Auf ins Gebirge

Auf ins Gebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Auf ins Gebirge

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Naila – Dresden – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im AdlergebirgeSedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeNeratov v Orlických horách / Bärnwald im AdlergebirgeBartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  – Králíky / GrulichSchildberg / ŠtítyOrlické hory / Adlergebirge

Adlergebirge wir kommen. Es stehen dir, liebe Heimat“, noch sehr viele schöne und ereignisreiche Tage bevor in diesem Jahr. Wir besuchen dich in Neratov /Bärnwald im Adlergebirge und werden dann schöne Dinge erleben. Obwohl der HOL wieder mit Totschlag und Mord droht in Neratov. Holl meint und glaubt und handelt auch so, als wenn er der Ansicht ist, direkt  unter dem Schutz des Herrn Josef Suchar, Präsident der Caritas im Bistum Königgrätz zu stehen. Deshalb meint HOL, sich in Neratov als Schläger und Mordgeselle aufführen zu dürfen.  Wir werden es erleben, sicher in einem großen Getöse und Geschrei in der hl. Messe in der Kirche in Neratov und unter der stärksten Aggression des HOL, wie Herr Josef Suchar zeigen wird, dass er seine Arbeit als Präsident der Caritas im Bistum Königgrätz sehr ernst nimmt und entweder alles wieder so zurecht stellen wird, wie es immer die Adlergebirgsjugend nach Recht und Gesetz und nach röm.-kath. Art und Weise haben möchte. Genau so, wie es nach den alten Regeln des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ schon seit 1969 (Liegt im Archiv des Vereins „Verein der Adlergebirglerin Waldkraiburg)  geschrieben steht.: „Es ist keinen Nationalsozialisten (Nazi) und keinem Kommunisten (deutschem oder tschechoslowakischem – heute tschechischem) in der Zukunft (von 1969 aus gesehen) mehr gestattet, im Adlergebirge auch nur im kleinsten Dorf die Amtsstube eines Bürgermeisters einzunehmen oder ein anderes öffentliches staatliches Amt auszuführen. Auch ist es nicht gestattet, diese oben erwähnten Menschen (Nationalsozialisten, Kommunisten) in ein anderes Ehrenamt einzuführen oder derartige Menschen überhaupt ein Ehrenamt im Adlergebirge erlangen zu lassen oder röm.-kath. Pfarrer im Adlergebirge zu werden. Desgleichen gilt für falsch röm.-kath. sozialisierte Menschen, ganz gleich ob Deutscher oder Tscheche.

Oder ob Herr Josef Suchar es sich leisten wird HOL als Schirmherr zu bestätigen. Was wohl folgenreich für die röm.-kath. Kirche in Tschechien wäre. Natürlich auch in der Kirchenprovinz Köln, unter Rainer Maria Kardinal Woelki, im Bistum Münster unter Weihbischof Dieter Geerlings, im Kreisdechanat Lüdinghausen unter Kreisdechant Johannes Arntz, in der Pfarrei in Lüdinghausen unter Pfarrer Benedikt Elshoff, Pfarrer Peter Meyer und Pfarrer Siegbert Hellkkuhl, Dr. Hector Sanchez und unter Kaplan Rajababu Chintakunta. Auf alle diese Herren würde der adlergebirgische Sündenfall „Schirmherrernennung von HOL in Neratov“ zurückfallen.

Wenn Herr Suchar, aufgrund der persönlichen, immer schon stalinistisch-kommunistisch geprägten mangelnden Kommunikation des Ersten Obmanns Karl Mück des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, nichts von diesen Regeln wusste, und auch im Priesterseminar dieses nicht mitgeteilt bekommen hat, so wird er es eben heute am 09.06.2016  erfahren.  Und wenn er es heute nicht erfährt, weil er des deutschen nicht mächtig sein sollte, so wird er es durch seinen Bischof in Königgrätz erfahren müssen. Der dann von der Schirmherrenschaft auch von Rainer Maria Kardinal Woelki, erfahren wird.

Aber Herr Josef Suchar wird danach, nach dem Erfahren durch Rainer Maria Kardinal Woelki über Herrn Jan Vokál sicher so handeln wie es das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 vorschreibt.  Es sei denn, er wird sein Amt als Pfarrer nicht weiter ausüben wollen. Denn er wird jede Achtung verlieren in seiner Berufsehre, die Achtung als röm.-kath. Priester im Adlergebirge und in Tschechien.

Herr Josef Suchar wird dann, wenn er HOL nicht die Schirmherrenschaft entzieht, von seinen Pfarrgemeinderäten und allen  Pfarrgemeindemitgliedern wohl nicht mehr als Pfrister anerkannt werden. Vielleicht auch in der Messe verhöhnt werden.

Hier geht es nicht darum einem gefallenen und falsch röm.-kath. sozialisertem gewalttätigen Angeber und üblen Aufschneider kirchlichen Schutz oder ein Ehrenamt zu geben. Hier geht es um die Glaubwürdigkeit von Herrn Josef Suchar und auch im die  Glaubwürdigkeit der Gemeinschaft in Neratov. In jedem Fall um die Glaubwürdigkeit der Caritas in Neratov und im Bistum und selbstverständlich des gesamten Bistums Königgrätz einschließlich seines Bischofs Herrn Jan Vokál. Die Glaubwürdigkeit der Wallfahrtskirche in Neratov und des röm. kath. Glaubens im Adlergebirge.

Adlergebirge, wir kommen. Wir werden alles aufklären und der guten Sache des Adlergebirge dienen.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Verein der Adlergebirgler Erster JungobmannADLERGEBIRGSVEREIN 2014 DIENSTSIEGELMitmachzentrale des Adlergebirge

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