Holzfachschule Grulich Neugründung

Holzfachschule Grulich Neugründung
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Hemt“
Holzfachschule Grulich Neugründung

Herr wir bitten dich, bringe Ordnung in unser Adlergebirge

Herr wir bitten dich, bringe Ordnung in unser Adlergebirge schaffe wieder, was es Gutes gab und behüte was es heute Gutes gibt in unserer Heimat dem Adlergebirge – Orlicke Hory. Das waren die Gebete der Menschen aus dem Adlergebirge im Adlergebirge gemeinsam mit dem Bischof. Das waren auch die Gebete des Fürsten des Adlergebirge.

 

Weit ab von allem Streit und allem Tschechenhass, aller Wut und allem Hass der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und des Webseitenbetreibers der gestohlenen Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit der sagenhaft in der deutschen Sprache falschen Bezeichnung „Heimatlandschaft-Adlergebirge“, auf sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und darüber hinaus auf alle Adlergebirglerinnen in Tschechien und Deutschland wurde auf Erlass des Fürsten des Adlergebirge im Jahre 2009 der Grundstein für eine neue Holzfachschule in Grulich gegründet. Die Gründung fand in Naila im Hause der Familie statt. Es waren insgesamt fünf Adlergebirglerinnen, vier Adlergebirgler sowie zusätzlich drei Nachfahren und drei „Freunde des Adlergebirge“ und 7 Interessenten ohne bestimmte Zuordnung zugegen.

Als erster Direktor des Instituts „Neue Grulicher Holzfachschule“ wurde in einer geheimen demokratischen Wahl (23 Stimmen) der Fürst des Adlergebirge selbst gewählt. Es wurde noch in der Versammlung beschlossen, sich zuerst mit dem Möglichen zu beschäftigen. Dieses war einhellig die Schnitzerei. Der Grund war einfach. Nach mehrfachen Besuchen bei dem Ersten Obmann Karl Mück für die Schaffung einer Schnitzgruppe unter dem Schirm des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ die der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ als übertriebenen Unsinn und altes Gelumpe bezeichnete und schließlich sich verbot, weiterhin mit derartigen Kindereien belästigt zu werden, war es klar es ging nicht mit diesen Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Deshalb diese Initiative des Fürsten. Er sagte: „Gründen wir die von den Lehrkräften im Winter 1944/1945 verlasssene Holzfachschule Grulich neu.

Die die Schlule 1945 verlassenen Lehrkräfte der Holzfachschule in Grulich waren die Lehrer der Staatsfachschule für Holzbearbeitung:
Schulleiter Rudolf, Wichera, Architekt, Grulich; Josef Vogel Oberlehrer, Grulich; Franz Mann Fachlehrer Grulich; Ernst Jansem, Fachlehrer, Grulich; Herrmann Pech, Fachlehrer Grulich.

Diese Fachschule wollen wir nicht nur in unserer Erinnerung behalten, sondern wir wollen deren Arbeit fortführen und somit einen Teil selbst am Leben erhalten.

Dieser Aufruf wurde gerne aufgenommen und es wurde sogleich vereinbart, sich zwei Mal im Jahr zu treffen und gemeinsam zu schnitzen. ZUdem, sich immer kameradschaftlich gegenseitig zu helfen. Also wurde so, in einer Art Selbstversuch, eine demokratische Holzfachschule Grulich gegründet. Mit dem ersten Lehrfach „Schnitzerei“ zu beginnen war die Lösung. Die Fächer Innenausbau, Fußbodenbau und Holzdeckenbau war doch bereits im Leben der Anwesenden ein Lehrfach gewesen, das alle mit eigenen Gesellenstücken, oft im eigenen Haus, oft mehrfach bereits zur Genüge erledigt hatten.

So wurden die ersten Schafe geschnitzt. Schafe, Schafe, Schafe. Sodann ging es weiter mit den ersten Figuren. Engel. Engel, Engel. Dann ging es zum Jesuskind in der Krippe. Dann mit diesem Wissen wurden die drei Heiligen und Maria und Josef und auch andere Figuren versucht und probiert und auch verworfen. Es sollte schön sin und fast perfekt. Wie es in Grulich auch gewesen ist, einst vor 1945.

Und nun, Jahre nach dem Auftrag des Fürsten des Adlergebirge ist es soweit. Die ersten Krippen die das eigene Gefallen finden sind fertig. Natürlich die Krippenfiguren. Sie sind soweit es ging, alten vorhandenen Figuren der Familien des Adlergebirge nachempfunden oder jenen die der Fürst selbst seit 1969 im Adlergebirge wiedergefundenen hatte und natürlich gesammelt. Nunmehr sind ca. 30 Krippen fertig, mit dem Jesuskind im Zentrum, dahinter stehen Maria und Josef und auf der rechten Seite die drei Könige. Links stehen Esel und Schafe. Und in drei Jahren schnitzen hat niemand bemerkt, dass der Ochse fehlt und von keinem geschnitzt wurde. Hat doch ein jeder erst einmal auf diese Hauptfiguren gesehen und Schaf und Esel waren ja die ersten Versuche. So wurde der Ochse vernachlässigt. Da sagte doch einer: „Das macht doch nichts, da ist doch schon einer im Verein „Verein der Adlergebirgler“ gewesen, da nehmen wir den.“ Und alle Schnitzer der „Neue Holzfachschule Grulich“ mussten herzhaft lachen. Wie das Schnitzen sowieso eine große Freude war. Mehr wohl das pure Zusammensein.

Wir werden weiter berichten.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

 

Kommentare sind geschlossen.