Vierte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

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„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Vierte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Linsdorf Orgel

Vorveröffentlichung am 02.07.2016

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

„Alles hat ein Ende, nur der Verein der Adlergebirgler e.V. und die Wurst haben zwei Enden“, sagen sich die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.  Und das hat Landsmann HOL sowohl selbst gemerkt, als auch erfahren müssen und uns deswegen beauftragt, in seinem Namen, auf diese Diskrepanz in der Vereinsführung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, gerade in seinem Namen, hinzuweisen.

Wir tun dieses, in seinem Namen hinweisen, im Namen des Landsmann HOL natürlich nur bedingt. Zeigen jedoch auf, das dieses bereits seit 1970 so ist. Seit damals wurde langsam und heimlich beschlossen, von den jeweiligen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ den Verein „Verein der Adlergebirgler“ zwei Mal sterben zu lassen.

Natürlich wurde das so beschlossen, von den vielen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, von wem sonst. Und dieses erlebt nun jetzt Landsmann HOL, sich dessen bewusst, selbst an sich und seiner Ehefrau. Er bemerkt dieses zum ersten Male bewusst an sich selbst, da der persönlich einmal als Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück den Verein „Verein der Adlergebirgler“, in der Maschinerie des System des Ersten Obmann Karl Mück eingebunden war, sehr lange an dieses System des Lügens und Betrügens eingebunden war. Er selbst dann in adlergebirgischer Treue zu seinem einstigen Herrn und Meister den Ersten Obmann Karl Mück hielt, der ihn zu seinem Stellvertreter aufbaute um dann den Verein zu übernehmen, wie es in dieser undemokratischen Vereinswelt der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ schon immer war. Landsmann HOL hielt so lange zu seinem einstigen Herrn und Meister, obwohl er schon lange einen neuen Herrn und Meister hatte, den er war nun der  erste „Erster Hofnarr“ des Prinzen des Adlergebirge.

Aber HOL war sich seiner Diskriminierung in der Obmannschaft des Vereins „Verein der  Adlergebirgler“ noch nicht vollständig bewusst. Es dauerte noch sehr lange an, bis er die gegen ihn, Landsmann HOL, in „Mei Heemt“ gerichtete Berichterstattung, bzw. jede gegen seine Ehefrau gerichtete Berichterstattung, in „Mei Heemt“, richtig lesen konnte und auch verstand. Das Landsmann HOL dann jedoch auch noch verinnerlichen konnte und dann tatsächlich auch begriff, in welchem Maße niederträchtig diese Berichterstattung seine Ehefrau, dort in Neratov, als wichtigste Geldgeberin für seine erkaufte Schirmherrenschaft, behandelt wurde ist nicht gerade erstaunlich. Noch dazu, dass sein Name in voller Länge als Berichterstatter hergenommen wird. Siehe Seiten 80 bis 81.

Das ein Leserbrief, der seine Nutzung durch Gottfried Schwarzer und Karl Mück erhält, HOL hintertreibt, versteht dagegen unser Landsmann HOL noch nicht. Er schreibt auf den Seiten 83 und 84 von ihm nicht Verstandenes zur Belustigung aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, jedenfalls aller demokratischen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Nicht jedoch zur Belustigung der Nazis und Kommunisten und der vielen falsch röm.-kath. sozialisierten Tschechenhasser und Menschenverächtern und Hassern aller Behinderten und Frauen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Aber das wird Landsmann HOL sicher ohne die Hilfe seiner Frau Monika Lux oder der Hilfe durch Seminare der  Adlergebirgsjugend nimmermehr verstehen.

Denn er schreibt, lässt schreiben oder sich lektoriert unterjubeln, Hauptsache sein Name erscheint irgendwie, auch als Depperle oder Nazi in „Mei Heemt“.

Lesen sie bitte zu ihrer Belustigung folgende Wort des Landsmann HOL:
Von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de Seite 83:

„Leserbrief zu Harald Scholz aus Dresden,
der selbsternannte „Prinz von Pollom“ oder auch „Max aus der Sonne“
Liebe Heimatfreunde, es ist bereits einige Zeit vergangen, seit meinem letzten Leserbrief über den selbsternannten „Botschafter des Adlergebirges“, Herrn Harald Scholz. Leider ist festzustellen, dass er immer weiter macht mit seinen „Märchenerzählungen“ und Lügen, ob auf der von ihm betriebenen Internetseite oder aber auch bei Facebook.
Zielobjekt seiner schweren krankhaften Persönlichkeitsstörung sind entweder der Verein der Adlergebirgler und deren Vorstandsmitglieder oder aber meine Person.
Er hatte vor einiger Zeit auf seiner Internetseite verbreitet, dass er ein Adlergebirgsmuseum mit Verkaufsstand und Außencafe in Dresden betreibt, dort wo er wohnt, Zum Reiterberg 8, in Untermiete bei einer Frau, deren Name ich hier aus Datenschutzgründen nicht nennen möchte.
Meine persönliche Anfrage bei dem Ordnungsamt Dresden ergab, dass Herr Scholz seine Satzung auf der Internetseite löschen musste. Er hatte überhaupt keinen Verein dort angemeldet, er besaß auch kein Cafe, Museum oder einen Verkaufskiosk. Also alles frei erfunden und erlogen und er versucht trotzdem weiter seinen Wahn auszuleben. Seien Sie sicher, ich hätte schon längst andere Schritte unternommen mit einem anwaltlichen Beistand oder die Inanspruchnahme der Dresdener Staatsanwaltschaft (erfolglos wegen keinem öffentlichen Interesse), wenn es sich
lohnen würde.
Die Satzung auf seiner Internetseite musste gestrichen werden und dafür kam ein Text mit denunzierenden Worten über mich rein.
Herr Scholz schadet in vielen Dingen dem Versöhnungsvorgang zwischen Deutschen und Tschechen im Adlergebirge, nach meiner Meinung. Von vielen Leuten wird er belächelt, so auch von mir, weil ich ihn nicht ganz für ernst nehmen kann in seinem Verhalten und in seinen Ansichten. Ich vermute mal, dass hier eine neurologische Erkrankung vorliegen könnte, da er immer in der Vergangenheit lebt, zumal er ja auch öffentlich seine verstorbenen Eltern als Großfürstin oder Großfürst Pollom bezeichnet.
Inzwischen versucht er sogar, nach Bärnwald zu gelangen und dort mich zu denunzieren. Ich versuche, so gut es geht, die mir bekannten Stellen und Leute über diese Person zu informieren, damit Herr Scholz ein wenig der „Zahn“ gezogen wird.
Alleine so eine Aussage bei Facebook vom
27.1.2016:
„Die Aufarbeitung des historischen Bärnwald wurde vom Prinz des Adlergebirge 2007
an Herrn Karl Mück übertragen. Dieser verweigert diese Arbeit bis heute.“

So schreibt Landsmann HOL in Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de Seite 83

Aber was ersehen wir daraus?
Das alles versteht und versteht und versteht und versteht Landsmann HOL ein viertes Mal nicht. Wer sonst versteht diese Welt nicht mehr, nach so viel stalinistisch-kommunistischer Wortgewandtheit seines einstigen Herrn und Meisters, dem Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“? Na unser leider so sehr intelligenzbefreiter Landsmann HOL. Noch versteht er diese Worte nicht, auch nicht jene die er selbst schreibt. Aber so ist er, solange er es noch nicht versteht, ist er ein lebendiges Beispiel der Vielfalt innerhalb der Adlergebirgsgemeinde. Diese Vielfalt, die sowohl Nazis als auch Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierte gemeinsam in einem Topf der Schuld sitzen lässt. Kein Adlergebirgler und erst recht keine Adlergebirglerin, ist heute mehr bereit, diesem Geflecht der Schande zu folgen oder ihnen ohne Belustigung zuzuhören. Es ist das „Erste adlergebirgische Live-Kabarett“, das da aufgeführt. Es wird gespielt in wildem Terror, Andersdenkende, mit Tschechenhass und wie selbstverständlich im Hass auf alles Adlergebirgische, mit leicht zu durchschaubaren Lügen und mit einfachem Betrügen gespickt zu bedrohen, was da in „Mei Heemt“ dem Landsmann HOL untergejubelt wird. Das ist das stalinistisch-kommunistische „Erste adlergebirgische Live-Kabarett“, das von Gottfried Schwarzer und Karl Mück dem Autoren Landsmann HOL da beigebracht wird.

Landmann HOL unterschrieb jedenfalls bisher nahezu alles, als Autor, was ihm seine Herrn und Meister in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ haben unterschreiben lassen. Die Obfrauen und Obmänner, die intellektuell weit über unserem Landsmann HOL stehen und er versucht auch nicht diese seiner Herrn und Meister zu erreichen, wie auch. Er erreicht deren Intelligenz einfach nie. Nur dem Nationalismus und allem diktatorischen läuft er nach, wie ein Kälbchen dem adlergebirgischen Landwirt in einer früheren Zeit. Bis er wohl jetzt langsam bemerkt, dass man ihn benutzt hat, als eine Art „Versuchskaninchen“ oder „Versuchsballon“. Und das ist noch ein moderater Ausdruck, den die Obleute für ihn finden. Denn die Machenschaften des stalinistisch-kommunistischen System Karl Mück sind für diese Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ deren köstliches und einzig „Lustiges kleines Waldkraiburger adlergebirgisches Dilettantentheater“. Um von den Schandtaten der gesamten übrigen Obmannschaft abzulenken und um ihn, den eingekauften Schirmherrn und Neratov in Verruf zu bringen. So wird ein Schuh daraus.

Frage: „Warum kann Landsmann HOL die Texte, die die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden schreibt nicht verstehen? Warum interpretiert er so schlecht und falsch.

Antwort: „Wir erklären ihnen an den Beispielen, die er selbst aufführt. Er weiß nichts von den „Treffen der Adlergebirgler“ die seit 1947 stattfanden. Er weiß nichts, weil er sich bereits als Kind in diesen seinen persönlichen langsam immer deutlich werdenden, eben seinen Tschechenhass hineinlebte. Er war auch in späterer Zeit, als er „wie die Magd zum Kinde“ Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück wurde, in der Lage die Papiere, die im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg lagen zu lesen. Er erfreute sich allein des „Geradeausguckens“ in Waldkraiburg. Nicht nur, weil die Papiere wie ein Haufen Dreck auf dem Boden lagen, lagen sowohl von Hilde Pischel, als auch von Elisabeth Pischel nicht bearbeitet am Boden. Wie hätten die beiden Damen auch nur eine Seite der eingesandten Unterlagen verstehen können. Waren beide doch an Waldkraiburg gebunden und hatten keinerlei Zugang zu den Menschen aus dem Adlergebirge. Weil es bei beiden Frauen so war, weil beide dasselbe Schicksal teilen, wie es Landsmann HOL ereilt. Unwissenheit und sehr wenig dazulernen war ihr Leben und Schicksal. Frau Elisabeth Pischel beschrieb es in der Zeitung OBV selbst haargenau so. Auch war seine, HOL´s Sündenschuld, die er großsprecherisch in Neratov dem Prinz des Adlergebirge gab, auf die ihm übergebenen Originale aufzupassen, wie auf „seinen eigenen Augapfel“, ein ihm nicht geläufiges Versprechen. Nicht allein wegen seiner nahezu völligen Intelligenzbefreiung, unter der der Erste Obmann Karl Mück irgendwann nicht mehr leiden mochte und das „Unding“ Hartmut Lux aus der Obmannschaft entfernen ließ. Landsmann HOL war sich bewusst was er da versprach. Er war nüchtern, er lief gerade und ihm waren keine Behinderungen anzusehen, die sich gegen ein Versprechen und dessen Einhaltung stellten

Was Landsmann HOL nicht versteht, geistig, also Inhalte und Lebensart oder aber Geschichte, vor allem „Adlergebirgische Geschichte“, hasst er, weil diese ihm fremd ist, unserem Landsmann HOL. Unser Landsmann HOL wird weder dem Prinz des Adlergebirge, noch dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins der Adlergebirgler“ jemals eine Lüge andichten können oder nachweisen. Wie er andeutet. Weil er nur zu genau weiß, wer das Unding, das Böse und das Schlechte und das tatsächlich Menschenfeindliche, das wirklich verächtlich Frauenfeindliche, den Tschechenhass und das Angeben auf anderer Menschen Geldbeutel und der Zuwendung seiner Ehefrau zu repräsentieren, als eingekaufter Schirmherr, allein seine Art zu leben ist. Und HOL wird es nicht erleben, das der erste „Erste Jungobmann“ eine Lüge mitteilt. Auch nicht, wenn es sich der entsetzliche Lügner Hartmut Otto Lux dieses noch so sehr wünscht., das der erste „Erster Jungmann“ des Vereins der Adlergebirgler“ lügt, Seine adlergebirgischen Landsleute anlügen, wie es Hartmut Otto Lux seit Jahrzehnten macht, bleibt allein die Angelegenheit des Landsmann HOL. Aber er wird nicht einen Satz finden, der eine Lüge ist, aus dem Mund des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Das jedoch repräsentiert Landsmann HOL alles in vorderster Linie innerhalb der ehemaligen Obmannschaft. Die Lüge und die Verachtung Tschechen und Adlergebirglerinnen gleichermaßen gegenüber. Geduldet und mit Hinterhältigkeit gesponsert, durch die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler.“

Soll doch Hartmut Lux alles abfangen, so bleiben wir wenigstens unbelastet“, sagt sich die heutige Obmannschaft. Und das versteht aber HOL nicht. Auch kann dieses seine Ehefrau, dem kleinen Feigling und hinterhältigen Lügner nicht beibringen. Das nennt sich dann Ehe auf adlergebirgisch in Norddeutschland und NRW. „Lustig“, sagen da die mitlesenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Legden und überall in Deutschland. „Unser HOL, ist hol mit h und nicht wie es die Mitmachzentrale schreibt ohne h“, sagen die Leser der Berichte des HOL in „Mei Heemt“.

Nichts von dem, was HOL schreibt, vom Ordnungsamt in Dresden entspricht der Wahrheit, außer dass er als „ABV“ Abschnittsbevollmächtigter (in der DDR) oder Ortsgruppenleiter (bei der NSDAP im Großdeutschen Reich) in der Bundesrepublik Deutschland tätig sein wollte, gemäß seiner ihm gegebenen Frauen-, Menschen- und Behindertenfeindlichkeit (für alle drei Beispiele gibt es schriftliche Beweise) und er HOL, beim Ordnungsamt in Dresden die Erklärung hören musste, dass alles seine Richtigkeit hat mit dem Adlergebirgsverein in Dresden. Daraufhin vergrößerten sich Unwissen und Tschechenhass um ein weiteres Höhenmaß bei Landsmann HOL. Und so ist er gefangen in seiner Welt, er lügt aber und betrügt fleißig weiter. Beweise liegen vor. Es wurde weder die Satzung noch Satzungsteile der Satzung des Adlergebirgsvereins beanstandet oder zurückgenommen. Nicht ein einziger Buchstabe wurde entfernt oder entnommen. Das ist Luxsche Lüge. das ist Luxscher Betrug. Das ist Luxsche Verunglimpfung. Das ist Luxschet Nationalsozialismus, Ausgrenzungsversuche von Anderen. Hartmut Otto Lux kann von jedem Menschen auf der Erde als Lügner, Betrüger und Dieb bezeichnet werden. Wir von der Adlergebirgsjugend und von der Mitmachzentrale des Adlergebirge haben für alle drei Ehrentitel für Hartmut Otto Lux seine eigenen Worte und Schreiben als Beweis. Diese Beweise liegen auch bei den drei Staatsanwaltschasften in drei Ländern. Diese Beweise liegen auch im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg, wenn es ordnungsgemäß geführt wird und nicht nur als Nachweis dient, die adlergebirgische „Fress- und Sauf- und Allinklusiveurlauber in der Obmannschaft des Vereins der Adlergebirgler“ zu vertuschen.

Frage: Was meint er mit Besitz eines Cafés vom Prinzen des Adlergebirge in Dresden.

Antwort: Hier ist Landsmann HOL wieder des Lesens nicht mächtig. Nicht der Prinz des Adlergebirge besitzt ein Cafe. Aber er ist zu feige, wenn er vor der Tür des Adlergebirgsverein steht, zu klingeln oder sich, wenn er eingeladen ist in Dresden, im Vereinslokal einzufinden zu einer Podiumsdiskussion. Eigeladen und nicht kommen, das ist es was Landsmann HOL ausmacht, wie seine mundigen Worte in Legden eine Jugendgruppe gegen die Adlergebirgsjugend zu gründen. Alles nur heiße Luft.

Landsmann HOL ist also immer Lügner, Betrüger und Feigling. Er wird sich nie ändern, wenn die Mitmachzentrale ihm nicht die richtigen Werkzeuge zum Nachdenken in Seminaren an die Hand legt. Seiner Ehefrau Monika Lux, schenkt er, HOL, keinen Glauben. Sie versucht seit Jahrzehnten beruhigend auf ihn einzuwirken. Und weil jetzt sein Hass auf seine eigene Ehefrau langsam Gewicht findet, wegen deren höherer Intelligenz und höherer Menschenfreundlichkeit, versucht er den Hass auf seine eigene Frau dadurch zu sublimieren, das er eine andere Person, mit der der Prinz des Adlergebirge eine Wohnung teilt anschreibt und diese, wie sollte es anders sein, zu etwas besonders für den Schirmherren der röm.-kath. Kirche in Neratov, unseren Landsmann Hartmut Lux, sich selbst erregende sexuellen Handlungen, per e-Mail auffordert. Handlungen, die Landsmann HOL in höchste Erregung bringen, weil er es sich so von seiner Ehefrau wünscht und die diese ihm dieses wohl nicht oft genug erfüllt. Also seine Ehefrau nicht genügend bei HOL anwendet. Und das, dieses sich sexuell anderen Menschen aufdrängen, nennt HOL der der Schirmherr der kath. Kirchgemeinde Neratov sein will, seinen Beitrag zum „Heiligen Jahr“ in Rom und Neratov.

Gemeint sind seine entsetzlich entgleisenden, mehrfachen Aufforderungen zu „Blow Jobs“. Womit er seine eigene Ehefrau belästigt. Schriftlich wohlgemerkt. Die Beweise liegen vor. Was einem nationalsozialistischen Schirmherren, wie es sich bei Landsmann HOL herausstellt, sehr gut zu Gesichte steht. Beweis ist wie gesagt schriftlich vorhanden und liegt zur Sicherung bei drei Staatsanwaltschaften.

Dadurch ist Hartmut Otto Lux, unser Landsmann HOL im weitesten Sinne ein sexueller Mehrfachtäter. Ein mehrfacher Straftäter, weil er mehrfach zu sexuellen Straftaten aufforderte, die in von ihm erdachten Gewalttaten enden sollten, die den Tod mehrerer Menschen mit einkalkulierten. Beweis ist vorhanden. Beweis hat sich auch die Staatsanwaltschaft Münster bereits abgeholt, im Internet steht das alles bereits seit langem. Wie auch die Staatsanwaltschaft Dresden. Wie auch die Staatsanwaltschaft in Königgrätz. So gesehen ist Landsmann Hartmut Otto Lux (HOL) im Fadenkreuz nicht nur aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus dem Adlergebirge und in Waldkraiburg und bei seinem Dienstherren dem Oberbürgermeister der Stadt Olfen, in Olfen im Rathaus, sondern auch der Staatsanwaltschaft in drei Ländern.

Landsmann HOL betätigt sich wie er selbst schreibt, auch als Arzt. Was ihm allerdings per Gesetz noch zu verbieten sein wird. Er kann ohne Ausbildung, ohne Abschlussprüfung niemand eine Krankheit bescheinigen oder diagnostizieren. Dieses ist Amtsanmaßung, bzw. Ausübung der Tätigkeit eines Arzt ohne Approbation. Aber dieses Wort versteht unser Landsmann HOL, Herr Hartmut Otto Lux wiederum nicht. Er wird es noch verstehen und dieses wird noch in „Mei Heemt“ abzudrucken sein. Ob mit oder ohne oder von Gottfried Schwarzer und ob mit oder ohne oder von  Karl Mück ist hier völlig gleich. In Mei Heemt wird dieser Umstand ein für alle Mal in die Geschichte des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ eingehen und die Mitschuld der Landsleute Gottfried Schwarzer und Karl Mück.

Und jetzt schreibt Landsmann HOL in einem letzen Aufbäumen: „Inzwischen versucht er sogar, nach Bärnwald zu gelangen und dort mich zu denunzieren. Ich versuche, so gut es geht, die mir bekannten Stellen und Leute über diese Person zu informieren, damit Herr Scholz ein wenig der „Zahn“ gezogen wird.
Alleine so eine Aussage bei Facebook vom
27.1.2016:
„Die Aufarbeitung des historischen Bärnwald wurde vom Prinz des Adlergebirge 2007
an Herrn Karl Mück übertragen. Dieser verweigert diese Arbeit bis heute.““

Unser Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen in Norddeutschland geboren fühlt sich nunmehr auch als Zahnarzt. So meint er, er sei ein Neratover der am Eingangstor von Neratov steht, mit seinen 10 homosexuellen Gewalttätern, und versucht den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, seinen Prinz des Adlergebirge vom Kirchgang in Neratov abzuhalten. Das entspricht seiner nationalsozialistischen Denkweise der Ausgrenzung von anderen Menschen. Das ist natürlich seine faschistoide Lebensart, die ihn zu dieser Annahme verleitet. Alles was er im Bericht in „Mei Heemt“ selbst geschrieben hat oder aber ihm Vorgeschieben wurde, zur Unterschrift vorgelegt, ist natürlich reiner und ewig gestriger nationalsozialistischer Schreibstil. Ausgrenzung demokratischer und adliger Personen, wie es das Großdeutsche Reich teilweise betrieb, sind Gedankengut dieser seiner oder ihm unterschobener Schreiben. Unseren Landsmann Hartmut Lux kann niemand denunzieren. Den Landsmann HOL kommt wie in einer Realsatire Jahrzehnten jeder auch nur möglichen Denunziation mit einer eigen sich selbst denunzierenden Schrift oder Gespräch bei der Ruhr Zeitung selbst zuvor. Und das alles immer der Zeit weit, weit voraussehen. Will man ihn einmal loben, kommt nicht etwa eine e-Mail von ihm in der er sich über Adlergebirgler auslässt. Will man ihn deswegen tadeln, hat er bereits drei Tage vorher sexuelle Anspielungen der schlimmsten unchristlichen Art gemacht. Will man ihn einfangen und ihn zurückholen zu den Guten, mit lieben Worten und adlergebirgischer Zuversicht und Hoffnung und Bitten, geht er noch weiter und mischt sich in Dritter Menschen sexuelle Belange hinein.  Ist man hier versucht seine Art zu verstehen und zu tolerieren und ihn bittend aufmerksam macht doch etwas maßvoller zu schreiben, sich zu entschuldigen und so eine Handreichung zu ermöglichen unter Landsleuten setzt er noch eins drauf und mutiert zum Frauenarzt oder zum Nervenarzt. Gibt mehrfach ohne ärztliche Zulassung Heilungsangebote ab für Krankheiten, die er ebenso ohne notwendige Approbation diagnostiziert. Und das alles unter Ausnutzung seiner eigenen Ehefrau. Er beleidigt mit diesem ungeschickten Versuch seine eigene Ehefrau noch einmal, nach dem sich selbst aufgeilen an seinen eigenen Worten. was für ihn fremde Frauen betrifft. Ein Sexualstraftäter tut genau das oder ähnliches. Ähnliches oder genau dieses, was Hartmut Otto Lux hier im Internet, bei e-Mails seit Jahren mehrfach getan hat. Seit 2016 kümmert sich die Staatsanwaltschaft ernst und dauerhaft um diese Tätigkeiten des Landsmannes Hartmut Otto Lux. Seiner Ehefrau Monika Lux ist das sicher so unangenehm, wie auch uns von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden.

Und dann scheint sich Hartmut Lux wieder seiner Arbeit als „Büttel“ für seinen alten Herrn und Meister, für Karl Mück zu erinnern und schreibt einen Satz über die Schuld des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück und erinnert selbst daran, dass Karl Mück seiner ihm gestellten Arbeit durch den Prinz des Adlergebirge nicht nachkommt, er wiederholt also nur wovon er weiß und was er genau weiß, was er auch so denkt, selbst denkt: „Die Aufarbeitung des historischen Bärnwald wurde vom Prinz des Adlergebirge 2007 an Herrn Karl Mück übertragen. Dieser verweigert diese Arbeit bis heute.“ Das alles zeigt, wie hin und hergerissen der „Ewige Büttel“ Hartmut Otto Lux ist.

Frage: Warum ist Hartmut Otto Lux derart hin und hergerissen in seinen Aussagen.

Antwort: Es scheint ein letzter Funken Gutes in Hartmut Otto Lux. durch unsere Tätigkeit. noch am Leben zu sein. Mehr können wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge nicht sagen. Es bleibt sich also fast gleich. ob wir Hartmut Otto Lux beschützen. weil er zu den bedauernswerten Figuren der Adlergebirgsgesellschaft zählt oder weil wir ihm zeigen. dass auch derartige Menschen wie er Grenzen haben müssen. Er wird, so sind wir der Überzeugung, nichts ändern. Dieses können nur Dritte. Seine Frau Monika Lux, Herr Suchar oder aber eine Unterlassung, die der Prinz des Adlergebirge anstrengen sollte. Aber der hat seinen Narren an seinem ersten „Erster Hofnarr“ Hartmutlan gefressen, er scheint ihn zu mögen. Und er beschützt ihn regelrecht.

Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit auch an Landsmann HOL senden, unter seiner öffentlichen Adresse:
Hartmut Lux
59348 Lüdinghausen
02591 / 1467
0160 / 913 00 349
E-mail:hartmutlux@t-online.de

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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