Grüße eines Landsmannes

Grüße eines Landsmannes
„Tief ein Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Grüße eines Landsmannes

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Linde in Auerschim

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Vieles was wir erhalten an Zuspruch oder Dank für diese Seite geschieht bei Gesprächen und Unterhaltungen in Familien und bei den wenigen noch stattfindenden Treffen, wie z.B. in Legden in NRW oder in Altheide, Mecklenburg Vorpommern.

Aber ab und an schreiben auch wie Landsmann Franz Feistl aus Erfurt die Menschen, abstammend aus Deschnei im Adlergebirge; „Vielen Dank an die Mitmachzentrale des Adlergebirge für diese gute Aufklärung über den undemokratischen Heimatverein und seine Vorsitzenden. Der Verein, der sich in Waldkraiburg zusammenfindet ist zutiefst Menschenfeindlich. Der Verein, der immer schon revisionistisch aufgestellt war. Die Vorstände haben immer mit diesen Gedanken ihr „Mei Heemt“ herausgegeben, den Menschen Sand in die Augen zu streuen um sie besser belügen zu können. Sie tun es heute noch mit ihrem Lügen verbreiten über Landsleute in „Mei Heemt“ und am Telefon. Wir haben die Unverschämtheit gelesen, die er (Hartmut Lux) in seinem Leserbrief in „Mei Heemt“ in Hass und Wut über Landsleute ausbreitet. Aber dieser Hartmut Lux ist nur das sichtbare häßliche Gesicht dieses Vereins. Diese Häßlichkeit betrifft alle Vorstände. Ein Mann der bei den Treffen in Legden lügt ist nie das Gesicht des Adlergebirge. In Olfen und in Neratov deshalb seine Lügen auch bekannt. Er wird allein wegen des Geldes das er in Olfen durch seine Menschenfeindlichkeit der Stadt verdient belächelnd geduldet. Und in Neratov wird er auch belächelt als der notgedrungene Schirmherr. Menschlich hat niemand Kontakt mit dem armen deutschen Mann. Er ist wie sie es beschreiben. Er ist ohne positiven Charakter und ohne jeden Humor. Die Tschechen in Neratov stufen Hartmut Otto Lux auch so ein. Wenn sie erfahren werden was er alles nach Dresden schreibt und was dias Heimatblett „Mei Heemt“ alles druckt ist das richtig und wird niemand Begeistern. Pfarrer Suchar wird dann auf die Stufe mit Hartmut Lux gestellt werden als Traftäter. Ich kenne ihn nur zu genau. Besser kennen ihn sehr wenige. Machen sie weiter. Hartmut Lux darf nie das Gesicht der Adlergebirgler werden in Neratov. Das wäre sehr schlecht für alle Deutschen im Adlergebirge. Dann hätte man die Deutschen zu Recht vertrieben. Hartmut Lux muss im Gedächtnis der Neratover das sein, was er auch für uns deutsche Adlergebirgler ist, eines der häßlichsten Gesichter adlergebirgischen Lebens aus Neratov.“

Diese Schreiben und weitere sind es, die immer wieder zeigen, das es um den Verein „Verein der Adlergebirgler“ sehr schlecht bestellt ist mit dieser faschistischen Obmannschaft die alles Zerstört auch den letzten guten Glauben an das Deutsche im Adlergebirge. Und hier sind genannt Günther Wytopil, Karl Mück, Horst Wanitschke, HOL, Dr. Herbert Schreiber, Elisabeth Pischel, Dr. Elfriede Baars, Antje Huchzermayer.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

 

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