Dritte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule

Dritte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Dritte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule

 

Die Schwalben des Glücks sagt der Princ O. H.

Die Schwalben des Glücks sagt der Princ O. H.

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Unsere Vorfahren haben uns beigebracht, dass man schneller vorankommt, wenn man etwas langsamer macht. So war die schwere Arbeit im Gebirge zu ertragen und auch das positive Zusammenleben der Menschen bestimmt. So soll es auch sein in der Neuen Grulicher Schnitzerschule. Alles langsam, so langsam wie es nur möglich ist und so langsam, das unsere Nachfahren noch zu tun haben und ihre Freude daran.

Das beginnt mit der Gründung der „Neuen Grulicher Schnitzerschule“, wie diese schon einmal kurz hier auf der Webseite angedeutet wurde, in einem Artikel.

Und so wie es begonnen hat soll es auch weitergehen. Das die Nazis und Kommunisten in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 1970 das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend, entstanden unter der Leitung des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ boykotierten ist das Eine. Und dass der Erste Obmann Karl Mück, als gelernter DDR Bürger, mit stalinistisch-kommunistischer Schul- und Lehrausbildung dieses Fortführte ist ein Anderes. Dass das alles immer mit verschiedenen Stellvertretern geschah, bei Landsmann Karl Mück ist ein Drittes. Er hat dieses geleistet, immer in Verbindung mit all seinen Stellvertretern. Denn diese verstehen absolut nichts von Vereinsarbeit und -führung oder Demokratie und der Heimat. Es sind dieses zumeinen der einstige kommunikationslose Webseitengestalter, der sämtliche seine Texte in der Webseite desVereins „Verein der Adlergebirgler“ aus fremden alten Büchern, aus der Zeit der habsburger Monarchie abgeschrieben hat. Der zudem sich seine Texte, für die immer mehr misslungene Jahresschrift „Trostbärnla“, sowie für das Heimatblättchen des Adlergebirge, die Vereinszeitschrift „Mei Heemt“ vom altbewährten Nazi Schwarzer schreiben lässt. Aber auch von seiner lieben Frau Monika. Gemeint ist hier der einstige Stellvertreter und kleinkriminelle Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen. Aber es blieb auch unter dem nicht minder nervösen und überfordertem nicht wesentlich besserem adlergebirgischem Landsmann, nicht wesentlich besserem Redner und Organisator des Schultreffens in Rokitnitz, unserem behüteten landsmannschaftlichem Lügner, Betrüger und Unterschläger, heutiger Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, Günter Wythopil.

Diese Personen gilt es ebenfalls in der Weihnachtskrippe darzustellen. Dazu schreiben wir hier für die Künstler aus dem Adlergebirge und weltweit diese drei Personen als geschnitzte Figuren aus.

  1. Karl Mück
  2. Günter Wytophil
  3. Gottfried Schwarzer

Fritte Ausschreibung der Neuen Grulicher Schitzerschule vom 27.09.2016

Wir schreiben hier aus, die Darstellung der oben genannten Figuren nach den künstlerischen Gedanken der jeweiligen Schnitzer in allen ihnen dazu einfallenden Körperhaltungen und Bewegungsabläufen. Der Fantasie der Schnitzer soll hier keine Grenze gesetzt sein.

Die drei Personen

  • Karl Mück
  • Günter Wytophil
  • Gottfried Schwarzer

jeweils in folgenden Positionen:

Pos 1.
a. 10 cm Größe der Figur (Körper vom Fuß bis zum Kopf)

Pos 2.
b. 12 cm Größe der Figur (Körper vom Fuß bis zum Kopf)

Pos. 3
c. 14 cm Größe der Figur (Körper vom Fuß bis zum Kopf)

Bewertet werden:
1. Idee und Dokumentation
2. Künstlerische Ausführung
3. Sauberkeit der Arbeit
4. Farbgebung
a. natur
b. farbig
5. Künstlerischer Inhalt – Verteidigung

Um unseren Landleuten die Gelegenheit zu geben, diese neue Weihnachtskrippenfigur nach der Maßgabe der „Neue Grulicher Schnitzschule“ zu kreiren und ihre Vorschläge mit einer geschnitzten Figur bei uns in Dresden einzureichen geben wir einen Zeitrahmen von 5 Monaten, ab der Veröffentlichung am 27.09.2016, somit als letzen Einsendetermin den 28.02.2017. So können diese Figuren zu Maria Lichtmess am 02.02.2017 mit den Kerzen für den Verein und die Vereinsarbeit im Dom zu Dresden oder Prag geweiht werden.

Der Sinn und Zweck ist es die Geschehnisse der Adlergebirgsgesellschaft der letzen 60 Jahre mit in die Landschaft der Grulicher Weihnachtskrippen zu bringen und so die Lebendigkeit der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in künstlerischer Weise darzustellen.

Diese Figuren sollen dann unseren Landsleute und der anderen touristischen Besucher in der Kirche kostele Nanebevzetí Panny Marie in Neratov vorgestellt werden. Dieses kann Weihnachten 2016 oder zu einem späteren Zeitpunkt geschehen, wenn sich die Sachlage im Bistum Hradec Kralove dahingehend verbessert, dass der Bischof des Bistums Hradec Kralove wieder Ordnung in das Geschehen in der Kirchgemeinde Batzdorf – Neratov bringt oder bereits gebracht hat. Diese Ordnung ist klar definiert und auch in tschechischer Sprache leicht zu verstehen, in unserem Dialekt, im verlorenenen Gebirgsschlesischen, wie es noch von Princ Orlicke Hory gesprochen wird, wie es einst im ganzen Adlergebirge gesprochen wurde, ist es noch einfacher. Und wenn das alles von der röm. – kath. Kiche im Bistum Hradec Kralove und in ganz Tschechien erfüllt sein wird, wie es Jesus und sein Leben auf Erden forderte und heute noch fordert, dann wird es wieder Gut sein im Adlergebirge. Denken wir an die Gebete der Großfürstin des Adlergebirge seit deren erstem Gebet für die Kirche in Neratov 1969. Allein dann kann eine Ausstellung in Neratov möglich sein und auch hochoffiziell stattfinden.

Sodann kann eine Grippenausstellung mit Krippen der Adlergebirgischen Krippen figuren der „Neue Grulicher Schnitzerschule“ und auch historischen Krippen in der Kirche in Neratov stattfinden.

Vorher wird dieses von unserer Seite, der Seite der Mitmachzentrale des Adlergebirge abgelehnt.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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