Achte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Achte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Achte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Kapelle Deschnei Im Adlergebirge Hotel Pamorama oben.pg
Ort der Gebete, bei den Wallfahrten der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus dem Oberen Adlergebirge und dem Grulicher Ländchen in den Jahren bis 2015, für die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ damit diese Umkehren, von dem ihnen innewohnendem Tschechenhass und ihrer allgemeinen Menschenfeindlichkeit. 

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge  

Es ist heute die achte Berichtigung von 53 im Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de, die durch unseren Landmann HOL angeregt ihnen liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zuteil wird.

Wir haben uns bereits bedankt, aber können es nicht oft genug tun, werden es auch ein Leben lang tun, uns bedanken bei seiner Frau Monika Lux in Lüdinghausen, dass sie ihren Ehemann, Landsmann HOL, so gut gebrieft hat, dass er sich mit der Zusendung von Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de an uns nach Dresden so viel Mühe gegeben hat.

Vielen Dank Frau Monika Lux, im Namen unserer Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden und auch stellvertretend für so viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die an dieser Geschichte und auch daran wie das Leben in der heutigen Adlergebirgsgemeinschaft gelebt wird so viel gefallen haben. Und vor allem bedanken wir uns bei Ihnen, liebe Frau Monika Lux, stellvertretend, für alle demokratischen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Tschechien und Deutschland. Wir gehen davon aus, dass Sie auch im Fall der Rückgabe der eingekauften Schirmherrenschaft Ihres Mannes einen sehr guten und entscheidend positiven Einfluss auf ihren Ehegatten haben werden, damit diese irrwitzige Geschichte im Jahr 2016 noch zu einem guten Abschliss geführt wird. Bevor Ihr Ehemann doch noch straffällig wird. Was wir gemeinsam verhindern sollten.

Wir wünschen ihnen aufrichtig, mit unserer gesamten adlergebirgischer Hochachtung eine schönes Jahr 2016, liebe Frau Monika Lux. Ein wirklich sich zur Schönheit wendendes Jahr 2016 und viel adlergebirgische Freude, viel „Freede“, sagen wir Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der Sprache unserer Eltern und Ahnen, damit die Bitten die Sie und uns seit Jahren begleiten bald in geordnete Bahnen gelenkt werden. Das wünschen wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge Ihnen, sehr geehrte Frau Lux. Sie sollen als eine der eine positiv denkende und handelnde Retterinnen, intelligent und positiv emotional handelnde Person in die Geschichte des Adlergebirge eingehen. Dort lebten überwiegend derartige Menschen, leben auch heute noch im Adlergebirge, positiv denkende und handelnde Menschen, intelligent und positiv emotional handelnde Personen. Das wünschen wir Ihnen von Herzen.

Wir gehen nach diesem kleinen Dank gleich über zu unserer Arbeit, ihnen die Verlogenheit und die Betrügereien der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ anhand deren eigenen Worten zu zeigen, die auch zu Lasten Ihres Mannes und damit von Ihnen geht.

Auf Seite 67 im Heft Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de leit ons dr Erschte Obmoon Karl Mück erneut die Hocke vuul.
Da lassen sich die Landleute Herr Gottfried Schwarzer und Herr Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler Karl Mück, der eine so ideenreich wie der andere verstrickt in Bösartigkeit und Lüge etwas schönes einfallen, ein Gedicht. Sie füllen mit einem an und für sich schönen Gedicht, in ihrer maßlosen Art, die Seiten des unseres alten eins ehrwürdigen Heimatblattes, dem Heimatblatt des Vereins „Verein der Adlergebirgler mit den Worten des Gedichts:

Sag morgens mir ein gutes Wort,
bevor du gehst zu Hause fort.
Es kann so viel am Tag geschehn,
wer weiß, ob wir uns wieder sehn?
Sag lieb ein Wort zu guter Nacht,
wer weiß, ob man noch früh erwacht?
Das Leben ist so schell vorbei
und drum ist es nicht einerlei,
was du zu mir zuletzt gesagt
und mich hast zuletzt gefragt.
Drum lass ein gutes Wort das Letzte sein,
bedenke, das Letzte könnt`s für immer sein.

Aber dieses Gedicht gilt nicht für diese beiden Herren. Seit Jahren haben diese beiden sich totalitär und im Tschechenhass lebenden Menschen, der eine so verstrickt in seiner stalinistisch-kommunistischen Erziehung und Ausbildung unter Walter Ulbricht, seinem Schutzpatron und einstigem Staatsratsvorsitzendem in der DDR, wie der andere in seiner nationalsozialistischen Sozialisation. Sie haben seit ihrer ersten Einnahme einer von Ihnen zu leistenden Verantwortung ihre Verantwortung nur misbraucht. Sie haben z. B. nie ein einziges schönes Wort in „Mei Heemt“ veröffentlicht, das von Reisenden aus dem „Oberen Adlergebirge“ und aus dem „Grulicher Ländchen“ seit 1969 an diese gesandt wurde. Beide Herren, abgrund bösartige und totalitär denkende und handelde Menschen, abgrund tiefe Tschechenhasser und Gegner jeder Adlergirglerin und jedes Adlergebirglers, bringen deshalb die Worte des Gedichtes allein deswegen, um von ihren langjährigen adlergebirgischen Untaten und ihrem kleinkrimminellen Denken, wie oben beschrieben, abzulenken.

Beweis: Allein der Mitmachzentrale liegen fünf Reiseberichte vor, die der Landsmann Gottfried Schwarzer in nationalsozialistischer Art und Weise selektiert hat und die weder in voller Länge noch gekürzt in „Mei Heemt“ abgedruckt wurden. Der Landsmann Gotfried Schwarzer hat als einzige Entschuldigung für diese seine Schuld am Adlergebirge nur vorzubringen: „Ihr gehört alle gehängt in der Mitmachzentrale in Dresden.“  Das ist ein typischer adlergebirgischer Landsmann, wie sie alle sind und denken in der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Ja und das er, Gottfried Schwarzer sich dagegen wehren möchte, dass er als ein Nazi bezeichnet wird im heutigen Adlergebirge. Das wird ihm aber wohl nicht gelingen. Das wird Landsmann Gottfried Schwarzer sein gesamres Leben niemals gelingen. Dafür müsste er noch einmal auf die Erde kommen und ein völlig anderes Leben führen. Denn er ist als Schriftleiter von „Mei Heemt“ voll umfänglich, allein verantwortlich, für all jene antitschechische Propaganda, die Hasstiraden gegen die Adlergebirgsjugend und den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die da in „Mei Heemt“ unter seiner Verantwortlichkeit gedruckt wurden. Daselbe gilt auch für den Ersten Obmannn des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“, Karl Mück. Beide sind einzeln und allein und in verbindung mit den anderen Verantwortlichen als terroristische Bande Bande gesamtverantwortlich. Sie üben Terror aus mit ihren ihnen im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zur Verfügung stehenden Mittel. Und sie lachen in einer alten nationalsozialistischen Art, gewürzt von stalinistisch-kommunistischem Hass auf alles was weiblich ist oder ihnen auch nur ein wenig fremd. Das ist die heutige Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“

Da hilft auch dieses Gedicht nicht. Beide Herren, Schriftführer Gottfried Schwarzer und der Erste Obmann Karll Mück, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ entlarven sich hier erneut selbst. Warum ist das so? Weil beide haben am Morgen niemals ein gutes Wort für ihre adlergebirgischen Nachbarn übrig.Beide auch nicht zur Nacht. Im Gegenteil. Sie versuchen selbst die Frau in der Geschäftsstelle zu verunglimpfen. Mehr noch. Nicht einmal für unseren Landsmann HOL oder besser dessen Ehefrau Monika Lux. (siehe Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de) haben die beiden die richtigen guten Worte gefunden. Gut, vielleicht schon, aber gedruckt wurden Worte der Abscheu und der Unterdrückung und des Betrugs an deren echten Leistungen. Zumindest bei Frau Monika Lux aus Lüdinghausen ist es zu 100 % so.

Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit auch an Landsmann HOL senden, unter seiner öffentlichen Adresse:
Hartmut Lux
59348 Lüdinghausen
02591 / 1467
0160 / 913 00 349
E-mail:hartmutlux@t-online.de

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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