Ein guter Anfang

Ein guter Anfang
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Ein guter Anfang

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Ist es nicht ein guudr Anfang gewesen wie ma asuu sääte eim Gebarche? Schon. Was war auch anderes zu erwarten, bei der rein rechnerisch gesehenen Spielerqualität, die sich auszeichnet durch die Mannschafts-Mitgliedschaft der Spieler der beiden Mannschaften. Und das Gerede der Reporter und die aufgesetzten Redensarten während des Spiels durch diese Reporter war genaugenommen schlimm. Aber es macht nichts, man kann den Ton ausschalten und das Spiel sich ansehen mit Freede. Es ging nicht um gewinnen oder nicht, sondern um ein schönes Spiel sich ansehen und das war das Spiel gestern zwischen den Mannschaften aus der Ukraine und aus Deutschland in Lille Frankreich sicherlich, schön.

 

Wie schön könnte es sein, wenn es auch in der kleinen Adlergebirgsgemeinschaft so wäre? Sehr schön. Die Heimatkunde und die Archivarbeit wäre nach dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend auf Vordermann, nicht durch diese vielen nationalsozialistisch, kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen, mit den entsetzlich vielen schlechten Manieren, dem noch entsetzlicheren schlechten Geschmack aus der Zeit ohne Demokratie, bedingt durch deren schlechte Wurzeln, behindert, ja zerstört. Denn genau dieses scheint sich heraus zu kristallisieren. Erster Obmann Karl Mück, der bis heute nicht, seine Unterschrift unter das 1969er Entnazifizierungspapier der Adlergebirgsjugend gesetzt hat, wie auch sämtliche anderen Obleute des Vereins „Verein  der Adlergebirgler“ nicht. Natürlich auch nicht unter das „Abschwurpapier“ vom Stalinismus-Kommunismus, den Karl Mück in sich eingezogen hat, wie ein Kettenraucher der damaligen Zeit. Gerade hier äußert sich die Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“ nicht diesen ihren vielen Schwüren aus KInder- und Jugendzeit abzuschwören. Es klappt nicht, sie bringen es nicht übers Herz. Es ist nicht gesonders zu betonen, dass dieses auch kein anderer Obmann und keine Obfrau und auch nicht die völlig neben sich stehende, in Heimatdingen völlig unbewanderte und zu nichts berechtigte Pseudogeschäftsführerin, Frau Elisabeth Pischel, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ tun können, sie sind starr vor unvermögen, die Zeit nach der Beendigung beider Diktaturen auf deutschem Boden mit Freude und mit Arbeit, für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, wie es die Vereinsatzung erwähnt, zu erfüllen. Das sagt schon alles. Auch vom Brand des Hauses in seiner Heimatstadt Tröglitz hat sich Karl Mück bis heute nicht distanziert. Im Gegenteil, er hat dieses Tun noch verteidigt. Karl Mück, selbst einmal Vertriebener, im stalinistisch-kommunistischen Sprachgebrauch seiner Wesensart aber ein freiwilliger Umsiedler, hat deshalb auch natürlich kein emotionales Element des Mitleids oder des Hilfe geben für Vertriebene in sich. Kommunist und Nationalsozialist in einer Person, wie im Theaterstück in Neratov 2015 in der Kirche hoch oben am Berg aufgeführt. Wir erinnern uns.

ADLERGEBIRGSVEREIN HOL besucht die MITMACHZENTRALE des ADLERGEBIRGE 2016
HOL nach dem Vorbeisehen an der Eingangstür zur Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden umgekehrt um zum Beweis ein Abschiedsfoto auf den Brühlschen Terrassen am Elbufer von sich machen zu lassen.

Und unser Landsmann HOL, hier ein Foto seines Besuchs in Dresden, ist völlig ungeeignet zu Kommunikation und Ehrerweisung im adlergebirguischen Raum. Er besucht Dresden und steht vor dem Haus in Dresden, indem das Büro des Adlergebirgsvereins und das Adlergebirgsarchiv des Adlergebirgsvereins und des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in der Außenstelle Dresden des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ untergebracht ist. Und dann stellt sich heraus, er ist zu feige einzutreten und einebn Kaffee zu trinken mit dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ weil er sich wegen seiner Schulden fürchtet. So fährt er dann auch unverrichteter Dinge, die Abgabe der gestohlenen Unterlagen nicht durchführend, auch die Ersatzzahlung von € 30.000,00, die vereinbart ist, nicht zu übergeben und besucht die ihm bekannten Dresdner Sehenswürdigkeiten. Auch eine Art der Verdrängung.

Und dennoch machen wir es wie gestern die Spielgegner auf dem Spielfeld in Lille. Wir geben Landsmann HOL und all den anderen Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in der Obmannschaft und auch deren Helfern und Helfern die Hand. Sozusagen diese Menschen als Freunde ansehend um das traurige bisherige Spiel doch noch positiv zu führen. Aufritig nach demokratischen und adlergebirgischen Regeln die die Adlergebirgsjugend in ihrem hl. Konzept von 1969 vorgab. Das heißt, wir strecken diese unsere Hand aus. Und wir halten diese hin für eine anständige und ordentliche alles umfassende und dann aber auch alles bereinigende Zusammenarbeit.

Sie Möglichkeiten stehen schlecht, das diese Menschen, die aus Tschechenhass und Hass und Wut auf den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ihre Legitimation beziehen, nicht aus einer demokratischen Wahl heraus. Das gibt es beim Verein „Verein der Adlergebirgler“ nie. Jedenfalls nicht seit der Gründung in Würzburg, die auf einer Anweisung eines Nazis heraus stattfand.

Also die Handreichung besteht.

Aber es wird zu Lebzeiten wohl kein heutiger Obmann, Obfrau oder Geschäftsführer der heutigen Obmannschaft und aller vorherigen Obmannschaften sich aus ihrem Hass heraus erheben und einem Demokraten öffentlich und bewusst die Hand heben. Niemals. Das ist es was die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in der Gesamtheit auszeichnet und ausmacht. Jede Wette.

 

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

 

 

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