Vorfreude

Vorfreude
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Vorfreude

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Es geht los, Reise planen, Koffer packen, Koffer ins Auto tragen lassen, ins Auto setzen und losfahren. In die Heimat der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. In die Heimat des Fürsten des Adlergebirge und die Heimat der Großfürstin des Adlergebirge. Dann dort natürlich auf den Wegen des Fürsten und der Großfürstin „wandeln“ wie diese einst und seit 1969 wieder jedes Jahr mindestens ein Mal.

Alles Tschechenhassern und Frauenhassern (Hassern der vielen adlergebirgischen Müttern und ledigen Frauen) und Hassern des Adlergebirge in Deutschland zum „Großen unerreichten Vorbild“.

Nicht erkaufte Schirmherrenschaften im Adlergebirge, wie jene des HOL in Neratov oder totalitäre nationalsozialistische Vereinsführungen, wie jene des Ersten Obmanmn Karl Mück sind das Schöne und das Wertvolle der Gruppe der „Vertriebenen“, der  Deutschen in Deutschland, sowie deren Nachkommen, wie dieses von HOL und Karl Mück propagiert wird.

Nein, es ist die Liebe zu dem Land und all seinen Menschen. Wie dieses der Prinz des Adlergebirge vorlebt und wir ihm nacheifern. Jeder an seinem Ort. Die übergroße Liebe des Prinz des Adlergebirge macht die gesamte Sündenschuld der vielen Nazis, Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und deren abartige Machenschaften im Adlergebirge mit einem Wort wett. Nicht einmal ein Wort muss er aussprechen. Allein sein Lächeln hilft den Menschen im Adlergebirge den Tschechenhass des Hartmut Otto Lux und den des Karl Mück und den des Güther Wytopil und all der anderen Obleute und Helfer und Helfershelfer im Verein „Verein der Adlergebirgler“, zu überwinden, die bis heute, Dienstag, den 19.07.2016, die Erklärung zum Widerruf ihres Tschedchenhass der Adlergebirgsjugend nicht unterschrieben haben.

Allen Adlerbegirglerinnen und Adlergebirglerinnen einen schönen Juli und schönen August wünschend und zurufen: „Wir kommen Freunde der Heimat. Glückliche Tage im Gebirge werden wir erleben und wir werden vieles aufklären, was allen Menschen im Gebirge wieder stolz und ein glückliches Gefühl in ihr Leben bringen wird.“

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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