Adlergebirgischer Zapfenstreich

Adlergebirgischer Zapfenstreich
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgischer Zapfenstreich

ADLERGEBIRGSVEREIN Bahnstrecken AdlergebirgeBAHNSTRECKEN VON SCHLESIEN UND IN BÖHMEN INS ADLERGEBIRGE

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Vor Jahr und Tag fanden sich nationalsozialistisch gebildete und auch immer noch derart verbohrte Obleute und deren Helfer und Helfershelfer, zu den alljährlich stattfindenden Treffen, auf den Treffen der Adlergebirgler, anlässlich der Treffen des Vereins „Sudetendeutschen Landsmannschaft Bundesverband e. V.“ zu Pfingsten und vereinbarten das Nötige bei der Führung des Vereins vorab, ohne das Wissen der Mitglieder in Hinterzimmern. Konspirativ und nicht transparent eben. Die Reise war oft sehr beschwerlich. Oft ging es mit dem Zug oder dem Bus nach München, Frankfurt, Wien, Nürnberg, Stuttgart, Augsburg nie Berlin. Und immer mit viel Gepäck, zum sich darstellen. Das musste gewährleistet sein. Uniform das musste sein, auch wenn nun in Zivil.

Dieses ist heute nicht mehr möglich und zum anderen nicht mehr notwendig. Es ist nicht mehr möglich, weil sich die Gemengelage in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ stark verändert hat.  All jene mit einer Ausbildung oder Schulung in nationalsozialister Bildung oder ebensolcher Erwachsenenbildung nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in die Tschechoslowakei 1938 sind verstorben und jene, die als Jugendliche und Kinder in der Schule oder beim Militär oder auch in der Arbeit mit nationalsozialistischer Bildung zum Nationalsozialismus gekommen sind und sich dort engagierten, sind allein durch das Lebensalter und den damit einhergehenden Tod der Menschen auf ein heutiges Mindestmaß dezimiert.

Der geringe Rest von alten Nationalsozialisten ist als einzelner Mensch völlig zu vernachlässigen. Nicht jedoch sein Gedankengut. Und all jene, die in der heutigen  Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit Menschen verachten ihr Ding betreiben, können dieses heute auch durch stalinistisch-kommunistische oder allein kommunistische Bildung oder der berühmten immerwährenden falschen röm.-kath. Sozialisierung und darüber hinaus mit einer völlig antichristlichen Weltordnung in ihren Köpfen, bis hin zu einfachster Menschenverachtung, die sich in einigen Familien von Vertriebenen festgesetzt hat, weil diese in eine ihnen nicht zusagende, sie ablehnende Umgebung in Deutschland und in der DDR der Nachkriegszeit hineingeboren wurden „praktizieren“. Dass  die Menschen verachten. Angefangen von der Verachtung von Mutter und Vater oder der Verachtung anderer Menschen Mütter und Väter als Ersatz für den Hass auf die eigene Mutter und den eigenen Vater.

Unser Landsmann HOL ist ein lebendes Beispiel für dieses Tun. Nach dem erwiesenem Diebstahl der Familienfotos mehrerer Familien aus dem Adlergebirge. Nach dem erwiesenem Diebstahl der Erzählungen und Aufzeichnungen und Zeichnungen mehrerer Familien aus dem Adlergebirge. Nach dem erwiesenem Diebstahl der Gefallenentafel von Pollom im Adlergebirge. Die Landsmann HOL von der Adlergebirgsjugend, dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereis „Verein der Adlergebirgler“, in Neratov erhalten hatte zum einarbeiten in die damalige Internetseite des „Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und er diese aus  welchem Grunde bis heute nicht zurückgegeben hat. Auch auf Bitte undschriftliche Bitten hin nicht zurückgab, lediglich meinte diese müsse der Erste Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zurückgeben. Diese Unterlagen jedoch nicht von Karl Mück zurückgegeben wurden., hat Landsmann HOL die Aufforderung erhalten den Betrag von € 30.000,00 als Ersatzleistung zu erbringen. Diese Ersatzleistung wurden von Landmann HOL wegen bestehender Armut nicht geleistet. Bis heute wurden diese Ersatzzahlungen im Werte des entstandenen Zeitaufwands etc. in der Höhe von € 30.000,00 von Landsmann HOL nicht geleistet. Die Zahlung der Schulden des Landsmanns HOL wurden HOL aus landsmannschaftlichen Gründen gestundet und nicht erlassen und nicht geschenkt. Ihm wurden Ratenzahlungen in Höhe von  300,00 je Monat angeboten. Diese sollte er durch seine Arbeit neben der Rentenzahlung mit Hilfe der Halbtagsstelle im Rathaus der Stadt Olfen abbezahlen. Dieses ist bis heute, Freitag, den 10.06.2016, nicht ein einziges Mal geschehen. Das ist der persönliche adlergebirgische Charakter des Landsmann HOL, Schirmherr in Neratov. Wir fordern Landsmann HOL hiermit noch einmal öffentlich auf diesen Betrag mit Beginn des Monats Juli in Höhe von € 300,00 zu bezahlen. Es sind insgesamt 100 Monatsraten a € 300,00. Dieses bedeutet 8 Jahre Rückzahlung von monatlich € 300,00.

Es ist die echt „HOLsche Menschenverachtung gegenüber Tschechen, gegen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern die Vertrieben wurden und gegenüber der Adlergebirgsjugend“ die er hier zeigt. HOL behauptet: „Es gibt keine Adlergebirgsjugend“ und HOL macht sich über heutige Elternverehrung im Adlergebirge lustig. Damit stellt er sich außerhalb der Adlergebirgsgemeinschaft auf, die immer noch Elternverehrung betreiben. Zudem aber lenkt er ab von seinen persönlichen Schulden. Damit lenkt er ab von seiner Zahlungsunfähigkeit. Damit lenkt er ab von seiner Armut. Ob er diesen Tipp vom stalinistisch-kommunistisch erzogenen Ersten Obmann Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler erhalten hat, der das System DDR studierte und heute noch praktiziert wie er drucken lässt im Verein „Verein der Adlergebirgler oder ob HOL dieses von einem Nazi als Tipp gegeben bekommen hat sei dahingestellt. Er könnte Tipps auch von einen falsch röm.-kath. Pfarrer in der kath. Kirchgemeinde in Lüdinghausen bekommen haben. Allerdings hatte der seine Diebesschuld sofort beglichen. Wie immer auch. HOL ist solange ein Dieb, Betrüger und Dokumentenunterdrücker, solange er die ihm in Neratov mit Ehrenerklärung von ihm selbst erhaltenen Unterlagen nicht wieder zurück gibt. Und er ist solange ein Schuldner und noch dazu ein wirklich krimineller, solange er nicht finanziellen Ersatz in Höhe von € 30.000,00 gezahlt hat. Und er ist solange ein armer Mann, solange er nichts zahlt oder nur monatlich € 300,00. Er ist in jedem Falle bis zum Ausgleich, also Rückgabe der Unterlagen oder Zahlung des Ersatz in Form der € 30.000,00 kein Ehrenmann sondern nur Dieb, Betrüger und Schuldner.

Wie einst zu Pfingsten vor langer Zeit sich die Nazis auf den Treffen des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft e.V.“ in Deutschland trafen, um im Verein „Verein der Adlergebirgler“, das ihre auszuknobeln, praktiziert HOL heute das alles allein in seinem Kopf. Er ist vielleicht ein Einzeltäter. So nehmen wir an. In seiner Art, anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zu schaden und ihnen Leid anzutun, selbst Verstorbene ungerecht und ungerechtfertigter Weise zu verhöhnen ist er ein sauberer astreiner Nazi. Und ein Nazi als Schirmherr in Neratov vom Geld seiner Ehefrau und der Spenden der vielen bereits verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus Neratov und dem ganzen Adlergebirge darf nicht sein. Aber es könnte auch sein, das er mit anderen Familienmitgliedern, mit seiner Frau oder seinem Bruder und anderen Mitgliedern eine kriminelle Vereinigung gebildet hat, sich abspricht. Vielleicht musste seine Ehefrau auch Gelder zuschießen, weil HOL zu viel Geld aus den Spenden der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus Neratov und dem Adlergebirge die er einsammelte und die auf seinem für Spendenzwecke eingerichtetem Konto eintrafen und er dieses selbst verbraucht? Da trat sozusagen die Ehefrau als Retterin auf? Aber wie dem auch sei. HOL hat das Geld nicht seine Schulden abzustottern. HOL hat auch weder Moral noch Ethik, das Geld abzustottern. HOL ist der Ärmste der Armen aus dem Adlergebirge. HOL kann nur mit Menschenverachtung glänzen, mit Diebstahl, mit Lüge und Betrug. In diesem Fall ist es im Adlergebirge nicht besser geworden seit 9.Mai 1945. Und wieder hilft ein Pfarrer im Adlergebirge einem Menschenfeind. Dieses Mal, 2015, 2016, ist esein Pfarrer in der Kirchgemeinde in Neratov, der diese Praktiken, die HOL praktiziert und die sehr stark an das Großdeutsche Reich im Adlergebirge erinnern. Lügen, betrügen, denunzieren, sich feiern lassen und andere Menschen mit Gewalt und Tod bedrohet. HOL ist hier ein Zeichen einer sich erneuernden Sympathie für den Teufel in Menschengestalt. Es ist jetzt wohl die Zeit des „Adlergebirgischen Zapfenstreichs“ einzuleuten mit der Glocke in der Wallfahrtskirche in Neratov. Jeder Besucher soll die Glocke ein weiteres Mal anschlagen, wenn er die Kirche in Neratov besucht um beim dritten Mal anschlagen das Böse fernhält vom Adlergebirge und allen Adlergebirglerinnen wie eine Art Gebet. So werden wir das Böse vertreiben aus Neratov und dem Adlergebirge und der heutigen und allen zukünftigen Adlergebirgsgemeinschaften.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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