Dritte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Dritte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Dritte Berichtigung von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de

Vorveröffentlichung am 01.07.2016

Adlergebirgsjugend Kraftstoffklau Museum Kraliky-Grulich 05
Museum in dem die Taten des Hartmut Otto Lux einmal ihre Ausstellung finden werden

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Alles hat ein Ende, nur der Verein der Adlergebirgler e.V. und die Wurst haben zwei Enden, sagen sich die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.  Und das hat Landsmann HOL sowohl selbst gemerkt, als auch erfahren müssen und uns beauftragt, in seinem Namen, auf diese Diskrepanz in der Vereinsführung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, gerade in seinem Namen, hinzuweisen.

Wir tun dieses, in seinem Namen hinweisen, im Namen des Landsmann HOL natürlich nur bedingt. Zeigen jedoch auf, das dieses bereits seit 1970 so ist. Seit damals wurde langsam und heimlich beschlossen, den Verein „Verein der Adlergebirgler“ zwei Mal sterben zu lassen. Natürlich von den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von wem sonst. Und dieses erlebt nun jetzt Landsmann HOL sich dessen bewusst, selbst an sich und seiner Ehefrau. Er bemerkt dieses zum ersten Male bewusst an sich selbst, da der persönlich einmal als Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück den Verein „Verein der Adlergebirgler“, in der Maschinerie des System des Ersten Obmann Karl Mück eingebunden, sehr lange an dieses System des Lügend und Betrügens eingebunden war und selbst dann in adlergebirgischer Treue zu seinem einstigen Herrn und Meister hielt, als er schon lange der erste „Erster Hofnarr“ des Prinzen des Adlergebirge war.

Aber HOL war sich seiner Diskriminierung in der Obmannschaft des Vereins „Verein der  Adlergebirgler“ noch nicht vollständig bewusst. Es dauerte noch lange an, bis er die gegen ihn, Landsmann HOL in „Mei Heemt“ gerichtete Berichterstattung, bzw. jede gegen seine Ehefrau gerichtete Berichterstattung in „Mei Heemt“ richtig lesen konnte und auch verstand. Da Landsmann HOL dann jedoch auch noch verinnerlichen konnte und dann tatsächlich auch begriff, in welchem Maße niederträchtig diese Berichterstattung seine Ehefrau, dort in Neratov, als wichtigste Geldgeberin für seine erkaufte Schirmherrenschaft behandelte ist erstaunlich. Noch dazu, dass sein Name in voller Länge als Berichterstatter hergenommen wird. Siehe Seiten 80 bis 81.

Das ein Leserbrief, der seine Nutzung durch Gottfried Schwarzer und Karl Mück erhält, HOL hintertreibt, versteht dagegen unser Landsmann HOL noch nicht. Er schreibt auf den Seiten 83 und 84 von ihm nicht Verstandenes zur Belustigung aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, jedenfalls aller demokratischen. Nicht zur Belustigung der Nazis und Kommunisten und der vielen falsch röm.-kath. sozialisierten Tschechenhasser und Menschenverächtern und Hassern aller Behinderten und Frauen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Aber das wird Landsmann HOL sicher ohne die Hilfe seiner Frau Monika Lux oder der Hilfe durch Seminare der  Adlergebirgjugend nimmermehr verstehen.

Denn er schreibt, lässt schreiben oder sich lektoriert unterjubeln, Hauptsache sein Name erscheint irgendwie, auch als Depperle oder Nazi in „Mei Heemt“.

Lesen sie bitte zu ihrer Belustigung folgende Wort des Landsmann HOL:
Von Mei Heemt 65. Jahrgang April / Mai 2016 Nr. 2 www.heimatverein-adlergebirge.de Seite 83:

„Leserbrief zu Harald Scholz aus Dresden,
der selbsternannte „Prinz von Pollom“ oder auch „Max aus der Sonne“
Liebe Heimatfreunde, es ist bereits einige Zeit vergangen, seit meinem letzten Leserbrief über den selbsternannten „Botschafter des Adlergebirges“, Herrn Harald Scholz. Leider ist festzustellen, dass er immer weiter macht mit seinen „Märchenerzählungen“ und Lügen, ob auf der von ihm betriebenen Internetseite oder aber auch bei Facebook.
Zielobjekt seiner schweren krankhaften Persönlichkeitsstörung sind entweder der Verein der Adlergebirgler und deren Vorstandsmitglieder oder aber meine Person.
Er hatte vor einiger Zeit auf seiner Internetseite verbreitet, dass er ein Adlergebirgsmuseum mit Verkaufsstand und Außencafe in Dresden betreibt, dort wo er wohnt, Zum Reiterberg 8, in Untermiete bei einer Frau, deren Name ich hier aus Datenschutzgründen nicht nennen möchte.
Meine persönliche Anfrage bei dem Ordnungsamt Dresden ergab, dass Herr Scholz seine Satzung auf der Internetseite löschen musste. Er hatte überhaupt keinen Verein dort angemeldet, er besaß auch kein Cafe, Museum oder einen Verkaufskiosk. Also alles frei erfunden und erlogen und er versucht trotzdem weiter seinen Wahn auszuleben. Seien Sie sicher, ich hätte schon längst andere Schritte unternommen mit einem anwaltlichen Beistand oder die Inanspruchnahme der Dresdener Staatsanwaltschaft (erfolglos wegen keinem öffentlichen Interesse), wenn es sich
lohnen würde.
Die Satzung auf seiner Internetseite musste gestrichen werden und dafür kam ein Text mit denunzierenden Worten über mich rein.
Herr Scholz schadet in vielen Dingen dem Versöhnungsvorgang zwischen Deutschen und Tschechen im Adlergebirge, nach meiner Meinung. Von vielen Leuten wird er belächelt, so auch von mir, weil ich ihn nicht ganz für ernst nehmen kann in seinem Verhalten und in seinen Ansichten. Ich vermute mal, dass hier eine neurologische Erkrankung vorliegen könnte, da er immer in der Vergangenheit lebt, zumal er ja auch öffentlich seine verstorbenen Eltern als Großfürstin oder Großfürst Pollom bezeichnet.
Inzwischen versucht er sogar, nach Bärnwald zu gelangen und dort mich zu denunzie-
ren. Ich versuche, so gut es geht, die mir bekannten Stellen und Leute über diese Person zu informieren, damit Herr Scholz ein wenig der „Zahn“ gezogen wird.
Alleine so eine Aussage bei Facebook vom
27.1.2016:
„Die Aufarbeitung des historischen Bärnwald wurde vom Prinz des Adlergebirge 2007
an Herrn Karl Mück übertragen. Dieser verweigert diese Arbeit bis heute.“

Aber das alles versteht und versteht und versteht und versteht ein viertes Mal nicht, wer wohl? Na unser leider so sehr intelligenzbefreite Landsmann HOL. Noch nicht. Aber so ist er, solange er es noch nicht versteht, ist er ein lebendiges Beispiel der Vielfalt innerhalb der Adlergebirgsgemeinde. Diese Vielfalt, die sowohl Nazis als auch Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierte gemeinsam in einem Topf der Schuld sitzen lässt. Kein Adlergebirgler und erst recht keine Adlergebirglerin, ist heute mehr bereit, diesem Geflecht der Schande zu folgen oder ihnen ohne Belustigung zuzuhören. Es ist das adlergebirgische Kabarett, das da aufgeführt wird in wildem Terror, Andersdenkende, mit Tschechenhass und wie selbstverständlich im Hass auf alles Adlergebirgische, mit leicht zu durchschaubaren Lügen und mit einfachem Betrügen gespickt zu bedrohen, was da in „Mei Heemt“ dem Landsmann HOL untergejubelt wird. Er unterschrieb jedenfalls bisher nahezu alles was ihm seine Herrn und Meister im Verein „Verein der Adlergbirgler“ haben unterschreiben lassen, die Obfrauen und Obmänner die weit über im stehen und er erreicht deren Intelligenz einfach nie. Nur dem Nationalismus und allem diktatorischen läuft er nach wie ein Kälbchen dem adlergebirgischen Landwirt in einer früheren Zeit. Bis er wohl jetzt langsam bemerkt, dass man ihn benutzt hat, als eine Art „Versuchsballon“, und das ist noch ein moderater Ausdruck den die Obleute für ihn finden, die Machenschaften des stalinistisch-kommunistischen System Karl Mück sind köstliches und lustiges adlergbirgisches Dilettantentheater. Um von den Schandtaten der gesamten übrigen Obmannschaft abzulenken und um ihn, den eingekauften Schirmherrn und Neratov in Verruf zu bringen.

Frage: „Warum kann Landsmann HOL die Texte, die die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden schreibt nicht verstehen? Warum interpretiert er so schlecht und falsch.

Antwort: „Wir erklären ihnen an den Beispielen, die er selbst aufführt. Er weiß nichts von den Treffen der Adlergebirgler die stattfanden, als er sich bereits langsam in seinen Tschechenhass hineinlebte. Er war auch nie in der Lage die Papiere die im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg wie ein Haufen Dreck lagen und sowohl von Hilde Pischel als auch von Elisabeth Pischel nicht bearbeitet werden konnten, weil beide dasselbe Schicksal teilen, wie es Landsmann HOL ereilt. Unwissenheit und sehr wenig dazulernen. Auch war seine Sündenschuld, die er großsprecherisch in Neratov dem Prinz des Adlergebirge gab, auf die ihm übergebenen Originale aufzupassen, wie auf seinen Augapfel, ein ihm nicht geläufiges Versprechen, wegen seiner nahezu völligen Intelligenzbefreiung, unter der der Erste Obmann Karl Mück irgendwann nicht mehr leiden mochte und das „Unding“ Hartmut Otto Lux aus der Obmannschaft entfernen ließ.

Was er nicht versteht, geistig, also Inhalte und Lebensart oder aber Geschichte, vor allem adlergebirgische Geschichte, hasst er, weil es ihm fremd ist, unserem Landsmann HOL. Unser Landsmann HOL wird weder dem Prinz des Adlergebirge, noch dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins der Adlergebirgler“ jemals eine Lüge andichten können oder nachweisen. Weil er nur zu genau weiß, wer das Unding, das Böse und das Schlechte und das Menschenfeindliche, das Frauenfeindliche, den Tschechenhass und das Angeben repräsentiert. Und das der erste „Erste Jungobmann“ es weder benötigt, noch will, auch nicht, wenn es sich der entsetzliche Lügner Hartmut Otto Lux noch so sehr wünscht., das der erste „Erster Jungmann“ des Vereins der Adlergebirgler“ lügt, seine adlergebirgischen Landsleute anlügen, wie es Hartmut Otto Lux seit Jahrzehnten macht. Aber er wird nicht einen Satz finden, der eine Lüge ist, aus dem Mund des ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Das jedoch repräsentiert Landsmann HOL alles in vorderster Linie innerhalb der ehemaligen Obmannschaft. Die Lüge und die Verachtung Tschechen und Adlergebirglerinnen gleichermasen gegenüber. Geduldet und mit Hinterhältigkeit gesponsert, durch die heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler. „Soll doch Hartmut Otto Lux alles abfangen, so bleiben wir wenigstens unbelastet“, sagt sich die heutige Obmannschaft. Und das versteht aber HOL nicht. Auch kann dieses seine Ehefrau dem kleinen Feigling und hinterhältigen Lügner nicht beibringen. Das nennt sich dann Ehe auf adlergebirgisch in Norddeutschland und NRW. Lustig sagen da sie mitlesenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Legden und überall in Deutschland. „Unser HOL ist Hol mit h und nicht wie es die Mitmachzentrale schreibt ohne h“, sagen die Leser der Berichte des HOL in „Mei Heemt“.

Nichts von dem was HOL schreibt vom Ordnungsamt in Dresden entspricht der Wahrheit, außer dass er als „ABV“ Abschnittsbevollmächtigter (in der DDR) oder Ortsgruppenleiter (bei der NSDAP im Großdeutschen Reich) in der Bundesrepublik Deutschland tätig sein wollte gemäß seiner ihm gegebenen Frauen-, Menschen- und Behindertenfeindlichkeit (für alle drei Beispiele gibt es schriftliche Beweise) und beim Ordnungsamt in Dresden die Erklärung hören musste, dass alles seine Richtigkeit hat mit dem Adlergebirgsverein in Dresden. Daraufhin vergrößerten sich Unwissen und Tschechenhass um ein weiteres bei Landsmann HOL. Und er lügt aber und betrügt fleißig weiter.

Frage: Was meint er mit Besitz eines Cafés vom Prinzen des Adlergebirge in Dresden.

Antwort: Hier ist Landsmann HOL wieder des Lesens nicht mächtig. Nicht der Prinz des Adlergebirge besitzt ein Cafe. Aber er ist zu feige, wenn er vor der Tür des Adlergebirgsverein steht, zu klingeln oder sich, wenn er eingeladen ist in Dresden, im Vereinslokal einzufinden. Landsmann HOL ist also immer Lügner, Betrüger und Feigling. Er wird sich nie ändern, wenn die Mitmachzentrale ihm nicht die richtigen Werkzeuge zum Nachdenken in Seminaren an die Hand legt. Seiner Ehefrau schenkt er, HOL, keinen Glauben. Sie versucht beruhigend auf ihn einzuwirken. Und weil jetzt sein Hass auf seine eigene Ehefrau langsam Gewicht findet, wegen deren höherer Intelligenz und höherer Menschenfreundlichkeit, versucht er den Hass auf seine eigene Frau dadurch zu sublimieren, das er die Frau mit der der Prinz des Adlergebirge eine Wohnung teilt anschreibt und diese zu etwas besonders für den Schirmherren der röm.-kath. Kirche in Neratov, unseren Landsmann Hartmut Lux, sich selbst erregende sexuellen Handlungen, per e-Mail auffordert. Handlungen, die Landsmann HOL in höchste Erregung bringen, weil es es sich von seiner Ehefrau wünscht und die diese ihm wohl nicht oft genug erfüllt. Also seine Ehefrau nicht genügend bei HOL anwendet.

Gemeint sind seine entsetzlich entgleisenden, mehrfachen Aufforderungen zu „Blow Jobs“, was einem nationalsozialistischen Schirmherren, wie es sich bei Landsmann HOL herausstellt, sehr gut zu Gesichte steht. Beweis ist vorhanden. Hartmut Otto Lux ist im weitesten Sinne ein sexueller Mehrfachtäter. Ein mehrfacher Straftäter, weil er mehrfach zu sexuellen Straftaten aufforderte, die in von ihm erdachten Gewalttaten enden sollten, die den Tod mehrerer Menschen mit einkalkulierten. Beweis ist vorhanden. Beweis hat sich auch die Staatsanwaltschaft Münster bereits abgeholt im Internet. Wie auch die Staatsanwaltschaft Dresden. Wie auch die Staatsanwaltschaft in Königgrätz. So gesehen ist Landsmann Hartmut Otto Lux (HOL) im Fadenkreuz nicht nur aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus dem Adlergebirge und in Waldkraiburg und bei seinem Dienstherren in Olfen, sondern auch der Staatsanwaltschaften in drei Ländern.

Landsmann HOL betätigt sich, wie er selbst schreibt, auch als Arzt, was im per Gesetz noch zu verbieten sein wird. Er kann ohne Ausbildung niemand eine Krankheit bescheinigen. Dieses ist Amtsanmaßung, bzw. Ausübung der Tätigkeit eines Arzt ohne Approbation. Aber dieses Wort versteht unser Landsmann, Herr Hartmut Otto Lux wiederum nicht. Er wird es noch verstehen und dieses wird noch in „Mei Heemt“ abzudrucken sein. Ob mit oder ohne oder von Gottfried Schwarzer und ob mit oder ohne oder von  Karl Mück ist hier völlig gleich.

Und jetzt schreibt Landsmann HOL in einem letzen Aufbäumen: „Inzwischen versucht er sogar, nach Bärnwald zu gelangen und dort mich zu denunzieren. Ich versuche, so gut es geht, die mir bekannten Stellen und Leute über diese Person zu informieren, damit Herr Scholz ein wenig der „Zahn“ gezogen wird.
Alleine so eine Aussage bei Facebook vom
27.1.2016:
„Die Aufarbeitung des historischen Bärnwald wurde vom Prinz des Adlergebirge 2007
an Herrn Karl Mück übertragen. Dieser verweigert diese Arbeit bis heute.““

Unser Landsmann Hartmut Otto Lux aus Lüdinghausen, in Norddeutschland geboren, meint, er sei ein Neratover, der am Eingangstor von Neratov steht mit seinen 10 homosexuellen Gewalttätern und versucht den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, seinen Prinz des Adlergebirge vom Kirchgang in Neratov abzuhalten. Das ist natürlich seine faschistoide Lebensart, die ihn zu dieser Annahme verleitet. Alles was er im Bericht in „Mei Heemt“ selbst geschrieben hat oder aber im vorgeschieben wurde, zur Unterschrift vorgelegt, ist nationalsozialistischer Schreibstil. Ausgrenzung demokratischer und adliger Personen, wie es das Großdeutsche Reich teilweise betrieb, sind Gedankengut dieser seiner oder ihm unterschobener Schreiben.

Landsmann Hartmut Lux kann niemand denuzieren, den er kommt seit Jahrzehnten jeder versuchten Denuzation zuvor. Und das alles immer der Zeit weit, weit voraussehen. Will man ihn einmal loben, kommt nicht etwa eine e-Mail von ihm, in der er sich über Adlergebirgler negativ und verhöhnend ausläßt. Will man ihn deswegen tadeln, hat er bereits drei Tage vorher sexuelle Anspielungen der schlimmsten unchristlichen Art gemacht.

Will man Landsmann Hartmut Otto Lux einfangen und ihn zurückholen zu den Guten, mit lieben Worten und adlergebirgischer Zuversicht und Hoffnung und Bitten, geht er noch weiter und mischt sich in Dritter Menschen sexuelle Belange hinein.

Ist man hier versucht seine Art zu verstehen und zu tolerieren und ihn bittend aufmnerksam macht doch etwas maßvoller zu scheiben, sich zu entschuldigen und so eine Handreichung zu ermöglichen, unter Landsleuen, setzt Landsmann Hartmut Otto Lux noch eins drauf und mutiert zum selbsternannten Frauenarzt oder zum ebenfalls selbsternannten Nervenarzt. Landsmann Hartmut Otto Lux gibt mehrfach, ohne ärztliche Zulassung, Heilungangebote ab, für Krankheiten, die er ebenso ohne Approbation diagnostiziert. Über Telepathie diagnostiziert. Und das alles unter Ausnutzung seiner eigenen Ehefrau, derer er nicht gedenkt, sondern gerade noch angespornt durch die Mitmachzentrale und deren Versuche in zu kultivieren, gerade noch versucht seine Ehefrau im letzten Abschnitt seines „Leserbriefes“ zu erwähnen. Was aber Hartmut Otto Lux nicht gelingt. Hartmut Otto Lux beleidigt mit diesem ungeschickten Versuch seine eigene Ehefrau noch einmal, nach dem „Aufgeilen“ an seinen eigenen Worten, was seine e-Mail über Frauen in Dresden betrifft. Ein Sexualstraftäter tut ähnliches oder genau dieses, was Hartmut Otto Lux hier im Internet, bei e-Mails seit Jahren mehrfach getan hat. Seit 2016 kümmert sich die Staatsanwaltschaft Münster erstmals ernsthaft und seriös, dauerhaft um diese Tätigkeiten des Landsmannes Hartmut Otto Lux. Seiner Ehefrau Monika Lux ist das sicher so unangenehm, wie auch uns von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden. Damit ist Landsmann HOL gezwungen auch innerhalb seiner Familie die Gewaltschranke niedriger anzusetzen und liebevoller zu sein.

Und dann scheint sich Hartmut Lux wieder seiner alten und fast sich bewährt habenden Büttelarbeit für seinen alten Herrn und Meister, den Ersten Obmann Karl zu erinnern und schreibt einen Satz über die Schuld des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück und erinnert selbst daran, dass Karl Mück seiner ihm gestellten Arbeit, durch den Prinz des Adlergebirge im Jahre 2007, nicht nachkommt, er wiederholt was er selbst weiß und ihn beschäfftigt und er selbst immer wieder denkt: „Die Aufarbeitung des historischen Bärnwald wurde vom Prinz des Adlergebirge 2007 an Herrn Karl Mück übertragen. Dieser verweigert diese Arbeit bis heute.“ Das alles zeigt, wie hin und hergerissen der „Ewige Büttel“ Hartmut Otto Lux ist. Er weiß von der staliistisch-kommunistischen Gegnerschaft des Ersten Obmann Karl Mück den Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gegenüber. Und er hat doch seine Position des Stellvertreters n ur und a u s s c h l i e ß l i c h durch Karl Mück erhalten.

Frage: Warum ist Hartmut Otto Lux derart hin und hergerissen in seinen Aussagen.

Antwort: Es scheint ein letzter Funken Gutes in Hartmut Otto Lux. durch unsere Tätigkeit. noch am Leben zu sein. Mehr können wir von der Mitmachzentrale des Adlergebirge nicht sagen. Es bleibt sich also fast gleich. ob wir Hartmut Otto Lux beschützen. weil er zu den bedauernwerten Figuren der Adlergebirgsgesellschaft zählt oder weil wir ihm zeigen. dass auch derartige Menschen wie er Grenzen haben müssen. Er wird, so sind wir der Überzeugung, nichts ändern. Dieses können nur Dritte. Seine Frau Monika Lux, Herr Suchar oder aber eine Unterlassung, die der Prinz des Adlergebirge anstrengen sollte. Aber der hat seinen Narren an seinem ersten „Erster Hofnarr“ Hartmutlan gefressen, er scheint ihn zu mögen. Und er beschützt ihn regelrecht.

Fragen zu diesem Thema können sie jederzeit auch an Landsmann HOL senden, unter seiner öffentlichen Adresse:
Hartmut Lux
59348 Lüdinghausen
02591 / 1467
0160 / 913 00 349
E-mail:hartmutlux@t-online.de

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83

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