Mitmachzentrale sieht heute Deutsch – Ukraine

Mitmachzentrale sieht das Fußballspiel Deutschland – Ukraine
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Mitmachzentrale sieht das Fußballsiel Deutschland – Ukraine

ADLERGEBIRGSVEREIN EM 2016 FRANCE
Stadion in Lille von oben, bei Aufwärmen der Spieler 20.30 Uhr am 12.06.2016

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Wir sehen Fußball und wir erinnern uns: WM 2014: 4:0 gegen Portugal, EM 1996: 2:0 gegen Tschechien, WM 1990: 4:1 gegen Jugoslawien. Die Vergangenheit des Deutschen Fußball Mannschaft beweist, dass ein guter Start ins Turnier elementar für den späteren Titelgewinn ist und Rückenwind für die kommenden Spiele bringt.

„Ein guter Beginn ist immer wichtig im Leben, egal bei welcher Gelegenheit. Das wusste schon die Adlergebirgsjugend 1969 des „Vereins „Verein der Adlergebirgler“, als sie von den Nationalsozialisten und den nationalsozialistisch geprägten Obleuten im Verein „Verein der Adlergebirgler“ einen demokratischen Umgang innerhalb des Vereins der Adlergebirgler  forderte. Dieses hatte die Adlergebirgsjugend in ihrem hl. Konzept von 1969 festgelegt und durch Landsmann Josef Scholz nach Waldkraiburg überstellen lassen. Es kann nicht oft genug geschrieben werden.

Allerdings hatte diese indoktrinierten nationalsozialistischen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, die von den Obleuten des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ beauftragten waren alte Methoden anzuwenden, die zum 09.05.1945 eigentlich beendet hätten sein müssen, keinerlei Verstand, diese Zeichen der Zeit zu erkennen. Haben die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bis heute nicht.  Diese auch heute, 2016 noch Ewig Gestrigen haben weder geistigen noch emotionalen Zugang zum hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 gefunden. Der in ihnen sitzende nationalsozialistische Tschechenhass und der Hass auf die eigene Jugend und hier auf den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sind durch die bis heute wichtigen und friedlichen und immer wichtiger und auch genauer sich beweisenden Ausführungen und Anregungen, die sich im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 wiederfinden lediglich weiter angefacht. Wie berauscht von Ihrem Hass erlebt die Welt wie sich diese Obleute gehen lasssen in ihrer Wut und ihrem Hass auf das Adlergebirge und auf alle Menschen die heute dort leben. In ihrer Wut und ihrem Hass den diese heutigen Obleute gegen die Adlergebirgsjugend und die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden und den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ pflegen und hegen und versuchen durch Gewalt und Bedrohung und mehr noch, durch die Bildung einer kriminellen Vereinigung versuchen auszuleben. Jeder Versuch einer friedlichen Besprechung oder der Bitte um Rückgabe der durch diese Menschen gemeinsam oder einzeln gestohlenen Unterlage oder den Versuch einen  finanziellen Ersatz zu vereinbaren kriminalisiert diese heutigen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und ihre Helfer und Helfershelfer noch weiter. Regelrecht aufgeputscht befroht Landsmann HOL die Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden und den ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins der Adlergebirgler“ mit 10 gewaltbereiten Homosexuellen in Dresden. Und es geht noch weiter HOL stellt diese Gewaltausübung auch für den Fall des Besuchs in Neratov in Aussicht. Alles unter Einbeziehung eines gewaltsamen Todes des ersten „Erster Jungobmann“ in Neratov beim Messebesuch.

Landsmann HOL unternimmt das alles nur, weil er sich seiner Lügen und Betrügereien selbst nicht mehr erwehren kann und vor diesen Taten nicht zurückschreckt in Verkennung, das ein Auftragstotschlag oder Auftragsmord durch ihn alles nur noch schlimmer gestalten würde für ihn uns seine Ehefrau, für seinen Bruder Uli und dessen Familie. Dieses erkennt Landsmann HOL so wenig, wie der erste „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bei seinem ersten Zusammentreffen mit Landsmann HOL in Neratov davon ausgehen konnte einem kleinkriminellen Landsmann begegnet zu sein. Im Gegenteil, Landsmann HOL zeigte sich sehr freundlich und es war nicht zu erkennen, dass er ein derartiger Übeltäter ist, der alles gegen die Ehre und die Moral der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler unternimmt was ihm einfällt.

Wie den einstigen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler, ist auch den heutigen intelligenzbefreiten Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ von heute, die frei sind von jeder emotionalen Intelligenz und positiver mitmenschlicher Regung, den Landsleuten Karl Mück, HOL, Günter Wyptopil, Dr. Herbert Schreiber etc. ein sinnvoller Umgang mit demokratischer Verantwortung so fremd wie jedem Nazi in der Nazizeit. Ist das nicht eine schlimme Ausgangssituation für einen Heimatverein?
Alles was die Adlergebirgsjugend bereits 1969 vorausgesehen hat und davor warnte ist eingetreten.

Durch die Vereinnahmung der Heimatvereine durch Nazis, Neonazis, nationalsozialistischen Ewig Gestrigen und Menschenverächtern der schlimmsten Sorte bis zum heutigen Tage, bis zum 12.06,2016, ist ein wesentlicher Teil einer sehr guten und auch wichtigen Mentalität sinnlos und nicht wertgeschöpft verschwunden. Die heutigen Obleute, so intelligenzbefreit und genauso wenig positiv emotional gebildet wie die Obleute der vorhergehenden beiden Generationen von Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zerstört den Rest adlergebirgischer Empathie, Moral und Ethik mit einem Wetteifer der nicht zu beschreiben ist.

Landsmann HOL ist das beste Zeichen einer verfehlten Vereinsführung und einer Bildungsferne, wie es die Vertriebenengeneration nicht hatte, die sich in Deutschland nach 1945 aufwachsen sah, nach der finsteren Zeit des Nationalsozialismus, den Ewig Gestrigen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ausgenommen.

Wir von der Mitmachzentral des Adlergebirge haben allerdings den Anspruch das alles den Menschen des Adlergebirge zu zeigen und den Besuchern des Adlergebirge, den Touristen und den Einheimischen im Adlergebirge die Neratov besuchen und die Wallfahrtskirche.

Das ist von Anbeginn der Sinn und der Zweck einer demokratischen Vereinigung, aus der Schande und dem Hass der Feinde der Demokratie und der Feinde der Menschen zu lernen.  Und natürlich anderen Menschen, auch unseren Nachkommen aufzuzeigen wohin Nationalsozialismus, Kommunismus, Tschechenhass und Hass auf die eigene Jugend durch selbsternannte Vertreter der Heimat führen. Im Fall des Landsmanns HOL führen sie zum Aufdecken der Schande des Landsmanns HOL und der Schanden der Landleute in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Elisabeth Pischel, Antje Huchzermayer, Dr. Elfriede Baars, Karl Mück, Dr. Herbert Schreiber, Günter Wytopil, etc.

Alles nur, weil sich die gesamte Obmannschaft unter dem Ersten Obmann Karl Mück in der Schande diktatorischer Menschen sonnt und diese nachahmt, weil sie Kommunikationslose Lügner und Betrüger sind und im kleinen Kreis oder unter vorhaltener Hand alles Fremde, alles anders sein, deshalb auch die jüngere Generation und intelligentere Vereinsführung und demokratisches Verhalten und alles was sich als gut erweist oder ist und positiv verneinen.

Sie lieben Vernichtung, Niedergang und sind damit auf der Höhe des Großdeutschen Teiches und seiner Partei und auf  der Höhe der DDR und deren Partei oder umgekehrt.

Wir wollen aber ein schönes Spiel sehen in Lille Frankreich.  Das wünschen wir uns allen.

Ihre Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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