Muhammad Ali gestorben

Muhammad Ali gestorben
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Muhammad Ali gestorben

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Der junge Cassius Clay 1962

Naila – Lichtenberg – Bad Steben – Schwarzenbach – Selbitz – Schauenstein – Küps – Altenkunstadt – Stadtsteinach – Ludwigschorgast – Lichtenfels – Kronach – Frankfurt – Böblingen – Berlin – Nizza – Dresden – Ahaus – Legden – Lüdinghausen – Tröglitz – Hamburg – Schwerin – Altmark – Löbau – Bautzen – Dohna – Waldkraiburg  – Olešnice v Orlických horách / Gießhübel im Adlergebirge – Pollom / Polom v Orlických Horách – Sedloňov v Orlických horách / Sattel im AdlergebirgeDeschnei / Deštné v Orlických horáchKronstadt / Orlické Záhoří Neratov v Orlických horách / Bärnwald im Adlergebirge –  Bartošovice v Orlických horách / Batzdorf im AdlergebirgeRokytnice v Orlických horách / Rokitnitz im Adlergebirge  –  Orlické hory / Adlergebirge – Für das Adlergebirge war der heute verstorbene Muhammad Ali für Jahre der erste Ehrenadlergebirgler, der von der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit diesem Ehrentitel benannt (ausgezeichnet) wurde. Er war den jungen Adlergebirglern der Gruppe Adlergebirgsjugend im Verein „Verein der Adlergebirgler noch als Cassius Clay bekannt. Er wurde im Rahmen der Demonstrationen der Adlergebirgsjugend gegen deren Demonstrationsbeteiligung in München gegen den Vietnamkrieg zum Ehrenbürger des Adergebirge erklärt. Den der junge Clay hatte die ähnliche Jugend erlebt wie tausende andere Menschen in seinem Alter aus dem Adlergebirge nach der Vertreibung deren Eltern in die Bundesrepublik Deutschland. Und die Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“ hatten mit Negern nichts am Hut. Alles Fremde war diesen Ewig Gestigen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ damals Feind und verhasst und ist es auch heute noch. Was auch kein Wunder ist heute, denn in die Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ wurden früher und wurden auch gestern und werden heute erst recht sehr minderbemittelte und grundsätlich vereidigte Jaaager zur Ewig Gestrigkeit ernannt, nie demokratisch gewähl. Das wissen das Landratsamt und die verantwortlichen beim Registergericht: „Sonst müssten wir den Verein doch zuschließen. So genau können wir es bei denen nicht nehmen.“

Cassius Marcellus Clay Jr., ab 1964 Annahme des Muhammad Ali als Namen konvertierte er 1975 zum sunnitischen Islam.

Cassius Clay`s Aussage:
«Cassius Clay ist ein Sklavenname. Ich habe ihn nicht gewählt, und ich will ihn nicht. Ich bin Muhammad Ali, der Name eines Freien, und ich verlange, dass ihn die Leute verwenden, wenn sie mit mir und über mich reden.»

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Ähnlich erging es der Adlergebirgsjugend der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der Bundesrepublik Deutschland. Angewidert durch das Nationalsozialistische in der „Sudetendeutschen Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ und derselben Einstellung gegen Demokratie und dem Erwachen der eigenen Jugend im Verein „Verein der Adlergebirgler“, verweigerte sich die Adlergebirgsjugend dem verallteten und brutalen, die Menschen verachtenden nationalsozialistischen Gedankengut und der nationalsozialistischen Vorgehensweisen in der Vereinsführung, der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Nicht ohne alles versucht zu haben, diese Nazis und Spätnazis und Neonazis demokratisch zu beeinflussen.

Natürlich ist heute im Nachhinein zu erklären, das Menschen, wie der einstige und heute geschasste, ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz, der in Norddeutschland geborene und in Lüdinghausen lebende HOL, nie Anhänger eines zum Islam übergetretenen Menschen war, ist oder je werden sein kann. Er war auch nie an der Ernennung von Cassiun Clay zum Ehrebnbürger des Adlergebirge beteiligt. Er wird nie an einer dekokratischen Leistung des Adlöergebirgsjugend beteiligt sein, wer er Demokratie nicht kannt. Nie kennenlernen wird. Im Gegenteil. Der Hass des HOL`s war und ist Muhammed Ali so gewiss, wie er alle Menschen hasst, die etwas anderes erreichen als Geldeintreiber in Olfen zu sein, sich in Neratov zum deutschen Schirmherren mit dem Geld seiner Ehefrau einkaufen und Kunst und Kultur zu vernichten, zu stehlen oder aber wegzussperren. Alles andere wäre ein echtes adlergebirgisches Wunder. Und Wunder gibt es im Zusammenhang mir HOL und seinesgleichen nicht. Er ist weder Crist noch röm.-kath. sorgsam sozialisiert. Da kann auch Josef Suchar nichts ändern. Auch Herr Josef Suchar hat sich bis heute noch nicht um röm.-kath. Glaubenslehre und röm.-kath. Sorgfalt im Fall des HOL gekümmert. HerrJosef Suchar, obwohl bereits mehrfach von HOL angesprochen und auch von anderen Menschen im Alergebirge, warum ausgerechnet HOL Schirmherr sein soll in Neratov, sieht nur die penize. Das ist eine sehr geringe Berufsehre des Josef Suchar. Herr Josef Suchar sollte sich entscheiden. Katholik oder Nichtkatholik.

Näheres erfahren Sie vom ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler e. V.“, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V.“, Außenstelle des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Dresden, Büro Dresden, der Mitmachzentrale des Adlergebirgsverein in Dresden, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Verein der Adlergebirgler Erster Jungobmann

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