Gedanken wie aus dem Gebirge

Gedanken wie aus dem Gebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Gedanken wie aus dem Gebirge

Adlergebirgsjugend 1 Kirche_Mariä_Himmelfahrt

Diesen Ort in Neratov zu betreten, verbietet unser Landsmann HOL ohne jede Berchtigung anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglerin zu betreten. Alles immer unter offener Androhung von Gewalt, bis hin zum möglichen von ihm in nieder Absicht einkalkulierten Tod durch Gewalteinwirkung Tod. Alles per e-Mail. Seine Ehefrau wird es wohl richten und Josef Suchar gutheißen, so meint es Landsmann HOL wohl in seinen Vorstellungen vom Leben.

Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Leitbild und Erklärung dazu, von der röm. kath. Pfarrei  St. Felizitas in Lüdinghausen – sind wie Gedanken aus dem Adlergebirge, Gedanken aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, außer Landsmann HOL und Herrn Josef Suchar.

Leitbild der Kirchengemeinde St. Felizitas:

  • Jesus Christus ist die Mitte und die Quelle unseres Glaubens. Als seine Gemeinde leben wir die Freude und Hoffnung im Glauben. Das stärkt und trägt uns alltäglich und in Leid und Not. Wir laden alle Generationen ein, lebenslang auf diesem Weg des Glaubens gemeinsam mit uns unterwegs zu sein.
  • Wir sind eine offene Gemeinde. Ausgehend von Bestehendem, lassen wir uns ansprechen, entwickeln Visionen und erlauben uns, experimentierfreudig zu sein.
  • Wir bilden eine Gemeinschaft, die liebevoll den Einzelnen mit seinen Fähigkeiten und Grenzen im Blick behält. Wir sind gastfreundlich und verlässlich. Unterschiedlichen Menschen bieten wir Heimat.
  • Uns prägt die christliche Sicht von Mensch und Schöpfung. Darum treten wir verbindlich für die Werte des Evangeliums ein. Wir erkennen Not und wir handeln: Engagiert und menschenfreundlich nach dem Beispiel Jesu. Wir begegnen anderen gesellschaftlichen Gruppen selbstbewusst und auf Augenhöhe.
  • Wir bekennen unseren Glauben im Alltag und beziehen deshalb Stellung zu politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Fragen. Wir sind in Gemeindepartnerschaften weltkirchlich verbunden in gegenseitigem Geben und Nehmen.
  • Wir feiern Jesus Christus mit und bei den Menschen in vielfältigen gottesdienstlichen Formen. Aus der Feier des Glaubens schöpfen wir Kraft, um den Alltag zu bestehen.

Erklärung der Pfarrei in Lüdinghausen:

Dieses Leitbild wurde in einem strukturierten Prozess seit 2008 kontinuierlich entwickelt. 
Gemeindebefragung, Experteninterviews, Gemeindeversammlung, Thesenentwicklung, Sinus- Studie und die Bitte um Ergänzungen, Veränderungen und konkrete Umsetzungsarbeit in allen Gruppen und Gremien
waren einige der wesentlichen Schritte auf diesem Weg.

Ein Leitbild gibt LEIT-GEDANKEN an. Damit unser Leitbild nicht nur ein schön bedrucktes Papier bleibt, muss es umgesetzt werden in konkretes, zielgerichtetes Handeln: Welcher Leit-Gedanke kann uns ( als Sachausschuss, als KFD, als Messdiener, als Caritas-Gruppe, als Kirchenvorstand,…) in der nächsten Zeit/in diesem Jahr besonders anleiten und Maßgabe sein für unsere Gespräch, Entscheidungen und Handeln?

Leitbilder sind Ausdruck ihrer Zeit, in der sie entstanden sind. Ein Leitbild muss immer wieder neu überprüft und  weiterentwickelt werden.

In diesem Sinn wünschen wir Ihnen, Euch und uns einen spannenden Prozess mit diesem Leitbild.

Wir möchten uns sehr herzlich bei allen bedanken, die bisher so kreativ und engagiert mitgearbeitet haben.

Der Sachausschuss „Entwicklung Gemeindeleitbild“

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Diese obigen Wort sind für unseren Landmann HOL, den erkauften Schirmherren von Neratov, obwohl er doch in Lüdinghausen lebt, außerhalb der Gerichtvollzieher- und Parkkrallentätigkeit in Olfen, immer schon, seid jeher, ohne jede Bedeutung. Er versteht diese Worte nicht und so lebt er diese Inhalte auch nicht, er kann es einfach nicht. Er kann nicht adlergebirgisch sein. Er ist ein kleiner, böser, kleiner dicker, hinterhältiger, verlogener, betrügerischer und diebischer Mann, ohne den geringsten Anstand und ohne das geringste Wissen vom aufbau der adlergebirgischen Gesellschaft.  HOL ist allein und rein mit Hass und Wut in seinem ganzen Körper, einschließlich Kopf durchdrungen, sodass er vor keinem Gedanken an Gewalt, an Mord und Totschlag gegenüber Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zurückschreckt. HOL geht soweit, dass er dieses auch in sein Lebenswerk, in sein Tagebuch seines Wirkens und in e-Mails an andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler schreibt, sagt und alles sicher bereits plant und sich mit seinen Komplizen heimlich und konspirativ verabredet, zum gemeinsamen oder beautragten schlagen, körperlich verletzen, oder auch bereits bereit sein zum erschlagen und töten von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern. Wir werden es noch hören, sehen und spüren. Es wird sich in Neratov ausgehen (erweisen und zeigen).

HOL ist kein Christ, kein annähernd christlicher Mensch. Fragen sie bitte seine Ehefrau. Fragen Sie bitte seinen Bruder Uli und alle seine Verwandten. HOL kann und will nicht anders sein als Menschen verachtend und immerzubösartig. Er schlägt jede Art der Handreichung nach seinem Betrug und Diebstahl aus. Von der Begleichung seiner Schulden in Höhe von € 30.000.00 ganz zu schweigen. HOL will und muss aus seinem innersten Wesen heraus Gewalt ausübend bis hin zum Schlimmsten. Er will so leben und so in die Geschichte des Adlergebirge und seiner Heutigen Heimat Lüdinghausen eingehen. Das ist seine Bestrrbung, alles im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, völlig normal. ohne die Einnahme von Drogen oder Alkohol, voll im Besitz seiner geistigen Kräft. HOL weiß es, dass er damit, weil er all das im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten plant, jahrelang plant und mit anderen sodann eine kriminelle Vereinigung gründet, er, HOL, Gesetze bricht und bestraft werden wird. Sowohl von deutschen als auch von tschechischen Gerichten. Gewalt androhen und diese ausüben, Morde androhen und diese dann ausführen, das ist sein Wirken im Adlergebirge, aber es ist auch in Tschechien strafbar. Dieses gilt dann als vorsätzlicher Mord. Und diesem Mord geht dann ein Diebstahl von Unterlagen von Adlergebirgsfamilien aus dem Oberen Adlergebirge voraus, im Werte von € 30.000,00. Dann ist das auch noch Mord aus niederen Gründen. Weil HOL doch diese geschuldeten € 30.000,00 nicht ersetzen will und auch die Unterlagen nicht zurückgeben. Das allein bestimmt heute das bitterböse, armselige, kriminelle Leben des Landsmanns HOL. Deswegen hat ihn Josef Suchar, dessen Beruf es ist, Pfarrer der röm.-kath. Kirche zu sein und Präsident der Caritas im Bistum Königgrätz, zum Schirmherren von Neratov ernannt. Da passt entweder Eins aufs Andere oder aber Herr Josef Suchar wird diese Ernennung zum Schirmherren sofort auflösen. Wir werden es sehen und hören und spüren.

Das Leitbild des HOL ist nicht etwa ein modernes Denken: “ Leitbilder sind Ausdruck ihrer Zeit, in der sie entstanden sind. Ein Leitbild muss immer wieder neu überprüft und  weiterentwickelt werden.“ Landsmann HOL allerdings hat sein Leitbild direkt von der NSDAP und von den mordenden tschechischen, angeblichen Partisanen nach dem 8. Mai 1945 abgesehen. Nicht etwa des eines „Welcom Refugees“. Für ihn sind nicht einmal Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler willkommen, in dem Heimatdorf seiner Eltern im Adlergebirge. So sehr ist er von Hass und Wut und Menschenverachung durchdrungen. Gegen alles und jeden. Und diesen Mann hat der Präsident der Caritad des Bistums Königgrätz, Herr Josef Suchar sich zum Schirmherrn der Gemeinschaft in Neratov einkaufen lassen. Das sagt bereits alles. Herr Josef Suchar wird sich noch melden. Er soll hier alles einwandfrei und sauber klarstellen können. Dazu wird er die Gelegenheit haben Wir räumen ihm diese natürlich ein. Das hatten wir auch Landsmann HOL 7 Jahre jeden Monat einmal zugeschrieben, auch Landsmann HOL hätte den Grund des Unterlagendiebstahls, oder der Urkundenunterschlagung die er begangen hat, sieben Jahre lang, jeden Monat erklären können. Diese Gelegenheit haben wir ihm jeden Monat einmal schriftlich zugesagt. Landsmann HOL hat nicht eine Gelegenheit wahrgenommen. Aber drohen, mit Gewalt. Drohen Gewalttäter nach Dresdenm zu schicken, dort gewalt anzuwenden, zu schänden und den Tod in kauf nehmen bei den geschändeten Personen, dieses auch noch auf Neratov und das Adlergebirge und ganz Tschechien auszudehnen, das kann der Landsmann HOL. Er kann nur bösartige Dinge tun auf Erden. Selbst seine angeblichen Spendenaktionen für die Gemeinschaft in Neratov basieren direkt auf seinem bösartigen Charakter.

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Auch diesen Ort vor dem Treppenaufgang zur Kirche in Neratov, den er hier selbst von links kommend betritt, verbietet er anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zu betreten. Unter Androhung von Gewalt und mit 10 Mann. Was natürlich ausarten kann bis zum versterben dessen dem Gewalt angetan wird durch Landsmann HOL und seinen Komplizen, also in Mord. Das nimmt Landsmann HOL billigend in Kauf: „Da nehme ich mir das Benesch-Dekret und sag ich bin ein Partisan. Dann gilt das Morden wie nichts.“

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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