Fünfte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Fünfte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Adlergebirgsverein Ausstellung Kraliky 66
Heimatstadt und Stadt der Lügenversammlungen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gleichzeitig

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Auf Wunsch des Landsmanns HOL aus Lüdinghausen setzen wir unsere Reihe „Berichtigung von „Mei Heemt“ 65. Jahrgang“ hier fort.

Es ist schon bemerkenswert, wie es zur Aufklärung von Geschichten in „Mei Heemt kommen kann.  Es ist  einst unsere Idee gewesen, die Idee der Adlergebirgsjugend, dass die Schriftführer, Schriftleiter und Heimatortsbetreuer sich in ihrem Schreiben für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler nicht derart offen nationalsozialistischer, faschistoider und tschechenfeindliche Texte und vor allem Angst vor demokratischen Werten und Worten frei und deutsch ausdrücken lernen. Aber es ist zum Weinen. In den Jahren seit 1970 hat sich in „Mei Heemt“ nur widerwillig durch die Schreiben und Aufforderungen der Adlergebirgsjugend in deren hl. Konzept von 1969, das im Archiv der Adlergebirgler mit Sicherheit, das am besten behütetste Geheimnis des Adlergebirges ist und dort absolut sicher vor der Öffentlichkeit verwahrt ist. Das hl. Konzept wird vom heutigen Obmann Karl Mück und seiner gesamten heutigen, teils von Nazis oder Kommunisten, aber in jedem Fall von falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ vor den anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern versteckt. „Da lassen wir eher das Hemd runter und erzählen, wer im Adlergebirge eine echte „Nationalsozialistische Familie“ war und die Menschen im Großdeutschen Reich an Gestapo und andere Nazigrößen verriet, als das wir heute das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 zeigen werden“, ist deren einhellige Meinung.

Und so ergibt sich, dass jeder einzelne Artikel in „Mei Heemt“ jetzt auf Wunsch von Landsmann HOL geprüft wird, der hin und her gerissen ist in seinem Leiden, ob er noch zu den bösartigen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gehören soll, die Menschen verachten. Lügen und betrügen und sich in nationalsozialistischem Sprachgebrauch untereinander unterhalten und ihren Tschechenhass so pflegen zur inneren und tatsächlichen Befriedigung ihrer Sinne ist deren einziger Lebensinhalt.

Dazu gehört diese Lebenslüge der Tschechenhasser in der Obmannschaft, die sich in ihrem Sprachgebrauch auch untereinander zeigt und bewahrheitet. Wir zeigen es am Beispiel des Artikels auf Seite 64 des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Er, der Artikel beginnt wie es immer beginnt, verlogen und falsch und unprofessionell. Den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, den Vereinmitgliedern und allen späteren Lesern von „Mei Heemt“ wird Lügen und Betrügen an sich und lügen und betrügen aufgetischt.

„Herzliche Glückwünsche zum 60. Geburtstag“ von Elisabeth Pischel, steht  da in fetter Schrift. Und was ist Elisabeth Pischel im Verein? Unten ist es zu lesen, das steht in nationalsozialistischer Sprache verbrämt „Dumme Kuh des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Den bereits in der Überschrift ist der hohe Titel „Geschäftsführerin“, der glorreiche und nach Kultur klinhende Titel „Museumsleiterin“ und der ein geschichtliches und technisches Wissen vorraussetzende Titel „Archivleiterin“ nicht erwähnt. Warum wohl? Weil und das ist zu verstehen, Herrn Landsmann Karl Mück Frau seine Mitarbeiterin Frau Elisabeth Pischel derart auf den Geist geht, das er zum einen diese Frau Elisabeth Pischel weder als Tochter des Mitbegründers des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ erwähnt, um dessen Namen nicht nennen zu müssen. Zum Anderen nennt er nicht einen ihrer hochtrabenden oben zu lesenden Titel, den Frau Elisabeth Pischel im Verein „Verein der Adlergebirgler innehat, weder den Titel „Geschäftsführerin“ und schon gar nicht den Titel „Archivleiterin“ oder „Museumsleiterin“. Den er ist der alleinige kommunistische Herrscher im Hause Adlergebirge, im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Da ist eine Betitelung nur für Ihn und für seinen Prinz des Adlergebirge zugelassen, weiß der Erste Obmann Karl Mück nur zu genau, nach Erich Honeckers Gesetz. Und so steht es dann auch im „Mei Heemt“ immer wieder. Und selbst der Titel Prinz des Adlergebirge stößt den Nazis und Kommunisten auf und Landsmann Hartmut Otto Lux wird aufgehetzt gegen den Prinz des Adlergebirge mit Lügen vorzugehen und mit 10 homoseuellen Gewalttätern dem Prinz des Adlergebirge Schaden zuzufügen. Dieses Kenntnis haben sowohl die Staatsanwaltschaften in NRW, im Freistaat Sachsen und in Tschechien. Hartmut Lux ist was Gewalttaten und Gewaltandrohung angeht dort kein unbekannter Mann. Wir wrden sehen was er 2016 in Neratov sich einfallen lässt.

Und es geht sofort los mit Beleidigung auf Nationalsozialistisch: „Nach dem altersbedingten Ausscheiden unserer Seniorin Hilda Pischel trägt Elisabeth Pischel die gesamte Verantwortung für unsere Geschäftsstelle und unser Adlergebirgsmuseum uns Adlergebirgsarchiv in Waldkraiburg. Er bezeichnet Frau Hilda Pischel als „unsere“ Seniorin. Das ist ein Ehrentitel, da hätte er auch gleich „totgeweiht“ schreiben können, den genau das meinte der stalinistisch-kommunistische Erste Obmann Karl Mück, der dem Landsmann Hartmut Otto Lux über Jahre einebleut hat, dass dieser in der Öffentlichkeit immer über ältere Frauen schlecht zu sprechen habe und über Tote Frauen erst recht, weil diese ja nicht mehr zum Geld spenden genutzt werden können wenn diese tot sind. Und da haben dann die Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebigler“ ihre abartige adlergebirgische Freede. So leben sie, diese angeblichen Vorbilder der Adlergebirgsgemeinschaft. Sie leben schlechter als Tiere eines adlergebirgischen Bauern oder Kleinbauern oder Gärtlers. Sie leben wie Nazis und Kommunisten und falsch röm.-kath souialisierte Kleinkrimminelle und Schwerverbrecher, immer in der Lüge. Beweis ist vorhanden.

  1. Mücksche kommunistische Lüge: Frau Hilda Pischel war lediglich für Anfragen für Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler vor Ort, weil Frau Elisabeth Pischel absolut nicht wusste und auch heute noch nicht weiß, nicht einmal vom Wohnort ihrer Eltern im Adlergebirge. Dieses können all jene bestätigen die Kontakt hatten mit Frau Elisabeth Pischel, die dann die Anfragenden zu ihrer Frau Mutter schickte.
  2. Mücksche kommunistische Lüge: Offiziell ist Frau Elisabeth Pischel schön sehr lange die angebliche Geschäftsführerin der Geschäftsstelle in Waldkraiburg.
  3. Mücksche kommunistische Lüge: Frau Elisabeth Pischel trägt nicht für zwei Gramm Kochschinken Verantwortung im Museum und im Archiv. Dieses ist alleinige Angelegenheit der Stadt Waldkraiburg.
  4. Mücksche kommunistische Lüge: „Bei den Einsätzen im Heimatverein ist erkennbar, welche umfangreiche Arbeit durch sie bewältigt wird.“ Denn überall außerhalb von Waldkraiburg darauf angesprochen, erklärt der Erste Obmann Karl Mück völlig anders, dass nichts so abgelegt ist wie es sein sollte. „Deshalb müssen wir jedes Jahr 4 Mal nach Waldkraiburg um das Chaos zu sichten.“
  5. Mücksche kommunistische Lüge: Im weiteren Verlauf erklärt er, was Frau Elisabeth Pischel für ihn ist:“..eine große Stütze.“ Im schlesischen Adlergebirgisch heißt das „a aale Kricke“ (Kraake) und das meint der nette Onkel und Erster Obmann Karl Mück in seiner freudschen Versprecherei auch und denkt und sagt es auch. Den jetzt kommt die richtige Beleidigung, unter dem geschönten Foto von Frau Elisabeth Pischel. Oder man kann es auch „freudsches Richtigstellen“ nennen. Jetzt kommt das, was Herr Karl Mück denkt: Seine kommunistische Rache an Frau Pischel, die doch nichts kann, wie er weiß. Es kommt das, was Frau Elisabeth Pischel für ihn persönlich ist. In jedem größeren Haushalt, ob Bauernhof, Gasthaus, „Rittetgütl“, Fürstenhaus oder sonstigem Familienbetrieb, gab es im Adlergebirge, gibt es heute noch, auch in Deutschland und auch in Syrien, in jedem Land diser Erde „eine treue Seele“ oder eine „gute Seele“. Das ist die Person, die das „Hinterherputzen“ und „das Geschirr wegräumen“ erledigt und das „die Herrschaft auch schon mal nackt sieht“ und eben nichts sagt. Aber die gute Seele ist k e i n e Fachkraft, nur Ausrichterin von mündlicher Anfrage oder Brieföffnerin und das geschieht in Waldkraiburg nicht. Die Geschäftsstell ist noch über 70 Briefe zur Beantwortung schuldig. Aber diese gute Seele“ hält zum Herrn und Meister, was in diesem Herrn der stalinistisch-kommunistisch dozialisierte Erste Obmann Karl Mück ist, der die Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel als Geschäftsführerin entmündigt hat und alles selbst besorgt, weil diese den Posten der „guten Seele“ inne hat und sonst nichts. Und diese „gute Seele“ ist auch noch die Dienerin ihres Herrn und Meisters, auch wenn der 1000 Leichen im Keller hat oder mehr als 30.000 Leichen, wie eben ihr Herr und Meister, wie der Erste Obmann des Vereins „Vereins der Adlergebirgler“. Denn mehr als 30.000 Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler lehnen das stalinistisch-kommunistische mit nationalsozialistischem Schreiben und falsch röm.-kath. Sozialisioerung, also Ethik und Moral völlig ab. Sie, 30.000 Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, wissen, diese heutige 2016er Obmannschaft zerstört wie hier die Ehre der entmündigten Frau Elisabeth Pischel auf Seite 64 des Heimatblattes Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de mit nationalsozialistischem Wortgebrauch und Denken und Lacht sich einen vor Schadenfreude. Gerade der akademisch gebildete Landsmann Dr. Herbert Schreiber aus Fulda versteht diese Worte des Ersten Obmann des Verein „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück nur zu genau und lacht.

Und das wirklich dicke Ei kommt jetzt. „Ehrentag!“

Natürlich ist  ein Geburtstag ein Tag der Freude. Der Liebe, des Glücks. Aber nie und nimmer ein Ehrentag. Unser Herrgott lässt schon immer die Eine oder den Einen leben solange er es vorgesehen hat oder holt ihn zu sich. Das ist röm.-kath. Glaubenslehre. Aber es ist doch keine Ehre. Sind die alle verrückt, diese Nazis und Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Herren Ernst J. Hermann, Günther Wytopil, Karl Mück, Manfred Rolletschek, Dr. Herbert Schreiber und Frau Traudl Hentzschel?

Aber was macht die stalinistisch-kommunistisch oder nationalsozialistische in jedem Fall aber falsch röm.-kath. sozialisierte Obmannschaft, dieses sind hier die Herren Ernst J. Hermann, Günther Wytopil Karl Mück, Manfred Rolletschek, Dr. Herbert Schreiber und Frau Traudl Hentzschel?

Antwort: Sie lügt oder lässt sich einspannen zu lügen. Wie immer auch es ist das SYtem stalinistisch-kommunistisch. das der Erste Obmann Karl Mück in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergeirgler das Zepter der Verlogenheit schwingen lässt.

6 und 7. Mücksche kommunistische Lüge und druckt das auch noch auf Seite 64 von  Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2: „Wir danken im Namen aller Landleute von ganzem Herzen für deinen großartigen Einsatz für unsere Heimatlandschaft Adlergebirge.

Diese 6 Personen sind weder befugt noch berechtigt im Namen irgendeines anderen Adlergebirglers, erst recht einer Adlergebirglerin, irgendjemand zu danken. Natürlich auch nicht Frau Elisabeth Pischel. Frau Elisabet Pischel zu danken ist auch nicht möglich. Sie ist sehr vielen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler Auskünfte auf Fragen schuldig. Sie hat nie geantwortet. Viele Menschen verstarben und Frau Elisabeth Pischel hat diesen Anfragenden nie geantwortet. Das ist die Wahrheit über Frau Elisabeth Pischel.

Alle 6 Personen die in dem Artikel in  Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 genannt werden. Es sind dieses: Die Herren Ernst J. Hermann, Günther Wytopil Karl Mück, Manfred Rolletschek, Dr. Herbert Schreiber und Frau Traudl Hentzschel, wissen nichts von einer Heimatlandschaft Adlergebirge. Dieses Wortgebilde ist die Internetadresse des einstigen Stellvertreters des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sonst nichts.

Die Herren Ernst J. Hermann, Günther Wytopil Karl Mück, Manfred Rolletschek, Dr. Herbert Schreiber und Frau Traudl Hentzschel machen im Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 ein Fass auf, um den Webseitenbetreiber und Landsmann Hartmut Otto Lux lächerlich zu machen. Mehr ist das nicht. Und da passt ihnen die unwissende und zu nichts als zur „treuen Seele“ zu nutzende Frau Elisabet Pischel und ihr Jubiläum 60 Jahre geworden zu sein sehr gut, um einen Rundumschlag nationalsozialistischer Verachtung gegen Frau Elisabeth Pischel und Landsmann HOL schriftlich zu „verehren“ nur zu gut.

Das i Tüpfelchen ist die nationalsozialistische Wortwendung: „Wir hoffen, dass wir auch in der kommenden Zeit diese wichtige Arbeit für unsere Heimatgemeinschaft gemeinsam leisten können. Gemeint sind jene Zusammenkünfte die Ihnen die Spenden der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und die Beiträge zum Verein „Verein der Adlergebirgler“ die illegal erlangte Gemeinnützigkeit und Spenden der Sparkasse in Waldkraiburg in Bayern ermöglichen.

Genaugenommen ist der gesamte Artikel ein Schlag ins Gesicht aller Beteiligten.

Ein Schlag ins Gesicht der Jubilarin. So geehrt zu werden ist eine „Watsche“ ins Gesicht und das einer Frau. Typisch stalinistisch-kommunistische Frauenfeindlichkeit. Und dann der Schlag in das Gesicht von Landsmann und Webmastere HOL aus Lüdinghausen mit der alten Diebesgeschichte „Heimatlandschaft-Adlergebirge“.

Es zeugt entweder von der Intelligenzbefreiung des Landmanns Gottfried Schwarzer und des Karl Mück wie auch der Herren Ernst J. Hermann, Günther Wytopil, Manfred Rolletschek, Dr. Herbert Schreiber und Frau Traudl Hentzschel, oder es ist ein ausgesprochen nationalsozialistischer Spaß den nicht jeder verstehen sollte.

Wie dem auch sei, ein ehrlich gemeinter und Frau Elisabeth Pischel nicht als Trottel (gute Seele) hinstellender Artikel über ihren Jubeltag sieht völlig anders aus. Allein ein schwarzes Foto der „Braut“ ist heute nicht als Ehrung zu bezeichnen sondern als Beleidigung der besonderen Güte des Kommunisten Karl Mück zu verdanken. Ein Kommunist, der röm.-kath. Menschen nicht in geweihte Erde lässt.

Aber der Erste Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ kugelt sich in Tröglitz unter Volksgenossen vor Lachen und denkt“ Ich bin viel schlauer als all die Andern, die holen mich nie ein, haha.“

Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit auch an Landsmann HOL senden, unter seiner öffentlichen Adresse:
Hartmut Lux
59348 Lüdinghausen
02591 / 1467
0160 / 913 00 349
E-mail:hartmutlux@t-online.de

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

 

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