Witze sind Wahrheit im Gebirge

Witze sind Wahrheit im Gebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Witze sind Wahrheit im Gebirge

 

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Wie sich der Nationalsozialismus von 1930 bis 1945, bis heute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ in den Obleuten und ehemaligen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ manifestiert. Eine Wahrheit die wie ein Witz klingt, 2016.

2016.06.14 Sagte der Nazi zum Juden

In den Jahren der Dunkelheit in Deutschland (Deutsches Reich) war folgende Geschichte Millionenfach eine Wahrheit: 1938 bis 1945 sagte der kleine Nazi zum Juden: „Na was meinst du Jude? Wer wird wohl das dir von mir gestohlene Hab und Gut deiner Judenfamilie dir wiedergeben, was ich jetzt von dir „erhalte“? und grinst übers ganze Gesicht. Du gehst ab ins Gas.“

In den Jahren der Dunkelheit im Adlergebirge, also bei den vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern in Deutschland zwischen 1946 und 2016 die sich vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ und dessen Obleuten  ist folgendes hundertfache Wahrheit, denn nicht nur der Prinz des Adlergebirge wird von Menschen wie Karl Mück und HOL. bestohlen, sondern nahezu jeder, der diesen beiden Menschen anvertraut, damit diese Werte der Menschen im Archiv in Waldkraiburg aufgebaut und archiviert werden. Die Werte der Adlergebirgsgemeinschaft wird hier und seit 1946 bis heute nicht ein anerkanntes Allgemeingut der Adlergebirgsgemeinschaft, sondern entweder Bestandteil der persönlichen Sammlung des  Menschen dem diese Werte für die Adlergebirgsgemeinschaft anvertraut wurden oder werden von dieser Person Gewinn bringend, heute sicher bei Ebay im Internet veräußert. Wie es in der Nazizeit, einst, bei Reichsmarschall Hermann Göring geschah und bei anderen Nazigrößen und Nazikleinen. Im schlimmsten Fall werden diese Werte der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die den Herren Erster Obmann und dessen Stellvertretern, in diesem Fall Landsmann Karl Mück und Landsmann  HOL übergebene Unterlagen vielleicht auch wie bei der Bücherverbrennung unter dem Johlen der Beteiligten verbrannt oder wie in der Reichskristallnacht unter dem Johlen der Gewaltverbrecher zerstört.

Letztere Geschichte ergibt sich aus dem Schreiben des Landsmanns HOL der die ihm übergebenen, in der Heimatstadt des in Norddeutschland, weit ab von der Heimat seiner Eltern geborenem Nachkommen von vertriebenen Bärnwalder Bürgern, bis heute weder in die Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ eingebaut hat, die Landsmann HOL ebenfalls und schlussendlich dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ genauso gestohlen hat, auch wenn er deren Webmaster und Anmelder der Internetseite gewesen ist.

Unserem Landmann  KOL ist gerne Dieb, Betrüger und Menschenverächter, weil dieses sein Leben bedeutet. Ohne die Macht und die Freede ander, fremde oder ihm unangenehme, und das sind wohl alle Menschen, selbst seine Ehefrau, nicht zu bestehlen und damit verletzen und erniedrigen zu können kann HOL kein glückliches Leben führen.

Er schreibt dieses explizit in seiner e-Mail an den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Jeder Wert, den ein Adlergebirgler, in diesem Fall der Prinz des Adlergebirge, ihm, Landsmann HOL gibt ist für immer verloren für den Geber, für die Adlergebirgsgemeinschaft für die Welt. Dieses hat er von seinem Ersten Obmann in der Zeit seiner Stellvertreterschaft des Ersten Obmann Karl Mück von diesem gelernt.: „Werte nehmen, Werte verwerten oder vernichten. Werte nicht wieder zurückgeben. Geber auslachen. Dieses sagt er öffentlich stotternd und sich freuend und schreibt es auf seine Art. Wie im Fall der Unterlagen, die Landsmann HOL in Neratov, den Dorf in dem er erlogener und eingekaufter Schirmherr ist, erhalten hat und bis heute das Herausgeben schuldet, bzw. die vereinbarte Ersatzzahlung nicht leistet, weil seine Armut seine Diebesgesinnung noch übersteigt.

2016 sagt Landsmanns HOL:

Beginn des Schreibens:

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„Am 31.05.2016 um 15:45 schrieb HartmutLux@t-online.de: Seit wann ist der Prinz von Pollom Vollstreckungsbehörde Ich lache mich schräg.

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Ende des Schreibens

Es  ist nichts anderes als die Diebes- und Mordgesinnung der Diebe und Mörder in SS und SA Uniform des Dritten Reichs, des Deutschen Reichs, die hier wiedergegeben wird. Nach dem Motto: Du bekommst deine Sachen und die Sachen deiner Eltern und die der Großeltern und der anderen Scheißadlergebirgler nicht wieder. Und der kleine Dieb, Betrüger und Gewalttäter Landsmann HOL lacht sich auch noch schräg. Wie will er das tun bei seiner kurzen Körpergröße? Nun, er wird es schon schaffen. Siehe Foto.

So war es eins und so ist es heute.

Ist da nicht der Inhalt derselbe? Bei beiden Geschichten? Beide sind wahr. Bei den Nazis und bei Landsmann HOL.

Landsmann Hol ist eben einer, der nach ganz speziellen Vorbildern lebt.  Er lebt und liebt es zu sein wie sein ehemaliger Erster Obmann, der im schließlich Mores lehrte und ihn aus seiner Stelle als Webmaster entließ.

Nur das anerkennt unser Büttel und Staatbürger Landsmann HOL, wenn ihm einer eins auf das Haupt gibt. Deshalb ist Landsmann HOL ein Anhänger der Gewalt und des Bedrohens, des Totschlags und des eingerechneten Tods der mit von ihm mit Gewalt bedrohten Menschen. So hat er schon immer Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu Spenden überredet. Und es stimmt, die meisten seiner Spender sind bereits tot. Er braucht eigentlich nur noch seine Ehefrau zum Spenden. Das genügt. Er hat ja noch das Geld von den veräußerten UNterlagen des Prinz des Adlergebirge und das ihm geschuldete Geld von € 30.000,00.

Davon will er sich wieder einkaufen zum Schirmherren in Batzdorf und Rokitnitz. Ja, die Pläne des Landsmann HOL sind sehr hoch. Und jetzt kennt diese Pläne nicht nur er und seine Ehefrau sondern die ganze Welt.

 

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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