Gespräche mit Josef Suchar im Adlergebirge 2016

Gespräche mit Herrn Josef Suchar im Adlergebirge 2016
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Gespräche mit Herrn Josef Suchar im Adlergebirge 2016

Adlergebirgsverein Sie betrachten den Prinzen
Nach der hl. Messe in Neratov

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler suchen das Gespräch mit Herrn Josef Suchar. Viele möchten sich mit Herrn Josef Suchar darüber unterhalten, wie es dazu kommen konnte, dass Landsmann HOL sich zu einem Schirmherren einkaufen konnte?  Hatte Herr Josef Suchar keine Kenntnis des Weltbildes und der Gesinnung, die Landsmann HOL vertritt und lebt? War es Herrn Josef Suchar unbekannt oder sah er darüber hinweg, weil Landsmann HOL das Geld der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus Neratov und dem Adlergebirge einsammelte und es in Neratov ablieferte? War wirklich das Geld allein der Beweggrund wegzusehen, von der ungeheuerlichen Einstellung und der Arbeits- und Lebensweise von Landsmann HOL?

Oder war die Einstellung, es wird schon niemand darüber reden, welche Lebensweisen Landsmann HOL vertritt ausschlaggebend? Aber das konnte nicht gutgehen. Die Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ hatten Landsmann HOL auf ihre eigene Weise durchschaut. Gab es doch in der Obmannschaft im Verein „Verein der Adlergebirgler“, neben den erkennbaren Gemeinsamkeiten, eindeutige Kennzeichen des anders sein der beiden verschiedenen Gruppierungen im Verein, im wahren Leben zu leben. Unterschiede von HOL zu den anderen Obleuten im Verein. Weshalb es auch zum Bruch zwischen dem Ersten Obmann Karl Mück und den Seinen auf der einen Seite, mit Landsmann HOL auf der anderen Seite kam. Dieses alles aber hätte Herr Josef Suchar zum einen wissen müssen, zumindest wissen können, wenn er nachgefragt hätte. Nicht etwa bei dem Ersten Obmann Karl Mück sondern bei Landsmann HOL selbst, bei deren gemeinsamen Essen und Trinken.

Es stellen sich wirklich einige Fragen für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, hier nur einige wenige:

Hat Herr Josef Suchar als Präsident der Caritas im Bistum Königgrätz dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, wie dieser als einstiger Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und als Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, also in öffentlicher Funktion zu sinen Menschen allgemein steht?

Hat Herr Josef Suchar dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, wie dieser als einstiger Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, also in öffentlicher Funktion zu behinderten Menschen und zu Menschen die Landsmann HOL selbst für behindert hält steht?

Hat Herr Josef Suchar dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, wie dieser an seinem öffentlichen Arbeitsplatz als Parkkrallenputzer und Hostess der Stadt Olfen arbeitet und wie er dort mit Menschen verkehrt, bzw. sich öffentlich über seine Mitmenschen äußert?

Hat Herr Josef Suchar dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, wie dieser sich im öffentlichen Leben verhält, in Situationen, wenn er mit behinderten Menschen oder mit Menschen die Landsmann HOL selbst für behindert hält zusammentrifft und deren verschiedene Lebensauffassungen oder Lebensweisen nicht versteht und nicht akzeptiert?

Hat Herr Josef Suchar dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, wie dieser sich im öffentlichen Leben in Situationen entscheidet einen Konflikt zu lösen, wenn er mit behinderten Menschen oder mit Menschen die Landsmann HOL selbst für behindert hält unterschiedlicher Ansicht ist?

Hat Herr Josef Suchar dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, wie dieser sich im öffentlichen Leben verhält in Situationen, dener er nicht gewachsen ist und in denen ihm die Worte fehlen und die Möglichkeit zu kommunizieren, weil er der Sachlage nicht gewachsen ist?

Hat Herr Josef Suchar dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, ob Landsmann HOL immer hinterlistig und feige Anzeige erstatten möchte bei der Staatsanwaltschaft wenn er anderen Menschen, zumal diese Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sind Geld und Sachwerte schuldet?

Hat Herr Josef Suchar dezidiert nachgefragt bei Landsmann HOL, wie dieser sich im öffentlichen Leben verhält wenn er nicht in der Lage ist seine Schulden zu bezahlen? Ob er um eine Unterredung und Ratenzahlung ansucht oder ob er die Gläubigern versucht damit hinzuhalten bis er selbst verstorben sein wird, indem er schreibt, dass die für den Gläubiger zuständige örtliche Staatsanwaltschaft die Schuld für ihn selbst begleichen würde?

Oder hat Herr Josef Suchar, so wie von Landsmann HOL beschrieben lediglich bei Bier und Schweinebraten mit Knödelky und Sauerkraut, bei Schnaps und Bier, verhessen wir jetzt Kaffee und Kuchen, die Gelder von Frau HOL zum Zeitvertreib mitvertrunken und verspeißt?

Konnte deshalb kein Gespräch über die „Schirmherrenschaft für die Gemeinschaft in Neratov“ geführt werden?

Wurde deshalb allein Landsmann HOL wie auch einst in Waldkraiburg per Ukas zum stellvertretenden Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ernannt, auch hier in Neratov, per Ukas, rein zufällig, weil er ja hier war in Neratov und zufällig auch Bier und Schweinebraten mit Knödelky und Sauerkraut, bei Schnaps und Bier, vergessen wir jetzt Kaffee und Kuchen, die Gelder von Frau HOL zum Zeitvertreib mitvertrank und verspeißte, auch zum „Schirmherren der Gemeinschaft in Neratov“ ernannt.

Wiedem auch sei, wir werden es von Hern Josef Suchar sicher bald erfahren, wie es in Neratov, um mit den gedruckten Worten des Ersten Obmanns des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück zu schreiben, „praktiziert“ wurde.

Dieses alles wäre zumindest ansatzweise notendig gewesen, um auszuschließen, das ein blindwütiger Tschechenhasser und Mensch voll Hass auf die eigenen Landsleute mit schlimmsten Ansichten, Ethik, Moral und Menschenwürde betreffend zum Schirmherren der Gemeinschaft in Neratov ernannt wird. Ein Mann, der Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern das Betreten von Tschechien, ja des gesamten Adlergebirge ihrer Heimat und auch den Aufenthalt in Neratov und in der Kirche mit Gewalt und Mordandrohug verbieten möchte. Ein Ansinnen, dessen sich ausschließlich die Mörderbanden der einstigen Tschechoslowakei, die sich Partisanen nennenden Mörder, jene Mitmenschen in der Tschechoslowakei, die im Adlergebirge zig Menschen schändeten, höchstpersönlich bestialisch und sadistisch quälten, ermordeten und dann von ihren deutschen Landsleuten mit Löschkalk überschüttel ließen und in ungeweihter Erde verscharren.

Landsmann HOL ist so geeignet dieses Amt eines Schirmherren der Gemeinschaft in Neratov zu führen und auszufüllen wie ein Fisch geeignet ist ein Fahrad zu fahren.

Es ist sehr wichtig, dass Herr Josef Suchar dieses Gespräch mit Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern führt. Herr Josef Suchar kann und darf sich nicht hinter irgendwelcher Zeitnot oder sonstigen Ausflüchten verstecken. Er hat ganz einfach das Gespräch zu suchen, mit uns. Dieses ist Herr Josef Suchar seinen Berufen und Ämtern, gerade dem des Präsident der Caritas des Bistums Königgrätz, unserer einen adlergebirischen Bischofsstadt, schuldig.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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