A Gedechtla

A Gedechtla
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
A Gedechtla

 

Kreis Habelschwerdt Nachbarschaft des Adlergebirge

Kreis Habelschwerdt Nachbarschaft des Adlergebirge

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Wir haben tausende an Gedichten, alle im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg verschlossen vor der bösen Adlergebirgsjugend. Die angebliche Mundartbeauftragte des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Frau Dr. Elfriede Baars, hat 2007 von der Adlergebirgsjugend, im dem Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ übergebenen Paket, der Familien des Oberen Adlergebirge und dem Grulicher Ländchen, mindestens 50 Gedichte in Handschrift erhalten. Bis heute allerdings weder vom Kommunisten Karl Mück noch der Kommunistin Dr. Elfriede Baars Dank erhalten, noch wurde bis heute ein einziges Mal ein Druck in „Mei Heemt“ oder dem „Trostbärnla“ veranlasst. Das nur kurz zu den Nazis und den Kommunisten, wie den falsch röm.-kath. sozialisierten Obleuten in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die den Verein „Verein der Adlergebirgler“ führen, wie Erich Honecker seinen Dachdeckerbetrieb, die DDR.  Mit Lügen, betrügen und Gewalt.

Doch jetzt „zom Gedechtla“.

Hier ein Gedichla aus dr Nockwerschooft

’S Klingelsäckla                              Von Paul Frieben
.
Dr ale Jerschka-Franz ei Drooschke,
Doas woar a kläner, dicker Moan
On roaßnich ängstlich on bedeechtich,
On schnuppa toat a – kaum zu soan!

Nu hoatta se da guda Temmlich
Zum Kerchavoater ausersahn;
A wullt jo für a Tud nich – oader –
Es mußt’s doch ämol äner wan.

On wie dr Pfarrer Müller mänte:
„Wir beeda wer’n schon harmeniern!“
Woas kunnde a do wull ermt noch macha? –
A torscht kä Wärtla mehr verliem.

Doch wenn a etz oa’s Kerchla doochte,
Do wur ’m glei briehsiedehäß,
Do stond ’m schonn die Gänsehaute,
Do koam ’m su a kahler Schwäß.

Nä, härt! ’s ies wull a äs’m Macha,
Ver oalla Leita remzugiehn!
Ma wäß’ ne, wie die Fiße setza,
Ma wäß’ ni, wie man sich sol drehn!

Drem, doaß die Schande ne zu groß werd,
Do übt a sich ei monches ei:
Zum Beispiel ei doas Nondertonka,
Wenn ma virm Alter gieht vrbei.

Wie doas ging, noahm a sich a Stängla
On kneppt a Schnuppatichla droa.
„Woas ies doas?“ sprecht sei Weib, die Threse. –
„Nu, ’s Klingelsäckla! Sist ’s ne? Noa?!“

A noahm doas Deng, ging ei die Scheune
On klattert off a Boalka nuff.
Datt stellt a risch virm Boalkaloche
A drei, vier Reiha Garba uuf.

„Nä, Voater!“ sprecht sei klänes Emstla,
„Nä, Voater, härt, woas macht ’rn do?‘ –
„Ich gieh halt mit ’m Klingelsäckla,
Du klänner Pomms; doas siste ju!

„Do huba, siech! doas sein die Moannsmer –
Koapps, Wenzel, Kriesta, Franka – Flor;
On onser Boalka, liebes Jengla,
Doas ies doas Musikantachor.

„Die Weiber, siste! die sein dronda!
Datt oa dr Tennwand sist se stihn!
Binn ich erscht mit a Monna fertich,
Do wan mr zu a Weiwrn gihn!“

Nu fengt a oa on helt es Stängla
Dr Reihe noch a Garba hie.
„Zoahlt’s God! Zoahlt’s God!“ brummt a drbeine.
Hm! ’s macht ’m doch d’rwächen Mieh’.

’s Schlemmste ies, die Reihe kriecha!
’s Stängla henda immer huch!
Sonst mächt a moancher Noase stußa
Zu zwea noch a drettes Looch.

On siech! doas Deng geht immer besser!
A määnt, a berett’s ems Ende doch.
Do trett a fahl on fällt, oach Himmel!
Plautz! ächelganz doach’s Boalkalooch.

On groade muß die Jerschken komma,
Sitt sich da lara Boalka oa.
„Wo ies ’n dr Voater, Emstla?“ freecht se.
„Dr Voater? – Zu a Weiban noa!“

„Och Jesses nä! datt muß a tut sein!“ –
„Och nä!“ kemmt’s schwach doarch’s Boalkalooch.
„’s Klingelsäckla ies zerbrocha,
Dr Kerchvoater – dar labt wull noch!“

Der Verfasser Paul Frieben, geboren in * Verlorenwasser, einem Dorf mit einst (1900) 466 Einwohnern im Kreis Habelschwerdt

Von Furfur - inspired by File:Provnice of Silesia, Kingdom of Prussia, 1905, Administrative Map.png (author: Qqerim), CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32117336

Von Furfur – inspired by File:Provnice of Silesia, Kingdom of Prussia, 1905, Administrative Map.png (author: Qqerim), CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=32117336

Das Adlergebirge schließt befindet sich im südlichen Teil der Karte an den Landkreis Glatz und Habelschwerdt anschließend.

Ja so gemütlich war es im einstigen schlesisch-sprachigen manchmal. In der „Schlesischen Welt“. Auch im Adlergebirge, unserer Heimat, die mit denselben Menschen besiedelt war, einst, als es den Schirmherren von Neratov noch nicht gab und auch die vielen, vielen Tschechenhasser der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ noch nicht.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

Kommentare sind geschlossen.