Adlergebirgische Befürchtungen

Adlergebirgische Befürchtungen
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Befürchtungen

SINNBILD FÜR ADLERGEBIRGISCHE BEFÜRCHTUNG 2016

SINNBILD FÜR ADLERGEBIRGISCHE BEFÜRCHTUNG 2016

Naila – Dresden – Waldkraiburg – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Die Mitmachzentrale des Adlergebirge arbeitet wie jeden Samstag (Sonnabend) und wird in ihrer Arbeit bestätigt und darüber hinaus mit einer der größten von allen adlergebirgischen Befürchtungen, die „Adlergebirgische Befürchtung“ schlechthin konfrontiert. Sensibilisiert durch das Vorkommnis vom 22.07.2016 in München, bei dem 10 Menschen den Tod fanden, davon drei Frauen. Heute immer noch Verletzte mit dem Tode ringen. Darüber hinaus zig-tausende Menschen psychisch verletzt wurden. Und Letzere wohl über Tage, Monate, ja Fachleute sprechen von erforderlicher jahrelanger Hilfe und Behandlung durch Psychologen. Deshalb sind auch einige Anfragen bis zu uns nach Dresden vorgedrungen.

Wir wurden gefragt, ob dieses auch im Adlergebirge, besser gesagt in Neratov möglich sein könnte. Die Frage war, könnte sich dort im Adlergebirge ein ebenso oder ähnlich einst herangewachsener Adlergebirgler, wie dieses bei dem jungen Deutsch-Iraner, der in Deutschland geboren wurde, auch ereignen, wenn dieser isoliert von der Heimat, vom Adlergebirge, isoliert von der Tschechoslowakei dem Heimatland seiner Eltern in der Fremde, in Deutschland aufgewachsen und dort isoliert, gehänselt, heute sagt man gemobbt, unterordnet und nahezu unsichtbar und unauffällig aufwächst um dann, in einem Akt der Verzweiflung, auf sich aufmerksam macht, ebenso ein Attentat verüben? Im Fernsehen in Deutschland wird immer wieder gefragt, so die Diskussion, ob nicht zu einem früheren Zeitpunkt dieses Attentat hätte verhindert werden können, hätten Umwelt und Fachleute den jungen Deutsch-Iraner besser und vor allem genauer beobachtet und sein Gewaltpotential erkannt und dann professionell und sozialverträglich dieses Attentat verhindern können. Weiter wurde erörtert, ob es nicht auch im Fall der Gewaltphantasien, die es in der Adlergebirgsgemeinschaft gibt, ähnlich verlaufen könnte, dass im Adlergebirge oder gar in Neratov ein derartiger Vorfall die Welt einmal in Angst und Schrecken erstarren lässt. Sind die Anzeichen der schriftlichen Aufzeichnungen, die auch die Staatsanwaltschaft Münster fertigte nicht bereits Anzeichen für die Wahrscheinlichkeit einer solchen Möglichkeit? Diese Frage beschäftigt manchen Adlergebirgler. Die Meinung in Teilen der Adlergebirgsgemeinschaft ist, dass diese Frage nicht erst gestellt und beantwortet werden sollte, wenn der in München stattgefundene Fall im Adlergebirge bereits eingetreten ist. Dann ist es zu spät. Deshalb ist Vorsorge zu leisten. All jene Personen, die sich in Gewaltphantasien gegen andere Adlergebirgler heimlich oder öffentlich aussprechen oder ausschreiben oder auslachen und die mit diesen Gewaltphantasien überzogenen Personen öffentlich und gedruckt verhöhnen müssen benannt werden in Facebook im Internet und schriftlich bei allen öffentlichen Stellen des Adlergebirge, mit Foto und den dazugehörenden Auswürfen ihres Tschechenhass und Hass auf Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Gerade die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ als wissensträger dieser Vorfälle sind verpflichtet dieses bei den Behörden in der Heimat anzuzeigen. Dieses ist deren erste und oberste Verpflichtung, lt. Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Der Verein „Verein der Adlergebirgler“ legt seinen Obleuten durch seine Satzungen, von Anbeginn der Vereinsgründung in Würzburg, diese Verpflichtung nicht nur nahe, sondern bestimmt genau diese Verpflichtung. Die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ machen sich schuldig der Aufforderung zu Gewalt und Attentat, wenn sie Leserbriefe abdrucken in denen mit Hohn und Spott die Ermordung anderer Adlergebirgler versüßt und verschönt dargestellt wird mit „Zahn ziehen“. Die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ machen sich im Falle eines Attentats in Neratov, dass auch den Tod eines  Menschen oder mehrerer einschließt, grundsätzlich schuldig. Nicht nur als Wissende und Zusehende oder einen Leserbrief lesende, sondern durch diesen genehmigten Druck des Leserbriefes in „Mei Heemt“, der einer vor einem Attentat gedruckten Hetzschrift gleichkommt. Dieses wiederum ist dann eine Aufforderung zu Gewalt.

 auch und gerade als echte und tatsächliche Anstifter zu gezieltem, lange vorbereitetem Mord. Diese Befürchtung besteht nicht nur, sondern ist ein nicht zu übersehender Fakt. Es ist ein Fall für die damit sich befassenden Behörden in den beiden Ländern, in Deutschland und Tschechien. In Deutschland, weil diese Anstiftung zum „Zahn ziehen“ von Waldkraiburg ausging. Waldkraiburg in Bayern, dem Sitz vom Herausgeber von „Mei Heemt“. Dem verantwortlichen Verein „Verein der Adlergebirgler“, respektive unter der Leitung der Herausgeberin Elisabeth Pischel, der Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Aber auch die Staatsanwaltschaft von Halle, als zuständige Staatsanwaltschaft für den Wohnsitz des Ersten Obmann Karl Mück, des  Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Tröglitz, Landkreis Zeitz, Bezirk Halle.

Das alles geht Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern durch den Kopf, wenn diese „Mei Heemt“ aufschlagen und dort jene üblichen Allmacht- und Hasstiraden in „Leserbriefen“ verbrämt versteckt lesen. Eine alte nationalsozialistische Schreibtechnik und Taktik der vielen Tschechenhasser in allen  bisherigen Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seit 1969. Allmachttiraden, die den Tschechenhass als wehende Fahne vor sich hertragen und dann auch noch mit Hilfe von Herrn Suchar sich zum Schirmherrn von Neratov erklären lassen und dabei ist ihnen ins Gesicht geschrieben, dass sie die Allmacht- und Gewaltfantasien auch ausleben, zuerst verbal und im geschlossenen Kreis der illegalen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Später auch  mit Schwester und Bruder im Kreise der Großfamilie und dann in einer vermeintlichen doch so nie existierenden Gemeinschaft, in der Leserschaft von „Mei Heemt“. Allerdings im Glauben dass alles so gesehen wird wie der Tschechenhasser es sehen muss, der vermeintliche Tschechenhasser, der aus dem Adlergebirge vertrieben wurde. Allerdings gibt es auch standhafte Demokraten in der Adlergebirgsgemeinschaft, die sich nicht eine Sekunde ihres Lebens mit derartigen Gedanken, wie diese im Leserbrief  von Landsmann Hartmut Otto Lux, in der Ausgabe von „Mei Heemt“ beschrieben werden abgegeben haben. Erst die Worte des Landsmanns Hartmut Otto Lux ließen diese Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler glauben, dass ein Attentat im Adlergebirge, in Neratov heute 2016 im Bereich des Möglichen ist. Die Vorfälle in Würzburg und in München lassen dieses annehmen. Zuerst eben das im stillen Kämmerlein gelesene und selbst geschrieben, aus der eigenen Lebensgeschichte heraus empfundene und dann durch fremde Attentate bestätigte tun radikalisieren auch hier einen Menschen, der vorher scheinbar unauffällig war. Aber immer ist es diese Unauffälligkeit die die Menschen erstaunen lassen und oft nicht glauben oder verstehen lassen, das der Mensch sich radikalisiert. In unserem adlergebirgischen Fall ist es genauso. Diese Radikalisierung wurde zum Großteil durch Berufswahl, die mögliche Erniedrigung anderer Menschen im Beruf sublimiert und abgemildert. Nun in Rente und nur noch durch eine Halbtagsstelle in seiner Freizeit beschäftigt, gelingt der Umbruch seiner Persönlichkeit vollends. Dieses ist so normal wie gefährlich. Dem ist allerding vor einem eventuell möglichen Attentat Einhalt zu gebieten. Dieses geht ausschließlich durch Öffentlichkeit, sagt hier die Adlergebirgsgemeinde. Die Öffentlichkeit muss hier gewarnt werden in Deutschland wie in Tschechien, in Münster wie in Hradec Kralove, in Dresden wie in Neratov.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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