Mitgeteiltes

Mitgeteiltes
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Mitgeteiltes

P1020578 (2)

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Es gibt wundersame Wege und auch darüber hinaus Wunder, die mit Wegen nach Dresden verbunden sind. Es sind keine zwei Stunden her, doch wohl weit über eine Stunde und es wurde uns sozusagen am zweiten Frühstück, in der Mitmachzentrale des Adlergebirge eine unerwartete Aufwartung gemacht und während dieser Aufwartung wurde auch einiges Neues und doch erklärliches mitgeteilt:

Das was hier in den Webseiten des Adlergebirgsvereins steht und die Adlergebirgsgemeinschaft im Besonderen behandelt, ist auf dem Nagelkopf getroffen, wie mit dem Hammerschlag eines Pollomer Zimmerer bei den Bunkerbauten der tschechoslowakischen Armee im Adlergebirge, in Böhmisch Petersdorf ein Meisterstück der besonderen Art.

In diesem Zimmermannshammerschlag heute, in Dresden wurde laut und deutlich hörbar, die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und wohl einige gewesenen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, in besonderer Weise, besonders auffällig  auch der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, Landsmann Hartmut Otto Lux, als er noch nicht die Kurzbezeichnung HOL ( hohl ohne h) trug, sondern einfach Landsmann Hartmut Lux genannt wurde, wie er sich selbst in der Sudetendeutschen Post beschrieb, sind einzeln und in ungeheurer Weise gemeinsam bemüht, die Sache mit der sich demokratisch mit den Verfehlungen der aufgeschreckten Lügner und Diebe und schlechtesten Vereinsführung benennende Adlergebirgsjugend einem nationalsozialistischen Kracher zuzuführen. Also mit dem „totalen Krieg“ wie sie es in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sich über die Adlergebirgsjugend und ihre demokratischen Bemühungen lustig machend nennen. Ihre Bemühungen gegen die Mitmachzentrale des Adlergebirge und deren Informanten durch einen „Endsieg“ zu beenden, ist ein vereinbartes Ziel, dass Landsmann HOL in „Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de“   mit den Worten: „Wenn man sich allerdings persönlich beleidigt oder angegriffen fühlt, bleibt einem nichts anderes übrig als den eigenen Rechtsbeistand einzuschalten“, zur Parole der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ausgibt. Dieses schreibt Landsmann Hartmut Otto Lux, feige hinterlistig und betrügerisch, obwohl er bei der Staatsanwaltschaft hoch und heilig versprochen hat, sich für seine strafrechtlich zu verfolgenden Straftaten beim ersten Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu entschuldigen. Bewis liegt hier vor.

Der Leserbrief, geschrieben und gedruckt ausdrücklich und besonders  mit der ausdrücklichen diktatorischen Genehmigung des stalinistisch-kommunistisch gebildeten Ersten Obmann Karl Mück aus dem bekannten Tröglitz. Eben auch ausdrücklich mit der hintersinnigen nationalsozialistischen Feigheit des Landsmann Gottfried Schwarzer gutgeheißen. Erst recht abgenickt von der zum Kaffeekochen herabgestuften, mit den unwürdigen weil nichts beinhaltenden Bezeichnungen wie Geschäftsführerin der Geschäftsstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, und der nichts beinhaltenden Bezeichnungen Archivarin und der ebenso nichts beinhaltenden Bezeichnungen  Museumsleiterin des Museums der Adlergebirgler bezeichnet, und dennoch ihren Kopf hinhalten müssenden Frau Elisabeth Pischel.

Dieser Leserbrief des Landsmanns Hartmut Otto Lux ist ein Beistpiel, der nationalsoziistisch geprägten, stalinistisch-kommunistisch beauftragten, durch Karl Mück, gegen die Satzung des Vereins „Verein der Adlergebirgker“ verstoßenden Vereinsführung  der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Mit Falschinformationen beweisen hier Landsmann Hartmut Lux in Einheit mit Gottfried Schwarzer, Karl Mück und Elisabeth Pischel ihre besondere Verruchtheit, Ihre hoch entwickelte Feigheit, ihre immerwährende kriminelle Art. Sowohl die des Landsmanns Hartmut Otto Lux der durch erneute Verleumdung und Hetze nach nationalsozialistischer Art, die sich in diesem Leserbrief selbt beweist als auch die Mittäterschaft der Personen Gottfried Schwarzer, Karl Mück und Elisabeth Pischel. Zusammengenommen bilden sie die nach deutschem Recht die adlergebirgische Viererband, die in krimineller Art nicht nur Vereinsführung betreibt, sondern sich auch der Verleumdung und Beleidigung in besonders schwerem Fall schuldig macht.  Denn mit diesen Verleumdungen und Beleidigungen versuchen diese adlergebirgische Viererbande. die auch vor körperlicher Gewalt mit dem Einkalkulieren von Tod durch sexuelle körperliche Gewalt nicht zurückschreckt.

Aber wie es auch Landsmann HOL in seinem „Leserbrief“ in „Mei “ an alle Mitglieder, deren Familien und alle mitlesenden Interessierte mitteilt, das alle bisher angesprochenen Behörden ihnen, der adlergebirgischen Viererbandem raten, auch alle ihre Anwälte raten ihnen zur Vorsicht in dieser Angelegenheit, wenn sie, diese zum „totalen Krieg“ sich zusammengeschlossen Habenden, die Viererbande, das Beschriebene in Internet und das Gesprochene in der Adlergebirgsgemeinschaft nicht entkräften können und die Texte in „Mei Heemt“ und dem Trostbärnla“ nicht nachweisbar anders sind, als diese von der Mitmachzentrale beschrieben Wahrheiten.

Wahrheit ist eben in Deutschland nicht rechtskräftig zu beugen. Nicht mehr seit 09.05.1945 und noch nicht wieder. Nicht im Adlergebirg. Nicht in der Adlergebirgsgemeinschaft,. Davor steht immer noch die Mitmachzentrale des Adlergebirge und macht auf das mördlüsterne innerhalb der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ aufmerksam. Wahrheit ist eben in Deutschland nicht rechtskräftig zu beugen, nicht mehr seit 09.05.1945, bis eben auf die für den stalinistisch-kommunistisch gebildeten Ersten Obmann glorreiche Zeit in der DDR bis 1990. So sind ähnlich die Antworten der Anwälte und Behörden in der Bundesrepublik Deutschland für sämtliche anfragenden aus den Reihen der Vierebande und deren Helfer. Die Behörden müssten auch sämtliche Jahreshauptversammlungen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auf ihre Ordnungsmäßigkeit prüfen. Was letztendlich zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen würde für den Veein „Verein der Adlergebirgler“. Dieses waren die vielen Aussagen aller, die sich in ihrer großen Kommunikationslosigkeit mit der Adlergebirgsjugend zu sprechen, die auf der illegalen Jahreshautversammlung 2016 in Waldkraiburg, im Sinne des Landsmanns HOL, bzw. des stalinistisch-kommunistisch erzogenem Ersten Obmann Karl Mück sich erkundigt hatten. Jene, die alle ihre Anwälte gefragt hatten und in Waldkraiburg auf der Jahreshauptversammlung zum Sprechen kamen kamen zum Fazit: „Wir müssten mit der Mitmachzentrale reden, aber was dann? Die verlangen eine Ehrenerklärung von uns, die wir nicht abgeben könen ohne das wir uns alle zusammen, wie wir hier sitzen strafbar zu machen, nicht mit diesem Text in den uns vorliegenden Ehrenerklärungen. Und wer sollte mit denen reden in Dresden. Die sind und in Wortgewandheit und rein rechtlich haushoch überlegen. Und wenn wir auf deren demokratische Neuerungen eingehen, dann bleibt uns nicht mehr genügend Geld für uns übrig.“

Man kam zu dem Schluss, dass wohl nur körperliche Gewalt anzuwenden als einzige machbare Möglichkeit bliebe. Das war sozusagen das Sonntagswort in der Adlergebirgsstube in Waldkraiburg. Aber dieses sei jetzt der Staatsanwaltschaft in  Münster in NRW bekannt geworden. Es ist deswegen gefährlich dieses offen oder öffentlich selbst zu tun, diese Zeit ist nunmehr nutzlos verstrichen.

„Es kann nicht mehr selbst erledigt werden. Es würde dann herauskommen, öffentlich werden oder auf einen der Versammelten odr auf uns alle zusammen zurückzuführen sein. Das darf natürlich so nicht zurück zu führen sein. Das darf natürlich nie herauskommen.“

Kommentare sind geschlossen.