Schöner Tag im Adlergebirge

Schöner Tag im Adlergebirge
„Tief im Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schöner Tag im Adlergebirge

Adlergebirgsverein Adlergebirge 4

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Es ist ein schöner Tag im Gebirge, im Adlergebirge. „Die Vechalan zwischtschern ei dr Friehe un om Omde on iwrn Mittich sein se recht stille, es is ju aa asuu heeß“, sagte unsere Tante Anni immer.

Und so ist es auch bei der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“.  Und so ist es auch beim vorletzten Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Und so ist es auch beim heutigen Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“.

Es ist bei allen Menschen so, die jemals im Verein „Verein der Adlergebirgler“ sich aufgeschwungen hatten sich an den Mitgliedern des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in niedriger Absicht beschlossen, hatten ein schönes Leben auf Kosten der Mitglieder und deren Familien zu machen, die sich „Mei Heemt“ bestellten. Es so zu führen, wie es nach ihrem Denken richtig sei, sich zu bereichern, auf Kosten der Allgemeinheit. Und wie wir alle wissen, verteilten diese Lügner und Betrüger auch noch Auszeichnungen wie verrückt, um die Stimmung aufzuheizen gegen die Tschechischen Mitbürger im Adlergebirge. Das zeigte sich immer dann, wenn gespendet werden sollte für Kirchenrenovierungen im Adlergebirge. Das Lustige an der Sache war, dass sich jene zusammentaten, die in allen Jahren am Schlimmsten gegen die Tschechen ihren persönlichen Hass verbreiteten und Tschechen, ob deutscher oder Tschechischer Nationalität, mit den schlimmsten Bezeichnungen bedachten. Dies hatten auch plötzlich wie ein „Wendehals“ für die Renovierungen der Kirchen und Klöster in Adlergebirge Gelder eingesammelt: „Die schoffa  doos ju salwr nee,“ war noch das einfachste das Tschechenhasser von sich gaben. Und plötzlich erfanden diese „Wendehälse“ in den Sammlungen für „ihre deutsche Kirche“ einen neuen sublimierten Tschechenhass. „Doos macha mer met onerm Gelde on mit daan aala Weibrn ihrem Erspaarta. Die Kendr hoohn mer ju rausgedreckt ausm Odlrgebarche on doo kunda mer ju daana ihr Geld gud gebraucha, die lawa dooch nimme lange. Denka doos is fieran guuda Zweck. Doos brenga ma daan aala Leuto schuun bei. Wechtich is doos se doos Geld rausricka.“ Gesagt getan und so kam es dazu, das auch unser Landmann Hartmut Lux, satzungswidrig, in Mei Heemt“ zu Geldspenden aufrief um sich zum Schirmherren des Adlergebirge küren zu lassen, und seine Frau musste den leider nicht so richtig gefüllten Geldsäckel noch auffüllen, als doch schon zu viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler den sublimierten Tschechenhass und das „deutsche“ Schirmherrengehabe des Landsmanns Hartmut Otto Lux in Neratov bemerkten und seiner überschwänglichen Darstellung durch den Reporter Hartmut Lutz in der Zeitung.

Aber die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ versprachen dem nationalsozialistisch Heimatarbeit betreibenden Landsmann Harmut Otto Lux zweierlei: „Wir bringen deine Artikel jetzt alle in „Mei Heemt“ und wir schreiben dir einen Leserbrief, brauchst ihn nur unterzeichnen. In den Brief lassen wir all unseren Hass gegen die Adlergebirgsjugend hineinfließen. Du hast ihn doch schon rech gut zusammengestoßen, mit deinem e-Mails die du uns allen ja noch mit der gleichen Post in Kopie sendest. Damit wir auch etwas davon haben und sehen, wie unerbittlich du gegen die Adlergebirgsjugend vorgehst. Wir schreiben dir einen Text, indem du allen Beziehern von „Mei Heemt“ zeigst was du für ein toller Hecht bist und das zu dem ersten „Erster Obmann“ des Verein „Verein der Adlergebirgler“ mit deinem Leserbrief in „Mei Heemt“ den Zahn ein wenig ziehst. Das wird diesem dann Zeigen, das wir alle auf deiner Seite stehen und zu dir halten, lieber Hartmut, wie ein Mann.“

Aber davon ist im schönen beschaulichen und stillen Adlergebirge, bei der wundervollen adlergebirgischen Sommersonne, herrlicher adlergebirgischer frischer gesunder Luft, die Ernte wachsen lässt und das Vieh, das fröhlich, kräftig, gesund und gut genährt auf der  Weide stehen lässt nicht zu hören, zu spüren und zu reden.

Frühstück gut, Vormittag super, Mittagessen noch besser, Nachmittagsschlaf super zum Quadrat, der Mohnkuchen zum Nachmittagskaffe ein Gedicht und das Abendessen ein Schmaus. Gehen wir um 22.00 Uhr noch auf eine super italienisch schmeckende Pizza nach Deschnei. Bei einem italienischen Wein lassen wir die Abendhelle Luft unsere Lungenflügel einatmen. Das ist echte adlergebirgische Heimat.

Da haben die berufsmäßigen Tschechenhasser weder eine Ahnung davon noch ein Wissen und auch selbst nie ein Gefühl dafür entwickelt. Weil für diese Menschen aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, ob gewesen oder noch, und deren Helfer und Helfershelfer ist reinweg nur der Tschechenhass und der Hass auf alles Adlergebirgische in ihren Sinnen und Gefühlsnerven verankert. Da bleibt kein Platz für andere Gefühle. Mit einer Ausnahme natürlich, der echten Regelbestätigung, das ist der erste „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, der bringt den Menschen in Deutschland dieses Gefühl, ihr altes Heimatgefühl zurück. Aber davon später. Nutzen wir den Tag und atmen adlergebirgische Gebirgsluft, erwärmt von adlergebirgischer Sonne und gefüllt mit dem Geruch der adlergebirgischen Maht.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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