Endspiel in Paris

Endspiel in Paris
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleenr Heemt“
Endspiel in Paris

Adlergebirgsverein Mährisch Schildberg P1670413

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Heute am Tag des Endstiels der Europameisterschaften in Frankreich in der Sportart Fußball, der doch im Adlergebirge nicht unbedingt die Sache war der Jugend, kam ein schönes adlergebirgisches Gespräch zustande. Der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück aus dem bekannten Tröglitz, unser Landsmann HOL, also früher Landsmann Hartmut Otto Lux, wird wuieder denken: „Da die sind doch alleschon beinahe tot, die einen wegen des Alters und die anderen wenn sie nach Neratov kommen und meine bestellten Truppen auf sie warten werden.“

Das alles, so wurde in dem Gespräch am Cafe Tisch des Adlergebirgsverein in Dresden geführt und sich ernsthaft Gedanken gemacht wie nach Neratov zu fahren sei. Miteiner ARmee von  Privatschutzleutem? Aber das kann doch der Landsmann HOL gar nicht bezahlen, ist er doch mit Sicherheit zu der Ersatzzahlung verpflictet, weil er in seiner tschechenhassenden nationalsozialistischen Hadd und Wut die Unterlagen vielleicht noch in Neratov, am Tage der Übergabe in Neratov, für immer vernichtet hat.

Es ist eben wie immer. Gewalttäter entstehen durch besondere Bedingungen und äußere Lebensumstände immer am unteren Ende der sozialen Strukturen. Bei Landsmann HOL sind es die Vertreibung durch die Benesch-Dekrete. De Geburt außerhalb der Heimat in Norddeutschland. Der verspätete Beruf einer städtischen Parkkrallenhostess und städtischen Geldeintreibers, wenn auch mit dem Aufsstieg zum Zweiten Vorstand des Gerichtsvollziehervereins in NRW. Aber die gebrochene Lebensläufe Vertriebener und ihrer Kinder und Enkel sind oft eine unüberwindbare Behinderung. Das wissen die Mitglieder der Mitmachzentrale des Adlergebirge nur zu genau. Erleben sie den ihnen entgegenkommenden Hass doch durch diese Menschen in einer Häufigkeit die ins Uferlose schwabt und zahlenmäßig wohl identisch ist mit der Zahl der Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ plus 100 Mitläufer dieser Menschen oder deren abhängigen Freunde oder Familienmitglieder.

Diese hartgesottenen Menschen, in Wirklichkeit seit ihrer Geburt vernachläßigten oder benachteiligten Menschen, eigentlich verletzten Menschen, und eigentlich ursprünglich für eine Geburt im Adlergebirge vorgesehenen Menschen, stauen ihren Hass und Ihre Wut, Ihre Verletzungen auf und senden diese an uns, an die Mitmachzenntrale und versuchen so den Prinz des Adlergebirge zu treffen. Aber der steht weit entfernt von derartigen Niederungen von Hass und Wut in seiner unendlichen Liebe für das Adlergebirge, wie er es von der Großfürstin des Adlergebirge und dem Fürst des Adlergebirge mitbekommen hat in seinen Genen und in der von beiden, von der Großfürstin des Adlergebirge und dem Fürst des Adlergebirge genossenen Erziehung.

Das Feld des Hasses und des Tschechenhasses, insbesondere des Hass auf die Adlergebirsjugend und den Hass auf die älteren Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und auf alles was im Adlergebirge deutsch ist oder tschechisch, dieses Feld überlässt der Prinz des Adlergebirge den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und dem Landsmann HOL. Alles Schuldner und Lügner und Betrüger, mit Hass in ihrem Herzen, ihren Gedanken und ihrer Seele.

Das Gespräch hatte folgendes Ergebnis: Lassen wir das Böse nicht weiter sein Unwesen treiben, durch die Taten der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und durch die Taten des Landsmanns HOL. Zeigen wir deren Untaten auf. Deren Denken zeigen wir und deren Grundhaltung und deren Lebenseinstellung. Öffnen wir das mafiöse und kriminelle Tun des der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Wenn es auch von einigen Menschen nicht mehr verstanden werden kann, so soll es doch der Gegenwart und der Zukunft das Mahnmal sein, für das es steht und für das es die Schreiber in „Mei Heemt“ den Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Deutschland nutzen können. So, wie sie es in „Mei Heemt“ immer öffentlich geschrieben haben und mit dem „Leserbrief“ des Hartmut Otto Lux immer noch schreiben. Die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ konnten sich bis heute immer sicher sein, dass sie nicht „entdeckt werden würden, von Menschen ausserhalb der Adlergebirgsgemeinschaft. Und jene in der Adlergebirgsgemeinschaft suchten ein verbindendes Stück Papier, eine Art Geburtsurkunde, das war das Heimatblatt „Mei Heemt“, das von den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ schon immer vergewaltigt wurde.

Heute aber können dank Internet und dank auch der Aufgabenstellung des Landsmanns Hartmut Otto Lux, der uns in seiner schwankenden labilen Art, einmal Hasstiraden und Gewaltandrohungen an uns zu schreiben, durchaus auch einige positive Anschreiben zukommen lässt. Er forderte uns auf, das Heimatblatt „Mei Heemt“ und alle seine nationalsozialistischen Redewendungen und totalitären und faschistoiden geistigen Inhalte zu erklären.

Das Ergebnis ist kurz gesprochen, dass wir in der Mitmachzentrale des Adlergebirge, und nicht nur wir, die gesamte Adlergebirgsgemeinschaft, außer den stalinistisch-kommunistisch erzogenen und nationalsozialistisch in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“ schreibenden und falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und ehemaligen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, auf das Wunder hoffen, das sich die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ besinnen. Und solange, bis dieses geschieht, treffen wir Demokraten und Guten der Adlergebirgsgesellschaft uns in Dresden, Prag, Düsseldorf, Naila, München, Frankfurt am Main, Berlin und im Adlergebirge in jeder Gemeinde von Giesshübel über Deschnei, Bärnwald und Rokitnitz, Gruhlich und Mährisch Rothwasser bis nach Mährisch Schildberg.

Nicht zu vergessen ist immer Neratov, um dort Ruhe reinzubringen, bei der Verteilung der Flyer mit den ernüchternden Berichten über Landsmann HOL und seiner Beziehung zu Herrn Suchar. Landsmann HOL kann dann sicher auf deutsch oder auf tschechisch, in der Messe in der Kirche in Neratov alles richtigstellen. Was natürlich niemald geschehen wird. Denn da gibt es nichts richtig zu stellen, von dem was wir hier schreiben über unseren Landsmann Hartmut Otto Lux und seine äußerst gefährliche Menschenverachtung und Frauenfeindlichkeiten, den Hass gegen Tschechen und Behinderte, der seinen ganzen Körper und seinen gesamten Geist beherrscht. Sobald er auch nur ein Wort sagt, wird diese Bösartigkeit sichtbar und hörbar, er denkt und handelt wie er schreibt. Und er schreibt fürchterlich gewaltverherrlichende Dinge. Sachen die er Männern wie Frauen, Behinderten wie Nichtbehinderten anzun möchte und antun lassen möchte. Dinge die sich nur ein Mann mit einer großen Vorliebe zu Gewalt und Menschenquälereien einfallen lassen kann und dieses ist seine gesamte sexuelle Gewaltphantasie seit Jahren.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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