Wenn Armut bösartig wird

Wenn Armut bösartig wird
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leiht mei schiene kleene Heemt“
Wenn Armut bösartig wird

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Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Alles was Recht ist sollte auch Recht bleiben. So eingestellt hat die Adlergebirgsjugend immer mit der Vernunft der Mitglieder der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“ gerechnet. Naiv oder nicht, soll hier nicht erörtert werden. Recht muss Recht bleiben. Und das wird es auch. Dafür garantieren der heutige deutsche Rechtsstaat, die Bundesrepublik Deutschland, die Vereinigung der europäischen Staaten in der EU, die Vereinigten Staaten von Amerika, und viele andere rechtsstaatlichen Staaten auf unserer Erde. Letztendlich aber immer in der Geschichte der Menschheit unser Schöpfer der Erde, unser Herrgott.

Aus diesem Grunde haben wir es unseren Nachkommen leicht gemacht zu verstehen wie das Leben in kleinen Gemeinschaften funktioniert, wie es eins jene im Adlergebirge war. Und dieses soll als Wissensbuch der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, als „Das Wissensbuch des Adlergebirge“, in die Geschichte des Adlergebirge, der Heimat, des Tschechischen Staates Tschechien und des deutschen Staates, der Bundesrepublik Deutschland eingehen.

Es gibt wie in allen Gruppierungen, wenn sich Menschen versammeln, zusammenkommen oder auch nur aus der Nachbarschaft sind, so auch bei den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern immer liebe Leute, naive, Leute, gute Leute, an Freede und Freundschaft interessierte Leute und auch nur zusehende und zu ihrer Gruppe sich hingezogen fühlende Menschen. Dann gibt es die immer kleiner werdende Gemeinschaft der schlechten Menschen, der bösartigen Menschen, der hinterlistigen Menschen, der Nazis, der Kommunisten und immer und ewig falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen. Das ist im Adlergebirge nicht anders.

Und jetzt kommt die Frage, welche Gruppe wird sich der Außendarstellung der Gruppe annehmen und diese Positionen besetzen wollen. Natürlich ganz gleich ob sie es können oder ob sie gefragt werden.

Im Fall der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ist das sehr leicht fest zu halten. Wir brauchen hier nicht aus der Geschichte heraus etwas erklären, sondern wir können in der Gegenwart beginnen. Und da ist nicht sehr viel zu klären. Die Positionen sind besetzt, wie diese auch bei Dramen von Schiller, Goethe, bei Shakespeare oder bei den Griechen. Egal.

An der nach außen sichtbaren Spitze des Negativen, also dem Tiefpunkt aller adlergebirgischen Darstellungen, liegt heute lediglich eine einzige sichtbare Person, gut sichtbar. Gut „sichtbar“ ist so eine Sache, es ist ein „ziemlich kleiner unscheinbarer Mann ohne Kommunikation und ohne irgendwelche positive Bedeutung in seinem Leben und in der „Adlergebirgsgemeinschaft“. Allerdings mit seinen ihm eigenen übergroßen Ansprüchen und mit noch übergrößeren Erwartungen in sich selbst. Die er allerdings bis heute nicht erfüllen konnte. Nicht einmal in seinen eigenen Augen. Alles hat er im Verein „Verein der Adlergebirgler“ falsch gemacht was falsch zu machen möglich war. Und es endete immer, natürlich wie alles in seinem bisherigen Leben, bei ihm, in dem ihm natürlichen, immer wiederkehrendem Hass und seiner überdurchschnittlichen Wut und seiner Hinterhältigkeit, die er bereits  in Kindertagen im adlergebirgischen Elternhaus übte. Heute geht es noch ein wenig weiter, geht in Richtung Gewalt. Seine Art anderen Menschen Gewalt androhen und letztendlich auch Gewalt ausüben oder diese Gewalt durch Dritte ausüben lassend, durch das Bezahlen anderer damit diese seine ihm einfallenden Gewalttaten, die er immer noch versucht im sexuellen Bereich anzusiedeln, für ihn auszuüben, wie er es 10 homosexuellen Gewalttätern auftrug, so sein eigener Vortrag im Internet. Wie auch sein anderen Menschen das Betreten von Neratov und dem Adlergebirge verbieten androhen. Um bei tatsächlichem Besuch diesen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern dann eventuell den Tod anzudrohen- Jenen Menschen, die das Adlergebirge und Neratov besuchen wollenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern aus Deutschland den Rod herbeiführen wollend, auch noch dazu vorsätzlich in Kauf nehmend, sind beredtes Zeichen des heutigen Lebens in Lüdinghausen NRW, dieses bösartigen Menschen.

Wie das alles mit Armut zusammenpasst ist ganz einfach erklärt. Landsmann HOL ist selbst ein selbst armer Mann. Landsmann HOL, der lediglich mit Hilfe der Menschen in seiner Familie, die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sprechen von seiner Ehefrau als Hauptgeldgeber, sich seine Reisen ins Adlergebirge leisten kann. Und da die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler nicht mehr genügend spenden, war auch der gesammelte Betrag, der über das rechtswidrig in „Mei Heemt“ eingestellte Spendenkonto für die Gemeinschaft in Neratov bzw. die Renovierung der Kirche in Neratov beworben wurde zu gering für den Kauf der Schirmherrschaft in Bärnwald. Landsmann HOL hätte sich dieses nicht leisten können, ohne wegen der niedrigen erbettelten Summe nicht einen weiteren Verlust seines Gesichts im tschechischen Adlergebirge, in Neratov. So musste Landsmann HOL letztendlich doch seine Frau angehen um eine Erhöhung des Betrages und es klappte mit der Schirmherrenschaft.

Wir haben unseren Landsmann HOL auf diese Gespräche und Gerüchte in der Adlergebirgsgemeinschaft hin, gebeten, offen und ehrlich, deutlich und mit Fristsetzung der Zusendung der Erläuterung diese Schandtat zu erklären, bzw. zu revidieren. Ein offenes Gespräch in Lüdinghausen, Dresden, Neratov, mit einem von Landsmann HOL selbst zu benennendem Gesprächsleiter.  Allerdings war von Landsmann HOL nichts anderes als die Androhung von Gewalt zu erfahren. Noch dazu, da Landsmann HOL immer noch die Unterlagen nicht zurückgegeben hat, die er in Neratov zu treuen Händen  an sich genommen hat und auch die vereinbarten € 30.000,00 Ersatz nicht geleistet hat. Ergo, erzeugt Armut immer Gewalt. Jedenfalls beim ehemaligen Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Hätte Landsmann HOL seine Schulden in Höhe von € 30.000,00 bezahlt und hätte er eigenes Geld und nicht fremdes erbetteltes Geld, das Geld der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die heute in hoher Zahl bereits verstorben sind und das Geld von seiner Ehefrau verwendet, wäre alles nur halb so schlimm.

Aber das alles hat die Adlergebirgsgemeinschaft in Tschechien und Deutschland erkannt. Hat auch die Familie von Landsmann HOL erkannt. Seine persönliche Armut wird in Gewalt und noch Schlimmerem enden. Die Adlergebirgsgemeinschaft hat das jetzt bereits alles verinnerlicht. Der Tschechenhass und der Hass und die Wut des HOL die er gegenüber allem und jedem hat, der adlergebirgisch wirkt oder ist, ist festgeschrieben in allen Gemeinden

Mittlerweile ist es weit, das Landsmann HOL nicht mehr aus dieser von ihm selbst begonnenen Spirale der Gewalt und des Lügens herauskommt. Der Grund liegt an seiner Kommunikationslosigkeit die aus seiner Intelligenzbefreiung rührt und alles aus dem ihm eigenen Tschechenhass und Hass auf die Adlergebirgsjugend. Das letzte Stückchen Hass hat er sich angeeignet, als er vergeblich versuchte, in NRW. mit dem Geld des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, eine „Jugendgruppe aufzubauen und er dort nichts anderes empfing als Gelächter und Kopfschütteln. Hatte er doch als Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in seiner Intelligenzbefreiung nicht einmal versucht das im Archiv in Waldkraiburg befindliche hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 zu lesen. Reden wir nicht vom verstehen. Davon ist Landsmann HOL vollständig befreit. Ein Tschechenhasser und Hasser der Adlergebirgsjugend und seiner Mitmenschen in Olfen ist zu nichts Positivem in seinem noch verbleibendem Leben fähig.  Ud wenn er nicht jene vereinbarten € 30.000 zahlt ist die Ehre der Familien Lux aus Neratov, früher Bärnwald, auf Immer und Ewig verbunden mit Tschechenhass, Hass auf seine Mitmenschen im Adlergebirge und in Deutschland und damit, dass seine Familie ihn, HOL, im Stich lässt, weil sie dessen Intelligenzbefreiung, seine negative Aufladung, seine Kommunikationslosigkeit, seine Gottlosigkeit und seine entsetzliche Armut nicht länger unterstützt.

Es wird sich erweisen, das kein Mensch unserem Landsmann HOL auch nur noch ein einziges Mal Gehör schenken wird solange er seine Schulden nicht bezahlt. Landsmann HOL ist das Bösartige im Adlergebirge. Es gibt im Adlergebirge und der Adlergebirgsgemeinschaft keine offen bösartigere Person als Landsmann HOL. Es gibt sicher auch versteckt bösartige Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Allerdings verhalten sich diese in der Öffentlichkeit nicht offen, sondern lediglich hinter vorgehaltener Hand bösartig.

HOL bleibt das was er sein will und das als das die Adlergebirgsgemeinschaft und seine Familie ihn in Erinnerung behalten werden. Er entscheidet sich immer wieder selbst seit Jahren und Jahrzehnten bereits ein bösartiger zu sein.

Wir sind dennoch immer und grundsätzlich bereit, die normalerweise sich ergebende Handreichung zu leisten. Allerdings hat sich Landsmann HOL auch nach den Gegebenheiten des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend zu richten, vor allem seinen Verpflichtungen nachzukommen, dieses beinhaltet Rückgabe der Unterlagen bzw. Ersatzzahlung in Höhe von € 30.000,00 wie der Wert gemeinsam festgelegt wurde. Dieses ist unumstößliche Einbeziehung zur Lösung der Schulden von Landsmann HOL.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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