Auftrag an Karl Mück

Auftrag an Karl Mück
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Auftrag an Karl Mück

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Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Der wichtigste Auftrag, den der Mensch Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Karl Mück, jemals in seinem Leben erhalten hat, war der Auftrag der Adlergebirgsjugend und des Prinz des Adlergebirge.

Den Auftrag, der bereits im hl. Konzept von 1969 der Adlergebirgsjugend formuliert war und der Karl Mück in Waldkraiburg 2007 und auf den Treffen der Adlergebirgler in Augsburg und in Nürnberg noch drei Mal erklärt wurde, hat dieser bis heute nicht einmal ansatzweise erfüllt. Ja, es wurde vom Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück bis heute nicht ein einziger Vorschlag an die Adlergebirgsjugend gesandt, wie er diese ihm aufgetrage Arbeit erledigen würde. Karl Mück wurde alljährlich zwei Mal daran erinnert. Der Erste Obmann Karl Mück erdreistete sich zudem, entgegen der Vereinssatzung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, allerdings im vollen Einverständnis mit den politischen Auffassungen seinem einstigen und eigentlichen Herrn und Lehrmeister, dem er all seine Schwüre in der DDR leistete, seinem großen Vorbild, dem Staatsratsvorsitzenden der DDR, und Parteivorsitzendem der SED, Genossen Erich Honecker, nicht einmal mit der Arbeit für dieses adlergebigische Projekt zu beginnen. „Wer soll denn die Umbettung der blöden Leute in Böhmisch Petersdorf bezahlen, das können sie doch übernehmen“, erklärte er dem Prinz des Adlergebirge in Nürnberg, beim Treffen der Adlergebirgler. Dabei grinste der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Karl Mück, den Prinz des Adlergebirge recht frech und sehr kommunistisch an. Derart intelligenzbefreit kann nur ein Obmann oder eine Obfrau oder ein gewesener Obmann wie Landsmann HOL grinsen. Das gelingt niemand anderem derart gekonnt, das hinterhältig erfreute Grinsen ist deren Markenzeichen dieses Mannes, wenn er denkt ihm sei eine äußerst klassenfeindliche Idee gelungen.

Soweit der Stand der Dinge in der Angelegenheit Beerdigung der in Böhmisch Petersdorf in ungeweihter Erden verscharrten geschundenen, gequälten und ermordeten Adlergebirgler. Soweit der Anstand und die Ehre der in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ befindlichen derzeitigen Obfrauen und Obmänner und der ehemaligen sich dort befindlichen Obleute wie unserem Landsmann HOL. Und niemand in den Familien der oben genannten hat den Anstand und die Ehre und das  adlergebirgische Gewissen und die adlergebirgische Moral, diesen wahren Intelligenzbefreiten und frei von jedem christlichen Glauben lebenden Menschen ins Gewissen zu reden, außer eben dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.

Ist es nicht ein sehr trauriges Bild, was da ein ehemaliger Ortsvorsteher und seine Genossen in Sachsen Anhalt zusammen mit der nicht höher zu bewertenden von verantwortlicher Vereinsarbeit im Verein „Verein der Adlergebirgler“ entmündigten Frau Elisabet Pischel und alle anderen Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ abgeben? Von Landsmann HOL und seiner Familie ganz zu schweigen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

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