Positionen gefertigt werden. Wir bitten dabei um eine Beschriftung der Figuren mit einem befestigten Positionsbeschrieb oder die Verpackung in einer Beschrifteten und zuzuordnenden Art die keine Verwechsling erlaubt.

Pos 1.
a. 10 cm Größe der Figur (Körper vom Fuß bis zum Kopf)

Pos 2.
b. 12 cm Größe der Figur (Körper vom Fuß bis zum Kopf)

Pos. 3
c. 14 cm Größe der Figur (Körper vom Fuß bis zum Kopf)

Bewertet werden:
1. Idee und Dokumentation
2. Künstlerische Ausführung
3. Sauberkeit der Arbeit
4. Farbgebung
a. natur
b. farbig
5. Künstlerischer Inhalt – Verteidigung

Diese Liste der Ausschreibung ist natürlich wesentlich größer und auch aufwendiger in der Gestaltung und erfordert eine in jedem Fall größere künstlerische Vorarbeit, Skizzen und Ideen zu entwickeln wie eine Einzelfigur oder eine Gruppe mit 3 Personen.

Deshalb wird diese Ausschreibung für ein ganzes Jahr veranschlagt.

Die Abgabezeitraum für diese Figuren für die historische Grulicher Weihnachtskrippe wird auf die Zeit vom 13.05.2017 bis 25.08.2017 festgelegt. Der letzte Abgabetermin ist somit der 24.08.2017.

Am 25.08.2017 werden um 15.30 die eingesandten Werke gesichtet, katalogisiert und der Beurteilung unterworfen. Es können nur Figuren die spätesens am 25.08.2017 bis 15.30 Uhr in Dresden vorliegen zur Prämierung berücksichtigt werden.

Das Ergebnis wird hoffentlich ein schönes sein. So wird es im Jahr 2017 eine eigene Ecke auf der Weihnachtskrippe, dem Grulicher Weihnachtsberg geben, wie es das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend gebietet. Das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend befindet sich im Original und in der Kopie im Archv der Adlergbirgler in Waldkraiburg, in der Obhut von Landsfrau und Archivarleiterin Elisabeth Pischel. Diese erste neuzeitliche adlergebirgische Ecke auf dem Weihnachsberg wird auch die anderen ausgeschriebenen Figuren der ersten bis vierten Ausschreibug beinhalten. so dass eine sehr anschauliche Welt des heutigen Adlergebirge entsteht und dauerhaft für die Nachwelt erhalten wird. Sozusagen eine Neuzeitecke, die zwar nicht ausschließlich unserem Landsmann Hartmut Otto Lux gewidmet sein wird, immerhin aber auch ihm und seiner Vielfallt Rechnung trägt und natürlich einen Teil seiner Freunde aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Diese seine Ecke soll ein Zeugnis sein. Ein Zeugnis der Verwirrtheit, Starrkopfigkeit und Menschenverachtung bei Vertriebenen und ihren Nachkommen. Die gerade durch die kriegsbedingte Vertreibung und einer späteren plötzlich unadlergebirgischen, also heimatlosen Umgebung verwirrt sein mussten. Dann auch durch bedingt schlechten Umgang in den jeweiligen neuen aber dennoch ansonsten völlig fremden Heimat alleingelassen verhärmten und geistig verkümmerten. Diese von der tatsächlichen Heimatlosigkeit der Mütter betroffenen Spätgeborenen am Beispiel des Hartmut Otto Lux soll hier Platz gegebenwerden. Aber auch all den anderen von der Vertreibung betroffenen damals jungen Menschen, die durch eine erneut ideologische Schule gingen, ähnlich der Schule des Naziregimes im Adlergebirge, mit Hitlerjugend und erziehung zum Fremdenhass. Diesmal in der DDR. Zuerst ein stalinistisches System, später ersetzt durch ein sogenanntes SED System. Aber auch die neu entstandene eigene Böshaftigkeit, mir einer heute noch anhaltenden überdurchschnittlichen Fremden- und Menschenverachtung gepaart mit dem neu erlernten Hass auf den Klassenfeind. Auch diesen Menschen aus dem Adlergebirge soll auf dem historischen Grulicher Weihnachtsberg ein Platz vorgehalten werden. Gerade Ihnen soll ein schönes Denmal des ewigen Abschreckens für unsere Nachfahren gesetzt werden.

Landsmann Hartmut Otto Lux hat sich dieses alles in einer sehr wertvollen und wichtigen Arbeit in seinen letzen Schreiben an viee Menschen des Adlergebirge und im Adlergebirge nicht nur gewünscht, mit all seiner Vielfältigkeit als gespaltene Persönlichkeit, sondern auch wirklich redlich verdient.

Natürlich fehlen in dieser Ausschreibung die Personen Franz Zimmer, Zdenka Chermak, Josef Neugebauer, Franz Boehm, Monika Lux, Uli Lux, u.v.m.

Nicht zuletzt wollen wir vergessen jene, die Hartmut Otto Lux in seiner Weise besonders liebt und schätzt, weil sie ihm so wertvoll sind und ihm dienen und all seine Unternehmungen nicht nur gut heißen, sondern unterstützen und ihm die Stange halten durch ihre Gaben und ihre Liebe zu ihm. Wir vergessen nicht Josef Suchár und nicht Herrn Richard Neugebauer, wie Hartmut Otto Lux immer wieder betont. Aber diese Ausschreibung erfolgt erst im Jahr 2017. Wir versprechen es.

Der Sinn und Zweck ist es die Geschehnisse der Adlergebirgsgesellschaft der letzen 60 Jahre mit in die Landschaft der Grulicher Weihnachtskrippen zu bringen und so die Lebendigkeit der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in künstlerischer Weise darzustellen.

Diese Figuren sollen dann unseren Landsleute und der anderen touristischen Besucher in der Kirche kostele Nanebevzetí Panny Marie in Neratov vorgestellt werden. Dieses kann Weihnachten 2016 oder zu einem späteren Zeitpunkt (2017 oder 2018) geschehen, wenn sich die Sachlage im Bistum Hradec Kralove dahingehend verbessert, dass der Bischof des Bistums Hradec Kralove wieder Ordnung in das Geschehen in der Kirchgemeinde Batzdorf – Neratov bringt oder bereits gebracht hat. Diese Ordnung ist klar definiert und auch in tschechischer Sprache leicht zu verstehen, in unserem Dialekt, im verlorenenen Gebirgsschlesischen, wie es noch von Princ Orlicke Hory gesprochen wird, wie es einst im ganzen Adlergebirge gesprochen wurde, ist es noch einfacher. Und wenn das alles von der röm. – kath. Kiche im Bistum Hradec Kralove und in ganz Tschechien erfüllt sein wird, wie es Jesus und sein Leben auf Erden forderte und heute noch fordert, dann wird es wieder Gut sein im Adlergebirge. Denken wir an die Gebete der Großfürstin des Adlergebirge seit deren erstem Gebet für die Kirche in Neratov 1969. Allein dann kann eine Ausstellung in Neratov möglich sein und auch hochoffiziell stattfinden.

Sodann kann eine vielfälltige Grippenausstellung mit verschiedenen Krippen der Adlergebirgischen Krippenfiguren der „Neuen Grulicher Schnitzerschule“ und auch anderen historischen Krippen in der Kirche kostele Nanebevzetí Panny Marie in Neratov stattfinden.

Vorher wird dieses von unserer Seite, der Seite der Mitmachzentrale des Adlergebirge abgelehnt.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

Kommentare sind geschlossen.