Anfrage Vereinsbeitritt

Anfrage Vereinsbeitritt
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Anfrage Vereinsbeitritt

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Landsmann Franz Zimmer fragte am 17. September 2016 um 11.19 an, wie man dem Verein Adlergebirgsvetrein beitreten kann. Er fragte dieses im Facebookauftritt des Vereins unter deradlergebirgsverein an.

Natürlich erklären wir es Landsmann Franz Zimmer sehr gerne hier auf unserer Webseite, wie auch allen anderen Freunden und Interessierten.

Bisher wurde es so gehalten, dass wir vo den Interessenten einen formlosen Antrag, sozusagen eine Bitte zugesandt bekommen haben, oder einen Anruf erhielten und wir dann die Person aufgenommen haben.

Es wurde ein Aufnahmebetrag in den Verein von zuerst DM 24,00, seit Beginn der Veeinstätigkeit genommen. Später ab dem Jahr 2007 € 3.500 und jedes Jahr erhöht um € 500,00 so das im Jahr 2015 € 7.000,00 zur Zahlung fällig währen als Eintritt und 2016 nunmehr € 7.500,00 eingezahlt werden müssen um dem Verein beizutreten.

Der monatliche Betrag wird gemeinsam nach den Möglicheiten oder den Einkommen der betreffenden Persoin vereinbart. Der Betrag sollte ein Monatseinkommen des Jahreseinkommends betragen. Der Monabsbeitrag also 1/12.

Zahlbar entweder als monatliche Raten jeden 15. des Monats oder als Einmalzahlung bis zum 07. Jaunar des Beitragsjahres.

Auf Anfrage von Landsmann Fanz Zimmer konnen wir mitteilen, dass darin keine Archivbesuche, Seminare oder Fahrten in die Heimat oder andere Veranstaltungen beinhaltet sind. Diese sind so zu entrichten wie sie ausgeschrieben weden. Es sind für Vereinsmitglieder keinerlei Vergünstigungen vorgesehen.

Wir müssen dieses so halten, weil wir durch die Schulden des Schuldners Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen durchaus sparsam mit den Einnahmen umgehen müssen und uns nicht leisten können Mitglieder zu begünstigen. Abgesehen davon, dass unsere Mitglieder  von Anstand, Würde und adlergebirgischer Ehre, Sitte und Moral geprägt sind und auch keinerlei Sonderstellung möchten. Ganz im Gegenteil. Ihnen ist das Gebahren des Landsmannes Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen ein Graus, der mit seinen Schulden von mindestens € 45.000,00 und seinem kriminellen Verhalten, wie er es in Neratov, öffentlich in der Kirche Maria Himmelfahrt ( Kostel Nanebevzetí Panny Marie – Neratov v Orlických horách), fotografisch festgehalten, allen Menschen zeigte die adlergebirgische Gesellschaft schwer belastet.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory. Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: "Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast." Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich. Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory. Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen. Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie. Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Foto des soeben vom Teufel befreiten Landsmannes Hartmut Lux nach seiner kriminellen Handlung. Die er mit Körper und Geist vollführte. Ein wichtiges Elemenmt adlergebirgischer Schande im Jahre 2016.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Hier noch einmal die Frage von Landsmann Franz Zimmer im Original:

Wie kann man dem Verein beitreten?

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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