Fahrt in die Heimat der Verwandten

Fahrt in die Heimat der Verwandten
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Fahrt in die Heimat der Verwandten

Adlergebirge in Holz

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Obwohl es schwer ist zu verstehen, warum die gesamte Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, mit der Regelbestätigung, dass der erste „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht dazu gehört, lupenreine Tschechenhasser sind, ist es doch so. Das vom Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V.“ abhängige Menschen, wie jede Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ lupenreinste Tschechenhasser sind, ist nicht verwunderlich. Lügen und betrügen sie doch seit Anbeginn der Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei, ja noch zuvor bereits, die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler derart, das ganze Häuser und Ortschaften im Adlergebirge verschwinden und nie mehr aufgebaut werden. Ja, es ist ausschließlich die Sündenschuld und die Schuld der Geldgier nach dem Geld der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und die Sündenschuld des Hasses. Des Hass auf die eigenen Frauen und auf die eigenen und sämtliche adlergebirgische Mütter geschuldet, wie diese am Beispiel unser Landsmann Hartmut Otto Lux, als ein sehr schlechtes Beispiel gezeigt werden kann, geschuldet. Dieser Landsmann, so zeigt sein Tun und Handeln, diesen Hass zu 100 % in sich trägt.

Unser Landsmann Hartmut Otto Lux beleidigt in von ihm unterzeichneten Artikeln, die von Nazis und/oder stalinistisch-kommunistisch erzogenen Kommunistinnen und Kommunisten der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, dieses sind heute Frau Dr. Elfriede Baars und Karl Mück zusammen mit Gottfried Schwarzer, dem langjährigen Schriftleiter von „Mei Heemt“ ihm, dem Landsmann Hartmut Otto Lux, in dessen intelligenzbefreiter Art nicht nur vorgelegt, sondern auch vorgeschrieben sind und dieser diese Texte als die seinen eigenen Texte, in Mei Heemt“, als seinen als seinen eigenee Leserbrief bezeichnet veröffentlichen lässt, seine Ehefrau und alle Menschen des Adlergebirge gleichermaßen, obwohl er doch den Prinz des Adlergebirge allein meinte zu beleidigen, beleidigte. Aber unser Landsmann Hartmut Otto Lux kommt nicht an dessen Fußsohlen heran und wenn er sich eine vier Meter Holzleiter, aus der alten Zeit der alten Heimat, aus einem der gestohlenen alten Adlergebirgshäuser zurückstehlen würde und dann hinaufsteigen um die Füßsohlen des Prin des Adlergebirge küssen zu wollen, während die anderen Mitglieder der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, diese Leiter halten würden. Welch eine adlergebirgische Posse, die da diese Menschen aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ da treiben und doch keine Theaterautoren sind, sondern immer jene traurig-dramatischen Personen des Theaterstückes selbst, dieses Theaterstück in Echtzeit spielen. Sie wollen eben alles kontrollieren, diese Menschen ohne jegliche Ehre. Wollen Hauptdarsteller sein, die besten Deutsche Comedians wollen sie auch noch sein. Sei es drum, lassen wir sie alle da, wo sie sich selbst hingestellt haben, bleiben wo sie jetzt sind. Im Negativen des Adlergebirge. Als Zeichen für uns und unsere Nachfahren, wie kein Mensch sein sollte. Keiner.

So fahren wir in die Heimat ins Adlergebirge mit Personenschutz den allein Landsmann Hartmut Otto Lux zu bezahlen hat, weil er seine Morddrohungen gegen die Adlergebirgler, die Neratov betreten wollen und werden immer noch nicht zurückgenommen hat.

Gelähmt in seinem kleinkarierten Parkkrallenputzerleben in Olfen und seinem Tschechenhass, ist es ihm nicht möglich, aus seiner ihm angeborenen Sündenschuld herauszutreten, sich auf die Knie zu begeben und um Entschuldigung zu bitten. Er ist weder Christ geschweige denn Katholik. Wer einen derartigen Menschen zum Schirmherren von Neratov ernennt, kann nie und nimmer in seinem ganzen Leben ein guter Mensch sein. Das ist so gewiss, wie das Amen in der Kirche.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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