Neunte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Neunte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Neunte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Von der eigenen Obmannschaft belogene Menschen aus der Heimat und ihre Kinder

Von der eigenen Obmannschaft belogene Menschen aus der Heimat und ihre Kinder

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Es ist heute die neunte Berichtigung von 53 im Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de, die durch unseren Landmann HOL angeregt ihnen liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zuteilwird.

Wir haben uns bereits bedankt, aber können es nicht oft genug tun, werden es auch ein Leben lang tun, uns bedanken bei seiner Frau Monika Lux in Lüdinghausen, dass sie ihren Ehemann in Landsmann HOL so gut gebrieft hat, dass er sich mit der Zusendung von Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de an uns nach Dresden so viel Mühe gegeben hat.

Vielen Dank Frau Monika Lux, im Namen unserer Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden und auch stellvertretend für so viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die an dieser Geschichte und auch dem Leben in der Adlergebirgsgemeinschaft gelebt wird so viel gefallen haben. Und vor allem bedanken wir uns bei Ihnen liebe Frau Monika Lux für alle demokratischen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Tschechien und Deutschland. Wir gehen davon aus, dass Sie auch im Fall der Rückgabe der eingekauften Schirmherrenschaft guten Einfluss auf ihren Ehegatten haben werden.

Wir wünschen ihnen aufrichtig und mit adlergebirgischer Hochachtung eine schönes Jahr 2016, liebe Frau Monika Lux und viel Freude, viel Freede, sagen wir Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der Sprache unserer Eltern und Ahnen.

Wir gehen nach diesem kleinen Dank gleich über zu unserer Arbeit, ihnen die Verlogenheit und die Betrügereien der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ anhand deren eigenen Worten zu zeigen, die auch zu Lasten Ihres Mannes und damit von Ihnen geht.

Auf Seite 67 im Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de leit ons dr Erschte Obmoon Karl Mück erneut die Hocke vuul.

Es ist nicht nur sehr schwer verständlich, sondern zeigt die absolute Verachtung der Landsleute Gottfried Schwarzer als Schriftleiter unseres Heimatblatts „Mei Heemt“ und Karl Mück, dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, allerdings noch verwunderlicher und noch unbegreiflicher, das auch die Tochter von Frau Hilda Pischel, der einstigen Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und heutige Geschäftsführerin, für Frau Hilda Pischel, die am 19.Februar 2016 im Krankenhaus verstarb, in der Ausgabe  von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de noch kein Nachruf einstellte oder einstellen lies.Dieses ist sicher dem Abgefärbten Hass des Ersten Obmann Karöl Mück auf alles Weibliche und Fremde zuzusprechen.

Das zeigt die Verachtung der Herren Landleute Gottfried Schwarzer als Schriftleiter unseres Heimatblatts „Mei Heemt“ und Karl Mück, dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, allerdings noch verwunderlicher und noch unbegreiflicher, ist jene Verachtung der Tochter von Frau Hilda Pischel, der einstigen Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und heutigen Geschäftsführerin Elisabeth Pischel für Frau Hilda Pischel. Auch sie ist adlergebirgischen Bräuchen feindlich gegenüber eingestellt. Sonst wäre der Nachruf ja in Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de erschienen.

Aber als echte und wahre Beispiele für die nationalsozialistische Selektion und den nationalsozialistischen Hass auf Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und Tschechen sowieso, können wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, mindestens 7 Nachrufe zeigen, die wir sowohl an Schriftleiter von „Mei Heemt“ Gottfried Schwarzer, als auch an den Ersten Obmann Karl Mück, des Vereins „Verein der Alergebirgler“ gesandt haben und die nicht mit einem einzigen Wort in „Mei Heeemt“ erschienen.

Den Herren sind Frauen, insbesondere Adlergebirglerinnen verhasst. So wie alles diesen Obleuten verhasst ist. Diese Tschechenhasser haben nicht einen einzigen Bericht der Reisenden ins Adlergebirge, die aus dem Oberen Adlergebirge und aus dem Grulicher Ländchen vertrieben wurden in „Mei Heemt“ gedruckt. Und selbst bei unserer langjährigen Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ lassen sich diese echten Tschechenhasser und Frauenfeinde, intelligenzbereit und ideenlos nichts anderes einfallen, als einen Nachruf ein halbes Jahr später in das Heimatblatt zu setzen. Diese freche wie auch faule unadlergebirgische Vereinsarbeit wird noch dazu unterstützt von der Tochter von Frau Hilda Pischel. Ein adlergebirgisches Unding. Aber der stalinistisch-kommunistisch geschulte Erste Obmann und der nationalsozialistisch selektierende Schriftleiter von „Mei Heemt“, beide unfähig einen Heimatverein demokratisch zu leiten und auszufüllen erfreuen sich dieser kleinen Fußnote im Leben der Adlergebirgler. Genau das ist es was diese beiden Männer brauchen um zu lachen. Verantwortungslose Führung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und zeigen ihrer Frauenverachtung und ihres Tschechenhass. Da freuen sich beide Herren wie kleine Kinder.

Lustig schreibt und unterschreibt der Erste Obmann Karl Mück, sich biegend vor Lachen und erfreut über diesen seinen Geschichtswitz des Adlergebirge:

Ein Nachruf erfolgt in Heft 3/2016.
Karl Mück, Obmann.

Ja das ist gelebter Tschechenhass, gelebter Frauenhass, gelebter Hass auf alles andere und Hass auf jede Adlergebirglerin und jeden Adlergebirgler, die da von Karl Mück, Obmann, gepflegt werden. Keine Voraussicht. Keine gute, ja nicht einmal einfache Vereinsführung.

Hass auf Jede und Jeden, aber besonders auf Mitglieder und Obleute und Helfer und Helfershelfer des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Das ist es, was der stalinistisch-kommunistisch erzogene Erste Obmann Karl Mück im Verein „Verein der Adlergebirgler“ lebt, um so die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler der Lächerlichkeit und Unseriosität preiszugeben. Das hat auch die Ehefrau von  Landsmann HOL, Frau Lux schon erfahren.

 

Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit auch an Landsmann HOL senden, unter seiner öffentlichen Adresse:
Hartmut Lux
59348 Lüdinghausen
02591 / 1467
0160 / 913 00 349
E-mail:hartmutlux@t-online.de

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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