Landsmann Josef Neugebauer schreibt II

Landsmann Josef Neugebauer schreibt II
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Landsmann Josef Neugebauer schreibt II

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách/ Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Der adlergebirgische Landsmann Josef Neugebauer schreibt uns.

Liebe Leute aus der Mitmachzentrale in Dresden,

ich freue mich besonders, dass es euch gibt.

Ich bedanke mich nicht nur bei Ihnen in Dresden. Es gibt sicherlich niemand aus dem Adlergebirge der mit mehr Sorgfalt und Liebe sich um Heimat und die Menschen kümmert als Sie. Ich bedanke mich für ihr christliches und adlerghebirgisches Tun im Adlergebirge und besonders in Neratov.

Ich möchte ihnen auch mitteilen, was Sie alles verändert haben in der Gemeinschaft der Adlergebirgler, durch ihren Einsatz im Adlergebirge und bei den Treffen der Adlergebirgler in Deutschland und Tschechien.

Sie haben zum Ersten und Wichtigsten die Guten von uns bestärkt und glücklich gemacht. Wir waren alle ohne einen Sprecher oder eine Führungskraft.

Sie haben zum Zweiten die Schlechten sich das erste Mal in ihrem Leben beschämt und ihnen gezeigt, dass diese Menschen nur aus Hass und Wut und aus Bösartigkeit bestehen. Sie zeigen auf, dass diese vor allem keinerlei Jugendliebe und keinerlei Heimatliebe besitzen.

Sie haben damit den Guten dazu verholfen, sich auch unter der Mehrzahl der Schlechten wohl zu fühlen, weil diese Guten nun wissen, dass Sie nicht allein  sind. Das die Guten in Ihnen eine sehr gute kleine Truppe haben die das große Vorbild der Adlergebirgler ist.

Ich danke Ihnen zudem für Ihren Aufbau eines Adlergebirgsarchivs in Dresden. Ich freue mich dass Sie das Cafe errichtet haben und es für die Öffentlichkeit frei halten. Ich danke für diese moderaten Preise und Ihre Gastfreudschaft den Gästen gegenüber.

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie von der Unzuverlässigkeit des Schirmherren berichten, von dessen imensen persönlichen Schulden, die durch seinen Hass, Wut oder Intelligenzbefreiung entstanden sind, Unterlagen des Adlergebirges zu vernichtet oder zurückzuhalten und Ihnen so einen Betrag von € 45.000,00 schuldig zu sein. Dass alles ist unter normalen Menschen ein Unding, Aber es entspricht dem Charakter des kriminellen Herren Hartmut Otto Lux. Lügen, Betrügen, Zerstören, Unterdrücken und Geld schuldig bleiben. Seine Ehefrau betrügen und seine angeblichen Landsleute. Das ist echtes Luxsches Leben. Das ist weas übrig bleibt von dem Leuteschinder. Er ist nicht in der Lage sich zu bessern. Einmal Kriminell, immer kriminell. Das er den Staat, den Staatsanwalt, genauso betrügt wie seine angeblichen Landsleute und seine Ehefrau sind sein Leben. Er wird auch nie einen Cent an Sie zahlen. Dafür hat er kein Vorbild. Sein Charakter ist zerfressen von Hass. Er ist unter den Menschen ein Teufel. Das wissen nunmehr alle Menschen dieser Erde. In seiner Nachbarschaft und in Olfen weis man das bereits wesentlich länger. Hartmut Lux ist ein charakterloser Krimineller. Ob Mensch oder vom Teufel besetzt ist da völlig uninteressant.

Ich bedanke Ihnen auch für Ihre Aktivitäten, wie die Gründung und die Führung des wie es im Adlergebirge heißt: „Ersten demokratischen und heimatverbundenen Adlergebirgsverein“.

Ich muss Ihnen diesen Dank aussprechen, dass Sie den Teufel aus der Hülle des uns sehr gut bekannten Schirmherren von Neratov, von dem ich Ihnen ein Foto zusende aus seiner oder des Teufels Lesung in der Kirche in Neratov.

Bringen Sie das Bild bitte noch einmal in Ihrer Webseite bei meinem Dankschreiben. Das Bild als der Teufel seine Worte an die Kirchenbesucher in Neratov in der Kirche „Kostel Nanebevzetí Panny Marie Neratov v Orlických horách“ sprechen konnte. Wir sehen da, wie der Teufel durch den Mund, des mit gesenktem Kopf da stehenden Schirmherren von Neratov, des norddeutschen Landsmannes Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen, unter dem Segen von Josef Suchar, zu den Pilgern sprechen konnte. Ein Unding, aber es ist geschehen. Wie kann ein Mann des Bistums den Teufel in der Kirche in Neratov sprechen lassen. Einen kriminellen, der in seinem Tschechenhass nicht vor Morddrohung und befohlener Vergewaltigung zurückschreckt. Das wird sich das Bistum und der Bischof in Hradec Kralove zuschreiben müssen. Das Bistum in Hradec Kralove wird hier bald reagieren müssen. Dafür wird Familie Neugebauer sorgen. Das verspreche ich Josef Neugebauer.

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim ablesen des Texgtes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov.

Der wirklich durch den Princ Orlicke Hory vom kleinen Neratover Teufel befreite weißbärtige Mann beim ablesen des Textes seiner Frau Monika Lux in der Kirche Maria Himmelfahrt in Neratov.

Es zeigt den Schirmherren, der von Herrn Josef Suchar jedesmal segnend ausgezogen wird, wenn er nach Neratov kommt, dieser arme Tropf aus Lüdinghausen. Und das der Schirmherr ein armer Tropf ist, das ist des armen Tropfs größte Quahl. Nicht das der Teufel in ihn fährt, sondern das er trotz Seelenverkaufs nicht eich geworden ist ist seine größte Angst. Deshalb nimmt der Schirmherr auch Jahr um Jahr alte Adlergebirgler aus und seine Frau Monika, wie Sie er schreiben. Das gibt der Schirmherr auch selbst zu, nur das er es von Ihnen lesen muss, ist ihm, und dem in ihm wohnenden Teufel ein Graus.

Alle wissen das, sicher auch sein Nachbar in Lüdinghausen Landsmann Franz Böhme. Auch er wird sicher ein Lied singen können, von dem Norddeutschen Vogel, der sich als deutscher Schirmherr aufführt in Neratov und ausgezogen wird von Herrn Josef Suchar, dass selbst dem in ihm wohnenden Teufel der Schwefelgeruch verfliegt vor Ärger.

Ich  muss Ihnen meinen Dank dafür aussprechen, dass Sie vorsichtig und umsichtig mit dem Adlergebirge umgehen. Ich danken ihnen, dass Sie sehr langsam und sehr behutsam uns allen das Schlechte des Adlergedbirge aufzeigen. Uns Adlergebirglern, das Schlechteste das im Adlergebirge in den letzten 100 Jahren hervorgebracht wurde aufzuzeigen ist so ziemlich das Wertvollste, um uns allen zu zeigen, wie gut das Adlergebirge war und heute noch ist.

Ich meine die Nennung der Namen Mück, Baars, Pischel, Lux, Wytopil und all die anderen Namen der Menschn, die als lebende Schande, das Adlergebirge in den Schmutz ziehen und damit die gute und herrliche Erinnerung an die deutsche Besiedlung des Landes. Diese Menschen treten Land und Leute mit Füßen und mit einem unerschütterlichen Tschechenhass, das keinerlei Versöhnung möglich ist. Kein tschechisdcher Staatsbürger kann sich, ohne selbst Helfershelfer von Nazis und Stalinisten genannt zu werden und damit Schaden zu nehmen, mit diesen Menschen verbinden, treffen oder auch nur sprechen.

Ich danke Ihnen, dass Sie den Menschen in Tschechien und unter uns Vertriebenen und unseren Kindern und Enkeln die Augen öffnen.

Ich beglückwünsche Sie zu dem Jahrhundertfoto, als der Teufel den Mund des Schirmherren von Neratov verlassenm musste, weil es ihm befohlen wurde.

Ich bedanke mich herzlich.

Ihr Josef Neugebauer

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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