Das Böse im Adlergebirge (za prvé)

Das Böse im Adlergebirge (za prvé)
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei Schiene kleene Heemt“
Das Böse im Adlergebirge (za prvé)

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Über das Böse im Adlergebirge zum Ersten, lässt sich sehr leicht berichten. Es gibt da derer fünf Ansätze:
1. Das historisch alte immerwährende Böse .
2. Das geschichtlich gewachsene alte immerwährende Böse.
3. Das im 19. Jahrhundert aufkeimende und im 20. Jahrhundert einen Höhepunkt findende neue fortwährende Böse.
4. Das aktuelle im 21. Jahrhundert auf die vorgenannten aufbauende neue Böse
5. Das persönlich erkennbare persönliche Böse an eine Person und ihre Mentalität und Gene gebundene Böse

Das persönlich erkennbare persönliche Böse,
das an eine Person und ihre Mentalität und Gene gebundene Böse

Zu Letzterem ist eingeschränkt zu berichten, weil die vielen unheimlich heimlichen Fassetten der hier zu nennenden Personen werden sicherlich aus einer gewissen Form der Scham der Mitbetroffenen nie zu 100 % an das Tageslicht gelangen können.

Teilweise sind Wissende verstorben oder begeben sich nicht in die traurige Aura der hier zu nennenden Adlergebirgler oder mit teilweise adlergebirglerischer Abstammung, wie der des Landsmanns Hartmut Otto Lux, der allein über seine Mutter von adlergebirgischem Geblüth ist.

Jetzt haben wir bereits Landsmann Hartmut Otto Lux als einen der Vertreter des Bösen aus dem Adlergebirge, der über die Mutter von dort abstamnmend ist, genannt. Dieses soll jetzt weder eine Wertung noch eine Standortbestimmung unter den vielen Bösen sein, die aus dem Adlergebirge abstammen oder dort lebten oder noch leben. Eine Verquickung, also Abhängigkeit der hier zu nennenden Menschen, wird den Betrachtern und Leserinnen und Lesern der noch in den nächsten Jahren folgenden Artikel selbstverständlich selbst zugänglich werden. Es wird die Zeit kommen, in der nur noch Berichte und Fotos das Böse benennen konnen werden, weil die Zeitzeugen verstorben sind und keine Berichte mehr existieren, weil diese aufklärenden Berichte, die sich im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg befinden müssten und auch sollten, zumindest nach der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, gerade diese  Bösen und Schlechten des Adlergebirge benennen, von den verantwortlichen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ veruntreut, zerstört und vernichtet worden sind.

Nennen wir hier beispielgebend allein einen Namen, jenen des Landsmanns Hartmut Otto Lux und wir haben bereits vollends ins Schwarze getroffen. Wenn auch Herr Schwarzer ebenfalls dazu gehört und eine eigene Betrachtung verdient.

Bei Landsmann Hartmut Otto Lux benötigt es nur der Sekundenteufelsaustreibung in unserem Bärnwald, vom Chorleiter des Adlergebirgssingekreis im Adlergebirger, Landsmann Alois Galle, bei der letzten Zusammenkunft in Giesshübel liebevoll Bernwalde genannt. Das heute aber Neratov genannt wird und auch offiziell so heißt. Und offiziell Neratov v Orlických horách geschrieben wird. Dort, wo das Böse gezüchtet wird, mit der Person des Landsmanns Hartmut Otto Lux, durch Herrn Josef Suchar. Landsmann Hartmut Otto Lux sehnt sich nach der Bekanntmachung aller uns bekannten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machenden Faktoren, das er als der Böse genannt wird, der Böse und der Schlechte des Adlergebirge. Er tut auch alles dafür, dass dieses so geschieht. Er wünscht dieses mit jedem von ihm verfassten Schreiben im Internet. In einem der nächsten Berichte werden wir diese dann abdrucken.

So verlangt er z. B. folgende Berichterstattung mit Fotos, jede Woche, also wöchentlich. Immer mit einem anderen Namen. Warum immer auch. Wir, als Landsleute von Landsmann Hartmut Otto Lux, tun ihm diesen Gefallen nicht gerade mit Freude, aber der Landsmannschaft wegen doch sehr gern. Sieht es dann doch allerdings so aus, als wäre allein er, Hartmut Otto Lux, der Letzte seines Faches im Adlergebirge, was allerdings nicht der Fall ist. Es gibt noch hunderte die eineähnliche Lebensart und Sehnsucht haben mit dem Teufel und dem Bösen und dem Schlechten in Verbindung gebracht zu werden, weiol dieses ihre ureigendste Art ist, das Böse.

Nun zum aktuellen Wunsch des Landsmanns Hartmut Otto Lux.

  1. Bild des Bösen im „Biskupství královéhradecké“:
Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory. Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche "Maria Himmelfahrt" in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: "Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast." Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich. Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory. Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen. Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie. Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

Der wichtigste Moment der gesamten Wallfahrt. Die Bereinigung der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Oder besser, die Vertreibung des kleinen immerwährenden weißbärtigen Teufels in Neratov, aus dem Körper des kleinen derzeitig weißbärtigen Mannes in Neratov, dem Schirmherren von Neratov, aufgrund des verliehenen Titels durch Herrn Josef Suchar. Vertrieben allein durch den Princ Orlicke Hory.
Auf dem Foto zu sehen, der kleine Neratover Teufel springt auf, in der Gestalt des kleinen weißbärtigen Schirmherren von Neratov, der aus der Hand von Herrn Josef Suchar Schirmherr geworden war, wenn der Prinz Orlicke Hory die Kirche durchquert und die kleinen Teufel in der Kirche Maria Himmelfahrt aufscheucht. Hier den kleinen weißbärtige Teufel, in der kleinen Hülle eines kleinen weißbärtigen Schirmträgers in der Wallfahrtskirche in Neratov. Der einzige kleine weißbärtige Mann, mit einem Schirm bewaffnet, in der Kirche in Neratov, zur Neratover Kirchweih, in der Kirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Mit einem blau gefärbtem Schirm, als Zeichen seiner teuflischen Würde, als Herr mit Schirm von Neratov, in des Wortes doppelter Bedeutung. Den Schirm führend, in der zitternden teuflischen rechten Hand, oberhalb des Klumpfuß des Teufels. Dieses geschah mitten in der Wallfahrtskirche „Maria Himmelfahrt“ in Neratov. Der Teufel will mit seinen teuflischem Gedanken im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes, im Hause des Herrn, geweiht der Muttergottes Maria und ihrer Himmelfahrt, mit dem blau gefärbtem Schirm zuschlagen und todschlagen. Welch ein doppelt geflügeltes Tun. Der weißbärtige kleine Schirmherr von Neratov, versucht in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov Menschen tot zu schlagen. Dabei schreit er, der Teufel, aus des weißbärtigen kleinen Mannes Mund, mit verzweifelter und deutsch sprechender Zunge, mit erschreckend erstickender Stimme: „Alle Behinderten gehören erschlagen und vergast.“
Da zeigt ihm der wundervolle große und kulturbeflissene Princ Orlicke Hory das hl. Kreuzzeichen der Großfürstin des Adlergebirge und der kleine weißbärtige Teufel von Neratov verlässt mit gelbem Schwefelgeruch die menschliche Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, der mit Schirm als kleiner deutscher Schirmherr von Neratov in der Kirche Maria Himmelfahrt weilte. Da entschwindet der kleine Neratover Teufel aus der menschlichen Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes, dessen er sich bedient hat, in der Wallfahrtkirche in Neratov und entschwebt der Kirche. Der Teufel entschwindet durch die geöffnete Seitentür der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt, durch die er im Körper des weißbärtigen kleinen Mannes hereingetragen wurde von diesem. Er, der kleine Teufel von Neratov entflieht dem Kreuzzeichen, das ihm der Prince Orlicke Hory entgegenhält und entflieht wesentlich schneller, als er von dem weißbärtigen kleinen deutschen Mann, den Herr Josef Suchar zum kleinen Schirmherren gemacht hatte, für ein paar deutsche Scheckel, hineingetragen wurde in die Stätte, die die Pilger am kommenden Tage besuchen werden und kehrt zurück in sein unterirdisches Höllenreich.
Die weißbärtige kleine Hülle des kleinen Neratover Teufels bricht dann durch das Verlassen des kleinen Teufels von Neratov entkräftet in sich zusammen. Wird dann zurückgeführt in die kleine Hülle des weißbärtigen kleinen Mannes der Neratov besucht. Der ruht dann verduzt und unwissend wie immer auf einem Platz etwas hinter dem Princ Orlicke Hory.
Dann nimmt der immer schon vom Teufel benutzte völlig entkräftete und erschöpfte Mann mit dem weißen Barte, sichtlich befreit vom Teufel, durch die Tat des Princ Orlicke Hory, als Zeichen seiner Wiedergeburt, als freier kleiner Mann, durch Prinz Orlicke Hory entteufelter Mensch, seinen Retter, den Princ Orlicke Hory, mit seinem sehr veralteten fotografischen Apparat auf. Dieser winkt dem soeben vom teuflischen Innenleben befreiten Mann, als Zeichen seines Wohlwollens, freundlich und liebevoll zu. Dem weißbärtigen kleinen Mann eine Erinnerung gebend und Mahnung nicht wieder mit dem Teufel ein Geschäft machen zu wollen.
Ein wirklich echtes kleines erfahrenes wahres Wunder der Wallfahrt 2016 in Neratov. Festgehalten durch die Fotographie.
Ohne dieses schnelle Eintreten des katholischen Princ Orlicke Hory hätte es sicherlich kein schönes Fest in Neratov gegeben. Der Teufel musste aus der Kirche Maria Himmelfahrt vertrieben werden. So ist es gerecht und im Sinne der Großfürstin des Adlergebirge.

       2. Der Leben Gebende und Züchter des Bösen:

DSCN0459

Dieses zu zeigen wird von Landsmann Hartmut Otto Lux tagtäglich eingefordert. Durch seine vielfälltige Tätigkeit während der Zeit, die er der Stadt Olfen in Rechnung stellt, so wird erzählt. So schreibt er im Internet immer wieder, dass er dieses Foto von ihm immer wieder auf der Internetseite des Adlergebirgsverein im Auftritt adlergebirgsverein.de sehen möchte und dort nichts mehr dazu schreiben möchte. Weil er ja, kommunikationslos, weil nicht im Besitz seiner Hülle, auch nichts dazu schreiben kann. Es müsste schon der Teufel tun, das Schreiben, meint er selbst.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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