Adlergebirge bangt

Adlergebirge bangt
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirge bangt

Grabstein Franz Alliger Bärnwald - Neratov Zeuge adlergebirgischer Vorsicht

Grabstein Franz Alliger Bärnwald – Neratov
Zeuge adlergebirgischer Vorsicht

Wir bitten aus gegebenem Anlass:

„Hl. Muttergottes Maria hilf uns allen.

Hl. Muttergottes Maria hilf, dass in Neratov im Jahr 2016 keine Gewalt ausgeübt wird.

Hl. Muttergottes Maria hilf, dass in Neratov keine der öffentlich angedrohten Gewaltphantasien, das Leben im Ort und in deiner dir geweihten Kirche während der Messe und darüber hinaus immer, stören werden.

Hl. Muttergottes Maria hilf, dass sämtliche in diesem Zusammenhang anstehenden Probleme gelöst werden, durch die Entschuldigung und die Zurücknahme aller Gewaltandrohungen, wenn diese Personen anwesend sind, öffentlich in deiner Kirche, die auf dein Leben geweiht wurde, mit dem Namen „Maria Himmelfahrt“.

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Frankreich und das Adlergebirge schockiert und entsetzt. Die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden verurteilt diese bestialisch-hinterhältige Tat auf das Schärfste.

Die Mitmachzentrale des Adlergebirge ruft auf, das Verbrechen in der Kirche nicht als Krieg der Religionen aufzufassen. Es sind radikalisierte Menschen, die natürlich immer auf anders aussehende und anders lebende und anders sich zeigende und anders verhaltende Menschen ihre persönliche Gewalt lenken und diese Gewalt auch radikal durchführen. Dieses erleben wir auch in unserer adlergebirgischen Gesellschaft 2016.

Erneut kam es deswegen in Frankreich zu einem schockierenden bestialischen Mord. Der Schock in Frankreich sitzt tief. Der Schock ergreift auch das fernab liegende Adlergebirge und uns in der Mitmachzentrale in Dresden. Der Täter war seit 2014 den französischen Behörden als gewaltbereit und gewaltverherrlichend bekannt. Er predigte auch, nach Angaben von Gleichaltrigen aus seinem persönlichen Umfeld, seit 2014 gegen Andersdenkende und Andersgläubige. So radikalisierte er sich bis hin zum hinterhältigen und heimtückschen, in Europa noch nie dagewesenem Mord in einer röm.-kath. Kirche. An einem 86-jährigen Priester der röm.-kath. Kirche, der als Aushilfe für einen verhinderten Priester eingesprungen war beging er diese verwerfliche Tat. Eine, auf diese neue noch nie dagewesene Weise, während der Messe in einer Kirche, entsetzliche menschenverachtende Tat.

Wir befürchten seit einiger Zeit, genau seit 5 Jahren Nachahmer in der Adlergebirgsgemeinschaft. Es radikalisiert sich hier eine kleine Gruppe. Wir hoffen, dass dennoch etwas ähnliches niemals im Adlergebirge geschieht.

Trotzdem benehmen wir uns nicht naiv und sprechen offen aus: „Wir befürchten Nachahmer in der Adlergebirgsgemeinschaft.“

Und sagen allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern. Wir hoffen, aber nicht nur, wir halten Augen und Ohren offen. Wir benennen diese Radikalen und wir melden diese Radikalen den zuständigen Stellen. Wir hoffen nicht nur, wir warnen heute bereits davor. Es könnte jederzeit geschehen. Angedroht wurde es bereits schriftlich. Wir benennen derzeit noch einmal namentlich bei der Staatsanwaltschaft Münster die Möglichkeiten, die sich aus unseren Reihen zu Gewalt und zu Gewaltphantasien hinreißen lassen, diese selbst entwickeln oder annehmen, diese somut permanent in und mit sich tragen. Dieses in verschiedenen deutschen Städten, im Internet und damit  auch in unser Adlergebirge tragen, „Mei Heemt“ gibt hier ein beredtes Bild ab. Es tritt auch besonders unser Neratov in den Vordergrund, als Stätte einer bereits stattgefundenen Verschwörung zu Gewalt und dieses hin bis zur Vollendung stärkster Gewaltanwrndung, damit als Stätte der Vorbereitung auf das Böse, unser Bärenwald unserer Ahnen wird schändlich genutzt zur Vorbereitung auf Betrug und Gewalt.

Diese Menschen, die wie sich ergeben hat, aus den uns zugesandten Gewaltphantasien aus verschiedenen Counts heraus, die eventuell aber nur von einer, zwei oder drei Personen gestartet wurden, sind heute ebenso aktiv wie gewaltbereit. Gewaltbereit seit Jahrzehnten bereits. Diese e-Mails erreichten nun seit Jahren die Mitmachzentrale des Adlergebirge. Jetzt ist es an der Zeit, das sich damit die dafür zuständigen Stellen bei Justiz und Staatsanwaltschaft in Münster beschäftigen. So wird der Staat seine Staatsgewalt ausüben. Der deutsche Staat sich mit diesem neuen Problem des Hass und der Gewaltbereitschaft und der mit an Sicherheit grenzenden Vorbereitung auf Gewaltbereitschaft bis hin zum Mord beschäftigen und es dann auch richtig einschätzen.

In Frankreich werden derartig Lebende und sich immer wieder derart erklärende Menschen grundsätzlich elektronische Fußfesseln angelegt. Sie dürfen so überwacht das Haus, die Wohnung in der sie leben, nur an 4 Std. am Tage verlassen. So verkürzt sich die Zeit in der wir absolut wachsam sein müssen und einen Sicherheitsdienst für unseren Schutz beschäftigen müssten. Sehen wir was in Deutschland geschieht.

Wir gehen davon aus, das nichts geschieht. Außer, dass diese Personen sich wiederfinden in Unterlagen des Staates und bei einem echten Angriff auf diese von ihnen ins Visier genommenen Personen als Täter zurückgegriffen werden kann. Dann ist es natürlich zu spät.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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