Landsmann Josef Neugebauer schreibt

Landsmann Josef Neugebauer schreibt
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Landsmann Josef Neugebauer schreibt

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Der adlergebirgische Landsmann Franz Boehm schreibt uns.

Liebe Leute aus der Mitmachzentrale in Dresden,

ich freue mich besonders, dass es euch gibt.

Ich bedanke mich gleichfalls. Wie unser Freund Franz Böhme. Auch er ein strammer kleiner Adlergebirgler, der sich gegen den Unwillen wehrt, das immer der Teufel zu ihm kommt. Und so ist es schon der neunte Mann, von dem ich selbst weiß, der immer wieder vom Teufel aufgesucht wird und sich in dessen leere Hülle schleichen will. Aber so leicht machen wir, der Franz und ich es dem Teufel nicht.

Auch ich habe seit Jahren diese Ahnung gehabt, das etwas faul ist in unserer schönen Tschechoslowakei, jetzt heißt es ja Tschechien. Ich meine natürlich im Adlergebirge. Ich lese „Mei Heemt“ und das „Trostbärnla“ auch regelmäßig, ein mäßig erfolgreiches „Heimatblättchen“ reaktionell nicht nur schwach aufgestellt und von intern nicht zu verbessernden Fehlern, Lügen und Tschechenhass erfüllt. Aber das hört sowieso bald auf und dann hat der Teufel alles erreicht was er bei dem kleinen Mann in Neratov getan hat hat über Jahrzehnte und bei den vielen Obleuten auch. Wir wissen das alle im Adlergebirge und bei den Vertriebenen und ihren Kindern.

Es verschweigt demokratisches und hebt nationalsoziualistisches hoch. Das „Trostbärnla“ und erst recht „Mei Heem“.

Und ich meine mit „da stimmt etwas nicht in der schönen Tschechoslowakei“ natürlich diese soeben erwähnte Hetze und Propaganda in „Mei Heemt“. Es ist auch diese alte und häßliche Sprache aus der Nazizeit und das oft sehr einfache heimatferne Geschreibsel in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“, das auf die Menschen zurückzuführen ist, die da Schreiben. Wir kennen sie alle. Falösche Menschen durch und durch. Es sind eben durch nationalsozialistische Schule gegangene oder so von den Eltern beeinflußte oder auch durch die Eltern falsch erzogene, wie es der Landsmann Hartmut Otto Lux immer wieder von sich selbst sagt. Wieso hat er so einen Hass auf Frauen, Mütter und Tschechen?

Doos is mer aa immer schon uffgestuußa. Genau wie dem Landsmann Franz Böhme. Ihre Webseite und der „Neue Adlergebirgsbote“, von dem ich bisher 7 Exemplare besitze, sind da bestimmt freundlicher, heimatverbundener und interessanter. Eine wahre Freude, dass es doch andere Menschen gibt als Nazis und diese Stalinisten die wir alle kennen.

Jetzt haben auch ich erkannt, wir Adlergebirgler, durch ihre Berichterstattung aus der neu erstandenen Kirche in Bärnwald. Ihr sehr gutes Zutun, liebe Landsleute in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, hat vielen von uns Vertriebenen die Augen geöffnet. Machen Sie weiter so. Gott wird es Ihnen allen danken. Bringen sie wieder Ordnung in das Leben im Adlergebirge. Besonders in Neratov. Bringen Sie den Herrn Suchar und den Herrn Bischof zusammen und waschen sie den beiden die Ohren. Wie es sein kann, das ein Parkkrallenputzer sich mit dem Teufel verbindet? Noch dazu in der Kirche in Nedratov.

Schreiben Sie mir biite auf meine Facebookseite Josef Neugebauer. Ich freue mich noch mehr von diesem Schirmherren zu erfahren und diesem katholischen Priester der ihm die Stange hält.

Schreiben Sie mir bitte persönlich auf meine Facebookseite Josef Neugebauer. Da finden sie mich schon. Einfach Josef Neugebauer eigaan. Das genügt schon.

Bleibt nur noch mich zu bedanken bei Ihnen für diese Ehrenrettung der Adlergebirgler.

Ihr Josef Neugebauer

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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