Zwölfte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Zwölfte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Zwölfte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Aktionskunst "Der Zustand des Vereins Verein der Adlergebirgler 2014"

Aktionskunst im Adlergebirge: „Der Zustand des Vereins Verein der Adlergebirgler 2014“

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Es ist heute die zwölfte Berichtigung von 53 im Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de, die durch unseren Landmann HOL angeregt ihnen liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zuteil wird.

Wir haben uns bereits bedankt, aber können es nicht oft genug tun, werden es auch ein Leben lang tun, uns bedanken bei seiner Frau Monika Lux in Lüdinghausen, dass sie ihren Ehemannin Landsmann HOL so gut gebrieft hat, dass er sich mit der Zusendung von Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de an uns nach Dresden so viel Mühe gegeben hat.

Vielen Dank Frau Monika Lux, im Namen unserer Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden und auch stellvertretend für so viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die an dieser Geschichte und auch dem Leben in der Adlergebirgsgemeinschaft gelebt wird so viel gefallen haben. Und vor allem bedanken wir uns bei Ihnen liebe Frau Monika Lux für alle demokratischen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Tschechien und Deutschland. Wir gehen davon aus, dass Sie auch im Fall der Rückgabe der eingekauften Schirmherrenschaft guten Einfluss auf ihren Ehegatten haben werden.

Wir wünschen ihnen aufrichtig und mit adlergebirgischer Hochachtung eine schönes Jahr 2016, liebe Frau Monika Lux und viel Freude, viel Freede, sagen wir Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der Sprache unserer Eltern und Ahnen.

Wir gehen nach diesem kleinen Dank gleich über zu unserer Arbeit, ihnen die Verlogenheit und die Betrügereien der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ anhand deren eigenen Worten zu zeigen, die auch zu Lasten Ihres Mannes und damit von Ihnen geht.

Auf Seite 84 im Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de leit ons dr Erschte Obmoon Karl Mück erneut die Hocke vuul.

Eine Seite, die nicht nur verwirrt sondern die Verwirrung des nationalsozialistischen Schriftführers von „Mei Heet“ und dem Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ deutlich, klar und rein beweist:

Nimm dir Zeit
Nimm dir Zeit zum Arbeiten,
es ist der Preis des Erfolges.
Nimm dir Zeit zum Denken,
es ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zum spielen –
es ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm dir Zeit zum Lesen –
es ist der Brunnen der Weisheit.
Nimm dir Zeit zum Träumen –
Es bringt dich den Sternen näher.
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden –
es ist der wahre Reichtum des Lebens …
Nimm dir Zeit, dich umzuschauen –
der Tag ist zu kurz, um selbstsüchtig zu sein.
Nimm dir Zeit zum Lachen –
es ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein –
es ist der Weg zum Glück.
Aus dem Irischen

Das ist genau jene Papiervergeudung zum Nachteil der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler und Zeichen des überdurchschnittlich großen Tschechenhasses der beiden Großen im Tschechenhass, von Gottfried Schwarzer und Karl Mück und der etwas kleineren, aber nicht minder gefährlicheren Tschechenhasser, eben aller anderen nationalsozialistisch sich gebärdenden Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend ging eindeutig die Anweuisung an die damals noch lebenden Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“, noch einmal im Jahre 1990 und noch einmal ging der Befehl an den stalinistisch-kommunistisch geschulten Grulicher persönlich in Waldkraiburg, eins zu eins in den Räumen der Stadt Waldkraiburg und im Sudetendeutschen Haus, aus dem in ganz Deutschland bekannten Ort Tröglitz, dem Tröglitz eben, auch tschechische Gedichte aus dem Adlergebirge in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnla“ zu drucken. Auch neue Gedichte der deutschen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Außer dennen der Frau Iris Schindler in Massen zu drucken geschah praktisch nicht viel. Aber diese Familie musste auch die Seiten von „Trostbärnla“ füllen, weil die Nazis in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ die Schindlers allein gelassen hatten, in ihrer schlimmen Not ein anständiges Jahresheft heraus zu bringen, Was auch kein einziges Jahr gelang. „Aber wozu auch?“ sagte da der stalinistisch-kommunistische Mann aus dem bekannten Tröglitz. „Eh nur alles alte Weiber, die zahlenden Leute. Haben nichts mit uns zu tun, sollen nur ihr Geld abliefen und ansonsten ruhig sein. Machen wir wie in der DDR“.

Uns so kam es dann auch alles, seine Ideen verbandensich mit denen der Nazis. Heute ist es fast nicht mehr zu entschlüsseln wer von wem angeguckt hat in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

So ist es geblieben bis heute. Anstatt ein Heimatblatt zu sein und die viele Kunst der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu drucken ist diese entweder zerstört worden durch Karl Mück und seine kleinkriminellen faschistoiden Freunde aus der DDR, mit oder ohne Hilfe der Frau Elisabeth Pischel oder von dessen einstigem Stellvertreter Landsmann HOL. Das wird sich alles zeigen. 

Um mit dem irischen Gedicht zu schreiben: Die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ haben keine Zeit zu lieben, sind verurtelt zu Hassen, Tschechen, Frauen, Mütter, Adlergebirglerinnen und tschecchische Frauen. Alles eben. Auch Frauen anderer Adlergebirgler. Die eigene Frau. Dafür gibt es genügend Beweise. Insbesondere die Artikel die Gottfried Schwarzer und Karl Mück in Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de über Frau Monika Lux, Frau Elisabeth Pischel oder nicht über Frau Hilda Pischel schreibt. Nationalsozialismus wird noch lange leben, wie auch Frauenfeindlichkeit, Tschechenhass und Lüge, Betrug und den Freistaat Bayern betrügen und Deutschland im Besonderen. Vor allem aber sich Lustig machen über Mütter und über Liebe und über die Heimat. Das ist die zähe Arbeit der Nazis und Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen die sich selbst immer wieder benennen in „Mei Heemt“ und im „Trostbärnbla.

 

Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit auch an Landsmann HOL senden, unter seiner öffentlichen Adresse:
Hartmut Lux
59348 Lüdinghausen
02591 / 1467
0160 / 913 00 349
E-mail:hartmutlux@t-online.de

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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