Adlergebirgische Kainsmale

Adlergebirgische Kainsmale
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Kainsmale

Von Neustadt nach Rokolle ins Gebirge
Ein besonderer Punkt des Adlergebirge auf dem Wege nach Neustadt an der Mettau die alte Kreisstadt

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Es gibt nicht sehr viel wesentliche Merkmale im Adlergebirge. Sie lassen sich in jedem Dorfe und auch in den beiden Städten und den Dörfern mit einem ehemaligen Marktrechte an den Fingern, einschließlich der Daumen, der Hände einer adlergebirgischen Familie abzählen. Rechnen wir zu einer Familie zwei bis sechs Kinder zu den Eltern und den Grusl (Großvater) und die Babe (Großmutter), kommen wir im Mittel auf 7,5 Händepaare mal fünf sind es 37,5 hervorstechende Sehenswürdigkeiten im Dorfe und der Gemeindeflur. Denn es sind nicht die Dorfschönheiten im Adlergebirge gemeint, derer es doch viele gegeben hatte im gesamten Adlergebirge, in Schlesien und in Böhmen, in jedem Dorfe, die Adlergebirgsjugend lebt von diesem Wissen, den ohne diese Schönheiten wäre die junge Generation nicht auf unserer Erde.

Zu den schönen Merkmalen eines Dorfes gehörte schon immer eine besondere Wiese oder ein Waldstück oder ein Rain, der von allen Generationen als ein Treffpunkt der jungen Menschen erkannt wurde und auch der Treffpunkt der vorangegangenen Jugend gewesen war. Dieses war einfach im Blut der Dorfjugend in den Dörfern des Adlergebirge so angelegt. Für die älteren zählte das Wirtshaus dazu und für einige Frauen eine der vielen Wegekreuze, aber nicht nur für die Frauen, auch für Männer und Familien oder einen jungen Burschen oder ein junges Mädchen.

Ganz gewiss zählten solche Orte zu den schönen Merkmalen von denen einen besondere Anziehung ausging. Das Licht in den Kirchen, wenn im Sommer die Sonne durch die bunten Glasfenster eintrat und den Kirchenraum in einem Licht erscheinen ließ wie von einer anderen Welt war ein solcher Ort. Oder einfach nur der Sonnenaufgang über den Bergen des Gebirge oder der Sonnenuntergang wenn der Bauer mit seiner Kuh vom Felde kam, die den Wagen zog.

Ein besonderes Merkmal im Adlergebirge war es auch, wenn ein junger Bursche auf seinem Pferd durch das Dorf ritt. Es gab wohl mit absoluter Sicherheit mehrere derartige positiv aufgeladene Orte in jedem Adlergebirgsort. Und das ist heute noch so.

Aber heute hat das Adlergebirge auch diese Anzahl an Kainsmalen. Es sind nicht die Stellen wie man meinen könnte, an denen deutsche Adlergebirgler von ihren tschechischen Landleuten bestialisch geschändet, gequält, sadistisch ermordet und hinterhältig beraubt wurden. Die heutigen Kainsmale befinden sich einzig und allein in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und in den ehemaligen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und deren Helfer und Helfershelfer. Dieses darf nicht länger so hingenommen werden ohne es laut und deutlich auszusprechen. Die vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und auch die in der Heimat gebliebenen Adlergebirglerinnen, wie auch die ins Adlergebirge gezogenen, sowie jene dort geborenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler haben diese Kainsmale nicht verdient. Es wird der Tag kommen und diese hier festgemachten Kainsmale werden der Vergangenheit angehören, wie die Besetzung des Adlergebirge durch die Deutsche Wehrmacht und die Benesch-Dekrete. Bisher ist alles zu Grunde gegangen was sich am Adlergebirge vergriffen hat. Und so wie sich die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ am Adlergebirge und den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern dauerhaft vergangen haben ist es weder dem deutschen Reichskanzler Herrn Adolf Hitler und dessen Berliner Beamtenstaat gelungen, noch den Kommunisten in Prag von 1946 bis 1990. Allein die Obmannschaft hielt sich von 1969 bis 2016 dermassen lange als Kainsmal des Adlergebirge und ist heute noch in der Gesinnung und im Verhalten gewillt auch das Kainsmal des Adlergebirge zu leben zu sein und als solches anerkannt zu werden. Die Beispiele dieser Anstrengung, das adlergebirgische Kainsmal sein zu wollen, lassen sich leicht belegen, mit den vielen voller Tschechenhass steckenden und mehr noch, die eigenen Ehefrauen und Mitarbeiterinnen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ verunglimpfenden, sowie die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und deren ersten „Erster Jungobmann missachtenden Texte in den Drucken im Heimatblatt „Mei Heemt“.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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