Orlicke Hory

Orlicke Hory
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Orlicke Hory

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Adlergebirge

Liebe Zdenka Chermak, danke für dieses schöne Foto unseres Gebirge.
Orlicke Hory von Süden, vom Standort Rohenice, ca 20 bis 25 km vom Gebirgskamm entfernt.

Es darf nicht sein, liebe Neratover, das ausgerechnet in ihrem Dorf Neratov im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, so viel Ungereimtheiten bestehen bleiben.

Es darf nicht sein, dass in Neratov v Orlických horách so viel althergebrachter nationalsozialistischer Hass herrscht, allein durch die Anwesenheit des Landsmanns Hartmut Otto Lux. Eines kleinen deutschen Mannes, der sich verbal und in Echtzeit, an allem vergreift, was ihm nicht in dem Kram passt, was er nicht versteht, was ihn stört. Wie zum Beispiel Edelmut, Wahrheit, die Geschichte des Adlergebirge seit 1938, das heutige Zeitgeschehen, behinderte Menschen, vor allem aber immer wieder Frauen, seine Ehefrau, seine Mutter, anderer Kinder Mütter und anderer Mütter Kinder. Landsmann Hartmut Otto Lux greift alles an. Das alles ist in den einst wichtigen und auch notwenigen Mitteilungsblättern des Adlergebirge, in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“ nachzulesen. Landsmanns Hartmut Otto Lux hat dort für alle Menschen sichtbar seinen Hass und seine Unwissenheit beschrieben. Und seinen Hass auf seine eigene Ehefrau und auf alle Frauen und Mütter des Adlergebirge. Dort ist es nachzulesen. Und das alles wirtd mit einer häßlichen Hinterhältigkeit unterstützt, befördert und gefördert, ja angeheizt durch den Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“,  einen wirklich stalinistisch-kommunistisch sozialisierten Adlergebirgler aus Grulich, der heute diktatorisch und in seinem Tschechenhass enthemmt, anders und anderes hat er es nicht gelernt, in seiner stalinistisch-kommunistischen Sozialisierung, den alten Heimatverein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg in den Untergang führt.

Sämtliche Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ lacher zwar im Grunde über die Machenschaften von Landsmanns Hartmut Otto Lux. Aber sie teilen dessen Han deln durch Hilfsstellungen in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“ und auch in ihren Versammlungen. In ihrer häßlichen Denkweise teilen sie dessen Art und Weise und dessen Meinung über Tschechen,  Behinderte, Frauen, Mütter und vor allem gegenüber der alten Ehre und der alten Anständigkeit, der adlergebirgischen Mentalität der Ahnen und der verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Sie versündigen sich an ihren eigenen Eltern und Großeltern. Sie lügen, betrügen und leugnen und stehlen und vertuschen ihre kriminelle Art und Weise.

Das Landsmanns Hartmut Otto Lux nicht weis, wie er sich mit einem geringstmöglichen Anstand, in der Kirche in unserem Neratov im Adlergebirge / Neratov v Orlických horách, benimmt ist schlimm genug. Dass er sich so entsetzlich benimmt, wie zur Pilgerfahrt 2016 in Neratov, ist schlimm genug. Es zeigt, das er es nicht beherrscht, etwas anderes zu sein, als Parkkrallenputzerhostess in Olfen. Es zeigt, dass Landsmanns Hartmut Otto Lux so in die Geschichte des Adlergebirge eingeht, ja bereits eingegangen ist. Im Archiv des Adlergebirge in Waldkraiburg festgehalten, wie im „Goldenen Buch“ des Kulturbund der Deutschen in Sattel, Deschnei oder Andernorts, wenn dieses in Waldkraiburg von Frau Elisabeth Pischel ordentlich eingerichtet, sauber und archivgetreu, der Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ entsprechend, geführt werden würde. Allerdings ist das nicht der Fall. Frau Elisabeth Pischel sieht im Verein „Verein der Adlergebirgler“ nichts als einen Klotz am Bein. Aber darauf kommen wir noch zu einem späteren Zeitpunkt.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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