Diktatur im Verein

Diktatur im Verein
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Diktatur im Verein

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Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Uns erreicht eine Anfrage, die da lautet: „Geht es bei euch im Verein nicht zu wie in der heutigen Türkei? Alles ohne westliche Demokratie und der „Präsident“ eures kleinsten Heimatvereins in Waldkraiburg macht was er will?“

Da können wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge nur sagen: „Nein, so schlimm ist es nun doch noch nicht. Es wird nicht mit der Wiedereinführung der Todesstrafe bedroht, wie es im Adlergebirge zwischen dem 01.10.1938 und dem 09.05.1945 der Fall war und darüberhinaus bis zur „Samtenen Revolution“ im Jahre 1989.“

„Gut, wenn man die Androhung von Gewalt durch den Schirmherren von Neratov einbezieht und diese Gewaltfantasien und die ständigen Bedrohungen, auch Dritter, mit einbezieht und nicht beschönigend weglässt, diese dem Führungsdtil und auch den daraus sich ergebenden Befehlen des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Karl Mück zuzählt, als dem Landsmann, der die vielen Hetzaufrufe nach stalinistisch-kommunistischer Art in „Mei Heet“ seit Jahren veranlasst hat und drucken lies, um eine Art adlergebirgischer „Neuchristalnacht“ heraufzubeschwören, dann könnte man davon ausgehen, dass Landsmann HOL im Sinne dieser Drucke in „Mei Heet“ und der daraufhin stattgefundenen Telefongespräche und Unterweisungen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und dem Eindruck den dieses bei Landsmann HOL hinterlies, schon so etwas wie „die Todesstrafe wieder einführen“ hies und heute noch heißt, in der Adlergebirgsgesellschaft. Alles immer mit Zustimmung der gesamten Obmannschaft der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Jedenfalls in dem Teil, für den sich der Erste Obmann Karl Mück verantwortlich zeigen möchte. Dieses zeigt um so mehr natürlich seine ihm eigene und für ihn natürliche undemokratische und nationalsozialistische Ader, die er seit 1945 nicht und nie lassen konnte.“

Zusatz: „Allerdings geben wir zu bedenken, dass es sich hier reinweg außschließlich um die Obmannschaft des Verein der Adlergebirgler“ handelt, die so arbeitet. Es sind nicht die noch verbliebenen Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Es ist auch nicht der erste „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler.“ Dieses möchten wir nicht nur betonen, es entspricht auch der reinen Wahrheit.“

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

 

 

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