Auf alten Spuren

Auf alten Spuren
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemr“
Auf alten Spuren

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Im Jahre 2016, am 27.07. 2015 Jahre, 6 Monate und 26 Tage (Vernachlässigt man die Neuberecnung nach dem Georgianischen Kalender durch Papst Gregor XIII.) nach dem Beginn der christlichen Zeitrechnung, der heute auf der Erde gültigen Zeitrechnung ist es nicht anders als im Jahre am 02.10.1938, damals 1937 Jahre und 9 Monate und 1 Tag nach dem Beginn der Zeitrechnung (Vernachlässigt man die Neuberechnung nach dem gregorianischen Kalender durch Pabst ( Papst Gregor XIII.).

Es gibt immer wieder Büttel, die ausschließlich einer Idee nach leben. Der Idee andere Menschen zu ermorden, zu schänden, zu vergasen, zu erschiesen, zu erhängen, zu erschlagen, in ungeweihter Erde zu verscharren, mit oder ohne Löschkalk, diese dort bewusst liegen zu lassen und lieber eine Fress- und Sauf- und Allinklusive-Gemeinschaft zu bilden, einfach nur andere Menschen aus dem Adlergebirge, von dort abstammend, mit allgemeinen und speziellen Bedrohungen, Gewaltandrohungen, sexueller Bedrohung oder dauernder Anrufe bei Ämtern und Behörden zu unrecht schlecht zu machen und so meinen, ihnen Schwierigkeiten zu bereiten. Dabei aber selbst zu den schlimmsten Straftätern der Neuzeit nach der Vertreibung in der Adlergebirgsgemeinschaft zu gehören.

Diese Art der Menschen sind immer gleich, über Jahrtausende. An ihren fliehenden Augen sind sie zu erkennen, an ihrer Hände Haltung und ihrem typischen Gang, ihren Schritten, ihrem gesamten Gehabe, ihrer immerwährenden Kommunikationsunfähigkeit, ihren stotternden Worten, ihrer ungenügenden Allgemeinbildung und den wenigen Worten die sie schreiben. Das ist bei allen so, auch bei Menschen mit akademischen Titeln oder auch bei Menschen mit Vollbärten, Menschen mit bescheidenem Geldbeutel, wie auch Menschen mit stalinistisch-kommunistischer Bildung und immer bei falschen Christen.

Jetzt gibt es in der Adlergebirgsgemeinschaft, in der heutigen, wie in all den verschiedenen vorangegangenen, verschiedene derartige Menschen. Reden wir von der Zeit rückwärtsgerichtet bis 1938. Verschiedene derartige Menschen zerstörenn seit 1938 die Menschen und deren Existenzen. In der heutigen Zeit profilieren sich folgende Menschen mit adlergebirgischem Kontakt so. Es sind dieses die Familien Lux, Mück, Wytopil, Huchzermayer, Schwarzer, Schindler, Dr. Schreiber, Pischel, etc. Jeweils verschieden, einzeln und nach einer unbestimmten Reihenfolge, vergehen sie sich doch gemeinsam aufeinander angewiesen oder auch abgestimmt in bösartiger Absicht, an den Adlergebirglerinnen und Adlergebirlern, entgegen der ursprünglichen und der heute gültigen Vereinssatzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Und immer auch und gegen alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Deutschland und Tschechien.

Der Landsmann Hartmut Otto Lux, geübt in Straftaten, die er meint im Verborgenen begehen zu können, bedient sich seiner im angelernten Büttelei, jener Büttelei. die nicht unähnlich ist der nationalsozialistischen Büttelei, welche immer das Urteil Gaskammer und Enteignung zum Endziel und Endsieg über Andersgläubige oder anders Denkende oder anders Lebende oder anders Aussehende zum Ziel hatte. Dieses wissen wir heute aus der Geschichte und dem Geschichtsunterricht. Aber dieses Ansinnen ging Gott sei Dank unter, wenn auch mit dem Leiden von huntderten Millionen Menschen und dieses Leid verlängern diese oben aufgeführten Menschen um Jahrzehnte, wenn nicht um ein ganzes Jahrhundert.

Landsmann Hartmut Otto Lux, der sich verborgen fühlende adlergebirgische Straftäter unterrichtet Behörden und Ämter mit dauerhafter Lüge und mit mehrfachem Betrug. In Dresden sind sämtliche Ämter bereits von unserem Straftäter Hartmut Otto Lux belässtigt worden, damit sie gegen andere Menschen vorgehen zu sollen. Zwar sind seine Anzeigen sämtlich ausschließlich seiner Jugend und seinem Elternhaus entnommen, sein Bruder Uli Lux weiß dieses nur zu genau, aber unser Landsmann Hartmut Otto Lux erfreut sich selbst daran, dass ein Amtsleiter, der also im Amt über ihm steht, von ihm zu einer Tätigkeit gezwungen werden kann. Das ist sein größter Genuß als der „Stadtbüttel“ in Olfen.

Landsmann Hartmut Otto Lux erfreut sich daran, irgendwelche dumme Kollegen im Amt aus dem Osten, wie er es nennt, die sich in der Amtshirarchie über ihm befindet, mit Arbeit einzudecken, „weil diese faulen Ossis nichts arbeiten“ (Originalton unseres Landsmanns Hartmut Otto Lux).

Das ist das Wertvollste im Leben unseres Landsmanns Hartmut Otto Lux. Wenn schon das Denunzieren von Landsleuten oder anderen Menschen reduziert ist, nicht mehr klappt, weil diese Menschen lupenreine Lebensstile führen, so muss wenigstens  einer arbeiten, der ihm ansonsten Arbeit zuweisen würde. Dann ist es die heutige höchste fleischliche Befriedigung unseres Landsmannes Hartmut Otto Lux. Das sagte er auch selbst, im Vetrauen zu ihm wohl gesonnenen Menschen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

Kommentare sind geschlossen.