Adlergebirgische Vorfahren

Adlergebirgische Vorfahren
„Tief im Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Vorfahren

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Unsere Vorfahren haben uns beigebracht, dass man schneller vorankommt, wenn man etwas langsamer macht. So war die schwere Arbeit im Gebirge zu ertragen und auch das positive Zusammenleben der Menschen bestimmt. Bis dann 1919 die Nationalisten in Prag und die Nationalsozialisten 1938 im Sudetenland und dann in ganz Böhmen und Mähren, nach der Vorarbeit durch Herrn Henlein, sich auch der Region Adlergebirge bemächtigten und sofort begannen die Menschen zu unterdrücken. Genauso, wie es heute noch durch die derzeitige Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ unter dem Ersten Obman Karl Mück und selbst deren ausgeschiedenen Obleuten bei den Mitgliedern des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ geschieht. Mit einer rühmlichen Ausnahme, dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler.“

Und genau das tun wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge. Wir tun etwas langsam. Wir informieren. Wir decken auf, wir nennen Pferd und Reiter. Wir haben in den Jahren seit 1969 langsam aber stetig auf die Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“ aufmerksam gemacht. So langsam, dass über 95 % der damit befassten Unterlagen von den Nazis in den Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ vernichtet werden konnten. Genau so vernichtet, wie die Nazis von 1930 bis 1945 und darüber hinaus Deutschland vernichtet haben. Zummindest aber verkleinert und mit Leid und Sorge und mit Hass überzogen.

Heute stehen hier Karl Mück, Elisabeth Pischel, Hartmut Otto Lux und Landsmann Wytopil in der ersten Reihe, neben Schwarz, Baars, Ilse, Horst und Franz und Antje.

So ist es auch bei der nationalsozialistischen Vergewaltigung des Adlergebirgsdorfes Bärnwald durch die Nazis und geldgeilen Menschen um die Landsleute Hartmut Otto Lux und Josef Suchár. Langsam aber sicher gibt es immer mehr Nachweise auch auf Fotos von der hasserfüllten Lebensweise der Menschden in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, hier am Beispiel des einstigen Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz. Siehe Foto unten.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory. Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: "Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast." Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich. Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory. Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen. Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie. Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory.
Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: „Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast.“
Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich.
Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory.
Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Wir werden solange darüber berichten wie es notwendig und erforderlich ist. Wir werden solange darüber berichten und dieses Geschehen des Bösen so öffentlich halten, wie diese Art der Menschen sich nicht zu Demokratie, Anstand und Herkunft aus einer sauberen deutschen Gesellschaft im Adlergebirge bekennen können, weil ihnen das Schlechte und das Böse so sehr im Blut sind. So sehr schlecht und bödsartig, wie es die Menschen sind, die heute den Verein „Verein der Adlergebirgler“ als deren nie satzungsgemäß gewählte Obleute vergewaltigen. Langsam aber sicher erhalten wir Fotos zugesandt, die jene Vergewaltigung der Landsleute und der anderen touristischen Besucher der Kirche kostele Nanebevzetí Panny Marie in Neratov, durch einen Schirmherrn, von einem unkatholisch arbeitendem Priester der röm.-kath. Kirche im Bistum Hradec Kraloce zeigen. Siehe Foto unten.

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim ablesen des Texgtes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov.

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim ablesen des Texgtes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov.

Unsere sauberen Finger werden wir in diese immerwährende und ständig natürlich offene Wunde des Adlergebirge und der Adlergebirgsgemeinschaft halten. Jene offene Wunde, die dauerhaft seit 1969 gefördert und befördert durch die einst reine undemokratische nationalistische handelnde und heute auch verbesserte, stalinistisch geschulte und immer noch derart undemokratisch und menschenverachtend handelnde Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, die Menschen des Adlergebirge verbluten lässt.

Langsam und heute auch nachweisbar, durch Fotos und Berichte festgehalten, zeigen wir den gläubigen Katholiken des Adlergebirge, wie auch deren evangelischen, buddhistischen oder keiner Religion angehörenden Nachfahren der Ahnen aus dem Adlergebirge, wie sich heute Menschen, bzw. deren leere menschliche Hüllen, dem Teufel zugehörig fühlen. Und wie diese oder der Teufel in ihnen handelt und auch so treiben lässt. Wie diese vom Teufel erfassten Hüllen, Gesetze brechen, Menschen mit kriminellen Akten bedrohen und Landsleute seit Jahrzehnten auch in hochkrimineller Absicht finanziell schädigen, diese nach dere finanziellen Schädigung auch noch teuflioch verhöhnen und ihnen selbst den Tod wünschen oder sich an deren Versterben ergötzen. Ja, diese bösartigen Landleute, am Beispiel des Landsmanns Hartmut Otto Lux nachjweisbar nötigenfalls auch selbst versuchen, sind in röm.-kath. Kirchen der Heimat, selbst mit der Hilfe des Teufels mit den Zeugnissen ihrer Herrschaft (Schirm) gegen ihre Landsleute, denen sie persönlich 45.000 Euro schulden und darüber hinaus unwiederbringliche Werte zerstört haben, Familiengeschichte und Geschichte des Adlergebirge, also weit mehr Schulden habenals jene € 45.000,00. Und Landsmann Hartmut Otto Lux ist auch noch so frei und belügt seione Kollegen im Amt in Münster mit ungeahntem Witz und laut darüber lachend den deutschen Staat in Persona des Staatsanwalts in Münster. Siehe Foto oben.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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