Erste Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Erste Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Erste Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

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Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Alles hat ein Ende, nur der Verein der Adlergebirgler e.V. und die Wurst haben zwei Enden, sagen sich die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.  Und das hat Landsmann HOL gemerkt und uns beauftragt in seinem Namen auf diese Diskrepanz in der Vereinsführung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gerade in seinem Namen hinzuweisen.

Wir tun dieses, in seinem Namen hinweisen, im Namen des Landsmann HOL natürlich nur bedingt. Zeigen jedoch auf, das dieses bereits seit 1970 so ist. Seit damals wurde langsam und heimlich beschlossen den Verein „Verein der Adlergebirgler“ zwei Mal sterben zu lassen.

Einmal an und für sich sofort, gleich, hier und jetzt im Jahre 1970.Damit die Menschen des Adlergebirge erst gar nicht und nie und nimmer an einer möglichen demokratischen Vereinsarbeit interesse finden. So wurde der Verein sofort wie ein mafiöses und wie sollte es anders sein, natürlich wie ein nationalsozialistisches Unternehmen geführt. Vereint sind in dieser Verschwörung gegen alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und besonders für die bereits voe 1969 für dumm erklärten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die sich erweichen liesen, weil sie ja rechtgläubige röm.-kath. Böhmen schlesischen Gemüts waren, durch Spenden und Spenden und milde Gaben und die zum Heimatblättchen „Mei Heemt“ gehörenden jährlichen Mitgliedsbeiträge ihre Heimatverbundenheit zeigen würden, damit es, wie heute nachweisbar, dem ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gelingt ein möglichst nahe am nationalsozialistischen Weltbild hängendes Heimatblättchen herauszugeben und vom erwirtschafteten Gewinn einer kleinen Gruppe einen 4 wöchigen Urlaub in Bayern ermöglicht. Alles in nationalsozialistischer mafiöser Art. Das hat jetzt auch Landsmann HOL so erkannt. Sonst wäre es nicht zu seinem versteckten Hilferuf gekommen.

Ein zweites Mal, wenn er von den Nazis und Kommunisten und den falsch röm.-kath. sozialisierten Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wirklich bis auf das letzte geschändet und beschädigt ist das sich die Balken nicht nur biegen, sondern das sie bersten.

Beginnen wir mit der ersten Seite von Mei Heemt, 65. Jahrgang, April / Mai 2016, Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de.

Frage: „Was sehen wir da seit 1969 ununterbrochen?“

Antwort: „Wir sehen ein Heftchen in der Farbe der Nationalsozialisten, schwarzer Druck auf weisem Grund und sonst nichts.“

Frage: „Warum ist das 2016 so?“

Antwort: „Weil die Landleute Gottfried Schwarzer und Karl Mück nicht gerade vor Intelligenz und Ideenreichtum sprühen, sondern genau das ganze Gegenteil ist der Fall.“

Frage: „Was soll hier Intelligenzbefreit sein und was ohne Ideen? Es war doch schon immer so.“

Antwort: „Darin, in dieser Frage liegt die Antwort selbst. Es war schon immer so. Es ist wie zu Zeiten des Herrn Reichskanzlers Adolf Hitler in der Publikation der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler. Und genau das ist auch der Grund. Nicht eine unabhängige Gruppierung gibt dieses Heimatblatt heraus. Es ist das Mitteilungsblatt der Ewig Gestrigen, bestehend aus Nazis, Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen, die sich zu einer besonders perfiden Art von kleinkriminellen Vereinigungen zusammengeschlossen haben. Zu einer Obmannschaft eines Vereins, die sich an die einst dem Reichskanzler Adolf Hitler und dem Staatsratsvorsitzenden der DDR Herrn Erich Honecker gegebene Schwüre halten und die sich in scheinheiligem Getue in röm.-kath. Kirchen zu Messen aufhalten und ansonsten Menschenverächter und besonders herausragend, noch Behindertenfeinde und natürlich auch Frauen feindlich gesonnen sind, wie unser Auftraggeber Landsmann HOL es von Zeit zu Zeit nachgewiesenermaßen immer noch ist. „

Frage: „Sind wirklich alle Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Nazis, Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen.“
Antwort: „Natürlich nicht, es gibt da jene Regelbestätigung, wie diese in jeder Wissenschaft erwähnt wird. Der erste „Erste Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist natürlich nicht in dieser Gruppe zu benennen. Er verfügt über genügend eigenes Wissen und Lebensstil, dass er nicht zu einer der drei genannten Gruppen zu zählen ist.“

Frage: „Wie ist an einem Druck nur in Schwarz auf weisem Papier eine Herleitung zum Nationalsozialismus möglich?“

Antwort: „Natürlich nicht nur allein aus dem Druck in Schwarz allein.

Aber sehen wir uns das erste Blatt von Mei Heemt, 65. Jahrgang, April / Mai 2016, Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de, doch genauer an.“

Zuerst erkennen wir, dass der Druck der Wappen einer der schlechtesten aller Drucke der Heimatblätter der Menschen aus der Tschechoslowakei ist. Die Wappen sind nicht sauber gearbeitet. Eine sehr schlechte Arbeit, die 2016 nicht mehr auf der ersten Seite gedruckt werden kann, wenn man ein Heimatblatt für einen ehemaligen Landkreis herausgibt.

Aber dieses Zeigt die biedere Beschaffenheit von Landsmann Gottfried Schwarzer und die nachlässige Denkstruktur eines stalinistisch-kommunistisch verzogenen Ersten Obmann eines Heimatvereins sehr deutlich. Ihnen ist das alles völlig egal.

Falsch ist zudem die Bezeichnung Heimatblatt. Denn diesen Anspruch kann die Mannschaft um den kommunistischen Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt nicht leisten. Verstehen doch weder er selbst noch seine kommunistischen Freunde das Wort Heimat. Sie können auch nichts aus der Heimat schreiben. Es gibt in der Heimat fünf zuverlässige Menschen, die auf befragen einiger weniger in der Obmannschaft und dem Kreis der Helfer und Helfershelfer der heutigen Obmannschaft einiges über die Heimat berichten. Allein zwei Landleuten ist es teilweise gelungen einiges über die Heimat zu drucken und für die Menschen in Deutschland interessant aufbereiten zu lassen, es sind dieses die Großfürstin des Adlergebirge gewesen und die Bemühungen des Landsmanns HOL. Letzte waren es die in einem fürchterlichen, menschlich wie politisch, gesellschaftlich sowieso, Fiasko der erkauften Schirmherrenschaft endete. Aber dazu später.

Allein das Titelbild ist eine Beleidigung für die tschechischen wie auch die deutschen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und erst recht für alle die Nachkommen von Vertriebenen aus dem Adlergebirge sind.

Was wird gezeigt auf dieser Titelseite? Ein altes unscharfes Foto von Nieder-Heidisch. Und der Untenstehende Text entbehrt jeder noch so geringen Möglichkeit an Intelligenz des Texters zu glauben oder an den verantwortlichen Redakteur und an den Herausgeber.

Als Herausgeber steht auch hier nicht etwa der Herausgeber auf der Titelseite sondern es steht wirklich, völlig ohne jeden erkennbaren Bezug, außer dem auf der gemeinsamen Intelligenzbefreiung, man lese und erkenne diese Gemeinsamkeit: „www.heimatverein-adlergebirge.de“ . Dieses ist die Bezeichnung der neuen Bezeichnung der Alten Webseite „heimatlandschaft-adlergebirge.de“ die sich die Obmannschaft des Verein „verein der Adlergebirgler“ ausdachte. Diese Webseite  hat weder rechtlich, noch in irgendeiner anderen Bedeutung, dort etwas zu suchen. Es ist ein nichts als ein absoluter Graus. Intelligenzbefreit eben. Dieses erkennt auch Landsmann HOL.

Kurz noch einmal zum Foto von Alt-Heidisch: Da steht natürlich ein von einem ebenso toten wie einfältigem Nazi entworfener Text. Und da steht kein einziges Wort der Erklärung von heute. Das ist Nationalsozialismus pur, 2016. Tschechenhass steht in jedem Wort. Da steht kein Wort der Versöhnung. Gottfried Schwarzer und Karl Mück sind auch keine Versöhnler oder Brückenbauer, beides sind strammste Tschechenhasser und -verächter, beide verachten die eigen Jugend des Adlergebirge. Beide halten sich nicht an die Regeln der Adlergebirgsjugend, die diese im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend 1969 dem Verein zukommen ließ und 2007 noch einmal in Kopie.“

Frage: „Warum nehmen die verantwortlichen nicht Fotos von heute? Oder gestalten die erste Seite anders? Bunt?“ Fotos gibt es doch bestimmt genug?“

Antwort: „Dieses ist eine alte Forderung der Adlergebirgsjugend. Neue bunte Fotos mit neuen modernen und informativen Erklärungen. Ist eine Forderung seit 1969.  Da diese Forderung eine Forderung nach demokratischen Grundsätzen ist und zudem nach der Idee des ersten „Ersten Obmann“ des Vereins der Adlergebirgler“ gestellt wurde wäre jedes Abweichen von der heute immer noch gebräuchlichen nationalsozialistischen Deckblattform ein Eingeständnis nationalsozialistischen Denkens bei den Machern des Heimatblatt „Mei Heemt“.
Dieses nationalsozialistische Denken wird dann verbrämt mit der Aussage, ein Buntdruck würde zu viel mehr kosten. Was natürlich nationalsozialistischer Menschen für dumm verkaufen gleichkommt. Sämtliche Nazis, Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierte Obleute haben zu keiner Zeit, wie von der Adlergebirgsjugend verlangt Rechnungen und Vergleichsangebote vorgelegt. Etwaige Rückvergütungen gehen auch nicht in die Vereinskasse. Dieses wurde bis heute nicht erklärt. Was mit Rückvergütungen geschieht, kann sich jeder an den 5 Fingern abzählen. Wohin also werden eventuelle Rückvergütungen gehen, wenn sie nicht in die Vereinskasse gehen? Das sollte jeder für sich entscheiden. Landsmann HOL weiß dieses oder ist da auch nicht eingeweiht.

Fazit für alle ist es, diese „Erste Seite“ des Heimatblättchen „Mei Heemt“ heute, im Jahr  2016, 70 Hare nach Kriegsende und Vertreibung modern und auch freundlich und ohne versteckten Tschechenhass zu gestalten. Die Wiederkehr immer wieder derselben alten Fotos ohne hinreichende Erklärung um das Neue, das Europäische, erzeugt nichts anderes als das Abbild des Bösen dummen Adlergebirglers. Das Abbild der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebigler“ nicht aber der Menschen, für die diese heutigen kleinkriminellen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebigler“ es wagen sprechen zu wollen.

Das Schlimmste ist die Gestalltung mit einem schwarzen Rahmen, wie um eine Totenanzeige herum. Ein besonders delikater Fehlgriff der heutigen kleinkriminellen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebigler“, in die Mottenkiste nationalsozialistischer Propaganda.

Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit auch an Landsmann HOL senden, unter seiner öffentlichen Adresse:
Hartmut Lux
59348 Lüdinghausen
0160 913 00 349
E-mail:hartmutlux@t-online.de

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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