Adlergebirgisches Geschenk

Adlergebirgisches Geschenk
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei scheen kleene Heemt“
Adlergebirgisches Geschenk

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 39

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Jemand etwas beibringen ist das schönste Geschenk, das man machen kann. So denken alle glücklichen Menschen auf dieser Erde vom Adlergebirge bis in die Alpen, vom Adlergebirge bis in den Appenin (Italien), vom Adlergebirge bis auf die andere Seite der Erde, eben überall auf unserer Weltkugel.

Nur eine Gruppe aus dem Adlergebirge kennt diese Weisheit des Adlergebirge und diese Weisheit der gesamten Bevölkerung unserer Erde nicht. Obwohl die Adlergebirgsjugend seit 1969 mit ihren Schreiben diese Gruppe aus dem Adlergebirge versuchte mir dieser alten adlergebirgischen Lebensart vertraut zu machen. Im Adlergebirge war das Leben ohne gegenseitige Hilfe, Nachbarschaftshilfe und gemeinsame Arbeiten der jeweiligen Dorfgemeinschaft nicht möglich und auch nicht vorstellbar. Erst mit dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht wurde der Geist des Führers im Adlergebirge eingeführt und hat sich bis heute bei den deutschen Vertretern des Adlergebirges in deren letztem möglichen Zusammenleben im Verein der Adlergebirgler in deren Obmannschaft, also der Vereinsführung festgesetzt. Wie das Deutsche Reich und später das Großdeutsche Reich unter der Führung des deutschen Reichskanzler und seiner barbarischen Beamten in Berlin nur das Beste und davon immer mehr aus dem Adlergebirge herausgezogen haben, Werte abgezogen haben, Ware und Menschen und nichts als Leid und letztendlich die Vertreibung der deutschen Adlergebirgler durch die tschechoslowakischen Machthaber in der Tschechoslowakei, über 800 Jahre die Nachbarn in Böhmen vorbereitet und ermöglicht haben, genauso schändlich verhält sich eben jene Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler. Es sind dieses die Menschen Karl Mück, Elisabeth Pischel, Günther Wytopil, Gottfried Schwarzer, Iris Schindler, Dr. Herbert Schreiber und auch alle gewesenen Obleute wie z.B. Hartmut Otto Lux. Hier sehen Sie die heutigen Menschen,  die wirklich nichts verstehen vom Adlergebirge, nichts von den Menmschen, nichts von dem Land und nichts von der Landschaft und erst recht nichts von den heutigen Menschen im Adlergebirge. Dort leben in der Mehrzahl, wohl 98 % Tschechen. Und als Tschechenhasser ist den unter (heutigen Menschen) zu sehenden Menschen keine Verbindung zu den Nachbarn im Adlergebirge möglich. Weit gefehlt. Sie können ddie alte Adlergebirgische Weisheit und das damit verbundene Leben niemals empfinden oder leben, das da heißt: „Jemand etwas beibringen ist das schönste Geschenk, die man machen kann.“ Sie haben keine inneren Werte und nichts Adlergebirgisches in sich oder an sich, dass sie, diese Menschen weitergeben, also der Judend des Adlergebirges beibringen köönnen. Doch etwas tun sie seit 1946, den HAss und den Hass und den Tschechenhass predigen und weitergeben. Aber das isdt nicht gemeint mit der alten adlergebirgisdchen Weise: „Jemand etwas beibringen ist das schönste Geschenk, das man machen kann.“ Da sind lediglich positives Wissen und anständiges Tun und liebevoller Umgang untereinander gemeint, Gastfreundschaft und alles Schöne und Gute gemeint, was eine Gemeinschaft, eine Heimat ausmacht. Aber diese Menschen haben etwas ganz anderes im Sinn. Eben ihren Hass ausleben und ihre Wut und ihre Unwissenheit und ihre Taktik des sich bereicherns an der Gemeinschaft zu verschleiern.

Aber genau diese Art der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist es, was 99,95 % der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler nicht in den Verein „Verein der Adlergebirgler“ eintreten oder dort mitmachen lassen. Der von den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gesprochene und der vor allem auch an 365 Tagen im Jahr gelebte Tschechenhass, der Hass auf Frauen, der Hass auf die Adlergebirgsjugend und der Hass auf die Heimat, weil diese Heimat jetzt andere Menschenbeleben. Es sind tschechische Menschen, auch Roma und Sinti, Ukrainer, Polen und Niederländer, die das Adlergebirge heute beleben und vor allem lieben und was noch mehr ihren Hass schürt, auch besitzen. Diese rechtsradikale, nationalsozialistische, zumindest totalitäre und undemokratische Denkweise geben die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ als ihr: „Jemand etwas beibringen ist das schönste Geschenk, das man machen kann.“ Aber das lassen wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge nicht zu. Der Prinz des Adlergebirge hat uns allen sein Vorbild gegeben, nicht Negativ zu sein, weder im Reden, noch im Handeln und schon gar nicht im Denken. Deshalb handeln wir, von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, als die Guten des Adlergebirge, nach den Prinzipien und Vorgaben des Prinzen des Adlergebirge und geben nichts Negatives weiter, weil wir nicht negativ sind, nicht negativ denken und nicht negativ handeln. Aber wir müssen aus dieser positiven Einstellung und der Grundhaltung Schwächeren und Behinderten und Ausgestoßenen, Unterdrückten und Vertriebenen zu helfen, gerade diese nationalistischen, kommunistischen, falsch röm.-kath. sozialisierten und ebenso lebenden und handelnden Menschen mit Namen und allem anderen öffentlich aufzeigen. Wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden müssen diese Menschen benennen und so den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern aufzeigen das der nationalsozialistische Charakter in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ weiterlebt, wie der Erste Obmann Karl Mück drucken lässt „praktiziert“ wird, und sie allein das Negative darstellen, leben und eben nicht weitergeben dürfen. Deswegen müssen wir, von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, nachdem wir über 40 Jahre immer wieder versucht haben Humor und Liebe, Hoffnung und Zuversicht in diese Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirge“ zu bringen und über 7 Jahre dieses mit auch persönlichen Begegnungen versuchten, es uns allerdings nicht gelang, weil der Erste Obmann Karl Mück immer nur wie unter Drogen stehend grinste und kein Wort von sich gab. Wir mussten ihm selbst bei diesen Begegnungen anständige deutsche und europäische christliche Begrüßung beibringen, den er stellte sich neben uns beim Treffen der Adlergebirgler in Augsburg wie ein herumlaufender Hund, ohne jede Begrüßung und ohne jede Vorstellung und vor allem hündisch, ohne die Hand zu geben. Er musste wirklich erst angeherrscht werden und ihm musste das alles vorgeschrieben werden. Sonst stünde er heute noch in Augsburg unser erster Obmann Karl Mück, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Kaum zu glauben aber es war so, genau asuu.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

 

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