NACHRICHT UNSERES FACEBOOKTEAMS II

NACHRICHT UNSERES FACEBOOKTEAMS VON DER MITMACHZENTRALE DES ADLERGEBIRGE IN DRESDEN
„Tief eim Toole, zwischa Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
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Unterlagen einer Drittkopie, die dem Archiv des Vereins der Adlergebirgler in Waldkraiburg zugeführt wurden, mit der Bezeichnung der Namen der auf dem Foto abgebildeten Menschen auf der Rückseite, die in der Kopie allerdings fehlen.

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Liebe Frau Gudrun Feistl,

vielen Dank für den Anruf in Dresden. Ihre Auskünfte über die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ war sehr aufschlussreich. Wir verstehen jetzt, wieso sich die heutige Obmannschaft mit ihrem ehemaligen Stellvertreter zusammenschließt, obwohl diese verfeindet sind

Sie haben das wundervoll erklärt. Alles nur, um die Schande des Lügens, Betrügens und Bestehlen der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in über 70 Jahren zu verbergen, zu vertuschen, zu verheimlichen.

Das der Grund die persönliche Bereicherung sein könnte, weil sie diese eingesandten Dinge teilweise auf dem Antiquitätenmarkt verkauft haben, anstatt in dem Archiv zu archivieren ist allerdings recht neu für uns, dieses haben wir so nicht gewusst und auch nicht angenommen.

Vielen Dank Frau Gudrun Feistl. Ihnen und ihrer gesamten Großfamilie herzlichen Dank.

Melden sie sich bitte wieder wenn sie es wollen, wir stehen ihnen und ihrer Großfamilie sehr gerne zur Verfügung. Ihre Informationen sind sehr wichtig für die Aufarbeitung der adlergebirgischen Geschichte unter dem Regime des Walter Ulbricht und des Erich Honecker, den großen Vorbildern des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wie sie es richtig nennen.

Gerne treffen wir uns im Cafe des Archivs des Adlergebirgsvereins, in Dresden auf einen schlesischen Mohnkuchen und einen sächsischen Kaffee.

Bringen Sie bitte auch ihre beiden Brüder mit und auch deren Kinder. Platz ist in der kleinsten (adlergebirgischen) Hütte. Sie verstehen es, wissen was Armut für schöne gute Emotionen hervorbringt.

Vielen Dank für Ihre Entschuldigung wegen Ihrer ersten schlimmen Worte, wir verstehen, dass Sie erbost sind über den Schirmherren von Neratov und hier etwas durcheinandergebracht haben.

Ihr Schreiben mit den Worten:

Gudrun Feistl: „Das Lügenhaus von Herrn Scholz der immer alles löscht, weil es unangenehm ist die Wahrheit zu vertragen. Was für ein Spiel hat er drauf? Leute zu verärgern das steht fest. Und natürlich keine Kommentare zulassen, darin ist er Weltmeister…jetzt schon. Gudrun Feistl aus Riesa für Ihre Brüder, deren Kommentare gelöscht worden sind ohne Grund“,

sehen wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden als eine kleine Verwechslung ihrerseits mit dem Schirmherren von Neratov an. So wie sie es eben selbt nannten. Wir haben ja geklärt, da nicht wir es sind, der löscht, verbrennt, entwendet, stiehlt und zerstört, sondern das dieses eine der besonders wertvollen heimatkundlichen Arbeiten von Karl Mück und Hartmut Otto Lux ist, mit denen sie in Waldkraiburg, zu den illegalen Zusammenkünften, der diese Zerstörung von Heimat und heimatkundlichem Material begünstigenden Freunde, des Ersten Obmanns des Vereins „Verein der Alergebirgler“, gerade aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, NRW und Bayern, prahlen und pranzen wie Spätpubertierende oder Terroristen.

Da der Schirmherr von Neratov bereits jetzt beginnt Kommentare zu löschen, zeigt auch uns, das er auf einem Wege ist, seine negative Spur durch Neratov und im „Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu verwischen. Das sehen wir genau wie sie, liebe Frau Feistl.

Deshalb sagen wir ihnen: „Alles wieder gut Frau Feistl, keine Sorge, wir verstehen ihre Aufregung, wegen der unschönen Dinge, die in Neratov abgelaufen sind. Es wird sich alles zum Guten wenden. Die Berichte für das Bistum und die Kirchgemeinde werden am Sonntag fertig. Dann wir es nicht mehr lange dauern. Entweder zieht der Schirmherr von Neratov selbst die Reißleine und gibt den Schirmherren zurück rechtzeitig oder der Bischof von Hradec Kralove wird es tun.“

Wir nehmen ihre Entschuldigung vollumfänglich an. Alles Liebe und Gute für Sie und ihre Brüder Franz und Josef. Wir bedanken uns für Ihre Zustimmung zu unserer Arbeit im Sinne aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Danke auch für die guten Wünsche, dass der Schirmherr doch noch seine Schulden in Höhe von 35.000 Euro bezahlt und der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ seine Schulden in Höhe von 350.000 bis 500.000 Euro.

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